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Das Sage Forum für Unternehmen

Die Forschung bei Sage zeigt, dass die Mehrheit der Kleinunternehmer in Australien ihre Geschäftsaussichten positiv bewertet

Im Rahmen der Mission des Sage Business Builders Forums, die Stimme der Kleinunternehmer zu sein, hat Sage Australien kürzlich eine Umfrage durchgeführt, um zu erfahren, wie die Stimmung unter Kleinunternehmern ist.


Die Umfrage ergab, dass 66 % der Kleinunternehmer ihre Geschäftsaussichten für die nächsten sechs Monate positiv bewerten, 35 % von ihnen planen, ein neues Produkt auf den Markt zu bringen und 32 % vorhaben, neues Personal einzustellen.


Jedoch sehen sich nur 54 % der Kleinunternehmer im aktuellen politischen System Australiens gut repräsentiert. Besonders würden sie unternehmerische Unterstützung begrüßen (wie etwa Fördergelder oder Expertenmeinungen). Darüber hinaus wünschen sie auch Verbesserungen des Steuersystems und bessere kommunale Dienstleistungen (wie Transport und Müllabfuhr).


Weitere Ergebnisse der Umfrage können Sie in unserer Infografik einsehen.

Große Zuversicht unter irischen Unternehmern trotz globaler Unsicherheit

Eine von Sage im Dezember 2016 durchgeführte Studie zeigt, dass die politische Unsicherheit, sowohl global als auch lokal, für fast die Hälfte (45 %) der kleinen und mittelständischen Unternehmen Irlands im neuen Jahr der größte Grund zur Besorgnis ist.

Weitere Informationen finden Sie an anderer Stelle. Trotz dieser Bedenken steht Irland Unternehmen offen und bereitet sich darauf vor, den Handel anzukurbeln. So planen 53 % der Unternehmen, 2017 ihre Exporte zu steigern. Es herrscht große Zuversicht: 97 % der irischen Unternehmer sagen aus, dass sie ziemlich oder sehr zuversichtlich in die Zukunft blicken. Von den Befragten gaben außerdem 68 % an, dass sie planten, ihr Unternehmen in den nächsten drei Jahren zu vergrößern.

Andere interessante Ergebnisse:

  • Mehr als die Hälfte der Unternehmen sind in den letzten 12 Monaten gewachsen: 57 % berichten von einem Umsatzwachstum im Vergleich zum vorherigen Jahr.
  • Die fünf größten Hindernisse für Unternehmen stellen in Irland folgende Punkte dar: Konkurrenz (44 %), Steuern (34 %), Cashflow (32 %), Einstellen und Halten von Personal (24 %) und der Brexit (24 %).
  • Laut den Unternehmen belasten die folgenden Punkte sie derzeit am stärksten: Wechselkurse, (37 %), Steuern (36 %) und Inflation (28 %).
  • Als die fünf politischen Ereignisse, die den größten negativen Einfluss auf Unternehmen haben, gelten: Der Brexit (50 %), Schwankungen des Euro (44 %), Veränderungen in der irischen Regierung (26 %), Kursschwankungen (22 %) und die Ergebnisse der US-Wahlen (19 %). Außerdem glauben 17 % der Unternehmen, dass politische Ereignisse KEINEN Einfluss auf sie haben werden.
  • Von allen politischen und wirtschaftlichen Veränderungen im Jahr 2016 wird der Brexit als größte Herausforderung gesehen. Hierzu geben 50 % an, dass sie glauben, dass er einen negativen Einfluss auf ihre Unternehmen haben wird. Für 44 % gelten Schwankungen des Euro als Risiko.

Jacqueline de Rojas, MD, Nordeuropa Sage fügte hinzu: „Wir müssen dringend auf digital umstellen, um Handelsmöglichkeiten im Inland und den Export im Ausland zu steigern. Von den befragten Unternehmen gaben 68 % an, nicht auf den Online-Handel vorbereitet zu sein. Die Nutzung von Technologie und der Cloud wird den Unternehmen helfen, sich in der verändernden Umgebung zurechtzufinden, welche Änderungen der Brexit auch mit sich bringt.“

Eamonn O’Brien, Gründer, The Reluctant Speakers Club und Sage Business Experte fügte hinzu: „Kleine und mittelständische Unternehmen bilden das Fundament der irischen Wirtschaft. Daher ist es wirklich ermutigend, zu sehen, dass die Mehrheit der Unternehmer in Irland (73 %) damit zufrieden ist, ihr eigener Chef zu sein und nicht in ein Angestelltenverhältnis wechseln will.“

Die Stimmung kleiner Unternehmen rund um die US- Wahlen

Im Jahr 2016 erwuchsen aus der sich verändernden politischen Landschaft in den USA für Unternehmer in Nordamerika ernsthafte Bedenken und eine negative Stimmung. Um die Herausforderungen für Kleinunternehmer unter einer neuen Präsidentschaft zu erkennen und zu meistern, war es Sage wichtig, zuerst die Meinungen und die Zuversicht der Unternehmen vor Ort zu erfragen.


Zusätzliche Informationen finden Sie an anderer Stelle. Sage hat sich mit der im Umfragebereich führenden Firma Qualtrics zusammengetan, um über 400 kleine und mittelständische Unternehmen zu befragen. 63 % der Befragten gaben an, von den Geschehnissen in Washington, D.C. „entmutigt“ zu sein, 61 % gaben sogar an, von ihnen „angewidert“ zu sein.


Als Fürsprecher für kleine und mittelständische Unternehmen wollten wir – gerade in diesem wichtigen Wahljahr –den Puls der kleineren Unternehmen in den USA fühlen, um besser zu verstehen, welche Probleme ihrer Meinung nach in Washington angegangen werden sollten“, sagte Connie Certusi, Executive Vice President und Managing Director von Sage USA. „Kleine Unternehmen verdienen es, dass ihre Meinungen gehört werden. Und genau dafür möchte Sage sorgen. Diese Umfrage macht deutlich, dass Kleinunternehmer, ungeachtet ihrer politischen Einstellung, mit der Regierung unzufrieden sind.“


Mithilfe der besseren Kenntnisse über die Stimmung unter den Kleinunternehmern will Sage dafür sorgen, dass die Gemeinschaft der kleinen Unternehmen im Jahr 2017 die Unterstützung erfährt, die sie braucht.


Lesen Sie hier den vollständigen Bericht