Sage Foundation

Raus aus dem Büroalltag für einen guten Zweck

Mit Spitzhacke und Schaufel bepackt, steht Sage-Mitarbeiter Thomas Oberlin im Mezzaselva-Wald bereit, sich für den Erhalt des Bergwaldes einzusetzen. Möglich macht diesen Einsatz die Sage Foundation. Was steckt dahinter?

Person mit blauen Handschuhen und gelben Schuhen,, die Erde schaufelt.

Thomas Oberlin, Key Account Manager bei Sage, ist in der Freizeit oft in den Bergen unterwegs. So kam er mit der Stiftung Bergwaldprojekt in Kontakt, die sich für den Schutz und Erhalt der Wälder sowie der Kulturlandschaft in den Bergregionen einsetzt. Kurzerhand beschloss er, sich zu engagieren. Die Sage Foundation ermöglicht ihm, dies während seiner Arbeitszeit zu tun.

Eine Woche im Bergwald

«Zusammen mit 15 anderen Freiwilligen ging es jeweils frühmorgens los. Wir mussten einen begehbaren Weg zu den Schutzzäunen bauen, welche die jungen Bäume vor Wildtieren schützen.» Die Förster nutzen diesen Weg, um mit ihrem schweren Equipment zu den Zäunen zu gelangen und diese instand zu halten. Ohne diese Zäune fressen Rehe, Gämsen und andere Tiere die Blätter und Blüten der jungen Bäume, wodurch diese geschwächt werden, mangelhaft wachsen und so für weniger Stabilität im Hang sorgen.

 

Mann mit schwarz-weiss-grauem Flanellhemd, der am Waldhang steht und Axt auf der rechten Schulter trägt.

Thomas Oberlin, Teamleader Customer Care bei Sage, setzt sich in seiner Freizeit für den Schutz und den Erhalt der Wälder und Bergregionen ein.

«Die Arbeit war spannend, schweisstreibend und alles andere als einfach. Jeden Tag haben wir mehrere Tonnen Steine und Wurzelwerk bewegt, um voranzukommen», so Thomas Oberlin. Doch die Strapazen in steilem Gelände lohnen sich: «Ich sah jeden Tag den Fortschritt – ein wirklich tolles Gefühl.»

So war es Ende der Woche nicht verwunderlich, dass trotz aller Strapazen ein 200 Meter langer Weg im einst unwegsamen Gelände stand. «Wir haben einen super Teamspirit entwickelt und die harte Arbeit hat Spass gemacht. Ich freue mich bereits auf meinen nächsten Einsatz.»

Mann, der am Hang steht und mit Werkzeug auf Boden einschlägt. Ein Mann und eine Frau beobachten ihn.

Für die Förster errichteten die Arbeiter einen Weg zu den Schutzzäunen, die junge Bäume vor Wildtieren schützen.

Die 2+2+2-Formel

Sage ist mehr als ein marktführendes Technologieunternehmen. Über die Sage Foundation bestärkt das Unternehmen eigene Mitarbeiter und Organisationen darin, lokale Projekte zu unterstützen, um so einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Das Engagement der Sage Foundation lässt sich auf die einfache Formel 2+2+2 reduzieren: So stellt Sage 2 % der Arbeitszeit für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung, spendet 2 % des freien Cashflows und stellt 2 Sage-Software-Lizenzen für gemeinnützige Organisationen bereit.

Konkret bedeutet dies, dass jeder der 13 000 Sage-Mitarbeiter weltweit pro Geschäftsjahr 5 Arbeitstage für gemeinnützige Zwecke einsetzen darf. Das sind allein in der Schweiz über 5000 Stunden für ehrenamtliches Engagement. Zeit, um sich Projekten zu widmen, die den Mitarbeitenden am Herzen liegen.

Was liegt Ihnen am Herzen?

Kennen Sie ein gemeinnütziges Projekt, das Ihnen am Herzen liegt? Oder sind Sie selber in einem Projekt engagiert? Schreiben Sie uns einen Kommentar. Wer weiss, vielleicht packen schon bald Sage-Mitarbeitende tatkräftig mit an.

Axt, die in einem am Hang gelegenen Baumstumpf steckt

Nach einer Woche endete der Einsatz im Mezzaselva-Wald - doch der nächste kommt bestimmt.

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