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News

Business-Software-Studie 2016

Sage Software führend bei Produktivität und Flexibilität

10 Juni 2016

Root D4, 10. Juni 2016 – Gerade im Zuge der Digitalisierung wächst der Druck auf die KMU, ihr Geschäft produktiver zu gestalten. Eine Business-Software verspricht hier Unterstützung. Doch braucht es zwingend eine Business-Software, um am Markt zu bestehen? Die Business-Software-Studie 2016 der FHNW liefert Antworten und evaluiert die Nützlichkeit der unterschiedlichen Softwareangebote.

Die Nutzung von Business-Software ist in der Schweiz immer weiter verbreitet. Dazu zählen sowohl umfassende Enterprise-Ressource-Planning-Lösungen (ERP-Lösung) sowie spezifische Bereichs-Software, z. B. für die Finanzbuchhaltung. Ein zentraler Treiber für diese Entwicklung ist der steigende Wettbewerbsdruck. Dass Business-Software als entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens erachtet wird, bestätigt die Business-Software-Studie 2016 eindrücklich. 83% der befragten Unternehmen mit 10 oder mehr Mitarbeitenden betrachten das Ausschöpfen von Informatikpotentialen als wichtigen Erfolgsfaktor für ihre Wettbewerbsfähigkeit. Dies entspricht einer Steigerung um 10% seit der letzten Studie im Jahr 2013.

Positive Effekte einer Business-Software
Rund 80% der Befragten gaben an, der Einsatz einer Business-Software verbessere die Entscheidungsqualität, erhöhe die Produktivität oder erlaube eine effektivere Gestaltung von Geschäftsprozessen. Diese Effekte treten bei Kleinstunternehmen bis 5 Mitarbeitenden sogar stärker auf als bei grösseren KMU.

Durchgängige Geschäftsprozesse: Verbesserungspotenzial bei kleineren Unternehmen
In diesem Wettbewerbsumfeld gewinnt auch das bereichsübergreifende Arbeiten an Bedeutung. Zusammenhängende Datenflüsse aus verschiedenen Unternehmensbereichen erhöhen die Effizienz und bilden eine wichtige Entscheidungsgrundlage. Hier besteht vor allem bei kleineren Unternehmen (bis 19 FTE) noch Verbesserungspotential. 20 % konnten der Aussage, Daten aus verschiedenen Prozessbereichen gemeinsam nutzen zu können, nicht zustimmen. Dies kann darauf zurückgeführt werden, dass häufig keine umfassende ERP-Lösung, sondern nur spezifische Bereichs-Software in Gebrauch ist. Wird beispielsweise eine Finanzbuchhaltung isoliert und ohne Nebenbücher eingesetzt, müssen die offenen Posten separat, z.B. mit Excel, geführt werden. Dadurch geht folglich die übergreifende Sicht verloren. Hier zeigt sich einer der grossen Vorteile einer umfassenden Gesamtlösung im Vergleich zu isolierten Bereichslösungen. Dies sind nur einige der Ergebnisse der Studie, welche die positiven Effekte aufzeigen.

Sage ist Nummer 1 bei Produktivität und Flexibilitätsgewinn
Marc Ziegler, Country Manager Sage Switzerland, ist besonders stolz darauf, wie gut die Sage Softwarelösungen in der Untersuchung abgeschnitten haben: "Die Studie bestätigt, dass KMU dank dem Einsatz einer Sage Business-Software in der Lage sind, ihre Produktivität zu steigern und die Flexibilität sowie Reaktionsfähigkeit der Mitarbeitenden zu erhöhen – hier zählt Sage im Vergleich zu den Mitbewerbern zu den besten. Weiter erfreut mich, dass wir wie schon 2011 erneut zu den wichtigsten Anbietern von Business Software für KMU zählen. Wir werden weiterhin hart arbeiten, damit wir auch in Zukunft unsere Kunden ideal unterstützen können."

Quelle: http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/kompetenzschwerpunkte/e-business/projekte/business-software-Studie
Sage © Sage Schweiz AG 2016 .