Beschreibung im Lexikon

Pensionskasse

Die berufliche Vorsorge, umgangssprachlich oft Pensionskasse genannt, repräsentiert die 2. Säule der Schweizer Altersvorsorge und ist ebenso wie die 1. Säule (AHV/IV) obligatorisch.

Funktionsweise der Abzüge

Die obligatorische Versicherung in der 2. Säule beginnt frühestens ab dem 17. Lebensjahr, bei Eintritt in ein Arbeitsverhältnis. Vorerst werden mit diesen Abzügen aber lediglich Tod und Invalidität abgedeckt. Ab dem 24. Lebensjahr wird dann zusätzlich auch für die Altersrente gespart.

Jeder Arbeitnehmer ist verpflichtet,  pro Monat einen gesetzlich vorgeschriebenen Anteil in die berufliche Vorsorge respektive in die Pensionskasse einzuzahlen. Der monatliche Anteil steigt mit zunehmendem Alter und ist abhängig vom durchschnittlichen Lohn sowie den Leistungen des Arbeitgebers.

Der Betrag, welcher während der aktiven Berufskarriere angespart wurde, kann als einmaligen Kapitalbezug, als monatliche Rente ab dem 65. Lebensjahr oder als Kombination bezogen werden.

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