{"id":10225,"date":"2021-12-27T07:00:52","date_gmt":"2021-12-27T06:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/?p=10225"},"modified":"2026-01-22T14:52:02","modified_gmt":"2026-01-22T13:52:02","slug":"steuerliche-erleichterungen-gehen-in-die-verlaengerung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/steuerliche-erleichterungen-gehen-in-die-verlaengerung\/","title":{"rendered":"Steuerliche Erleichterungen gehen in die Verl\u00e4ngerung &#8211; degressive Abschreibungen"},"content":{"rendered":"<header class=\"entry-header has-dark-background-color entry-header--has-illustration entry-header--has-illustration--generic\">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"entry-header__row row align-center\">\n\t\t\t<div class=\"col col-lg-7 col-xlg-6 entry-header__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"component component-single-header\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"entry-header__misc text--subtitle text--uppercase text--small\">\n\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/kategorie\/recht-steuern-finanzen\/\" class=\"entry-header__link\">Recht, Steuern und Finanzen<\/a>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"entry-title-wrapper\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"entry-title\">\n\t\t\t\t\t\tSteuerliche Erleichterungen gehen in die Verl\u00e4ngerung &#8211; degressive Abschreibungen\t\t\t\t\t<\/h1>\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"entry-header__description\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\t<div class=\"single-post-details container\">\n\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t<span class=\"posted-on \"><time class=\"entry-date published\" datetime=\"2021-12-27T07:00:52+01:00\">27. December 2021<\/time><\/span><span class=\"reading-time\"> Minuten zu lesen<\/span>\n\t\t<button\n\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\tclass=\"social-share-button button button--icon button--secondary js-social-share-button\"\n\t\t\tdata-share-title=\"Steuerliche Erleichterungen gehen in die Verl\u00e4ngerung &#8211; degressive Abschreibungen\"\n\t\t\tdata-share-url=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/steuerliche-erleichterungen-gehen-in-die-verlaengerung\/\"\n\t\t\tdata-share-text=\"Bitte lesen Sie diesen interessanten Artikel\"\n\t\t>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__share-label\">Teilen<\/span>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__copy-label\" hidden>Link kopieren<\/span>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__copy-tooltip\" aria-hidden=\"true\" hidden>Kopiert<\/span>\n\t\t<\/button>\n\n\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/header>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-post-author has-dark-background-color alignfull\">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"co-authors\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t<div class=\"entry-author-wrapper\">\n\t\t\t<a class=\"entry-author\" href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/author\/sabinepreusser\/\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/02\/PreusserSabine2015.jpg\" class=\"entry-author__image\" height=\"40\" width=\"40\" fetchpriority=\"high\" \/>\t\t\t\t<span class=\"entry-author__name\">Sabine Preusser<\/span>\n\t\t\t<\/a>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"sage-block-classic-wrapper\">\n\n\n\n<p>Im Zweiten Gesetz zur Umsetzung von steuerlichen Hilfsma\u00dfnahmen zur Bew\u00e4ltigung der Corona-Krise vom 29. Juni 2020 wurden Ma\u00dfnahmen festgelegt, um die Wirtschaft zu stabilisieren und Anreize f\u00fcr Investitionen zu schaffen. Eine der Ma\u00dfnahmen war die Einf\u00fchrung der degressiven Abschreibung f\u00fcr bewegliche Wirtschaftsg\u00fcter im Anlageverm\u00f6gen, die in den Jahren 2020 und 2021 f\u00fcr das Unternehmen angeschafft beziehungsweise hergestellt wurden. Auch die gewerbesteuerlichen Ma\u00dfnahmen zur Ber\u00fccksichtigung der andauernden Auswirkungen des Corona-Virus gehen in die Verl\u00e4ngerung. Wie wird es mit diesen aktuellen Ma\u00dfnahmen im Jahr 2022 weitergehen?<\/p>\n<p>In einer Plenarsitzung am 17. Dezember 2021 besch\u00e4ftigte sich der Bundesrat mit der bundesweit eingef\u00fchrten degressiven Abschreibung die Ende 2021 ausl\u00e4uft. Der Bundesrat lehnt das Auslaufen der degressiven Abschreibungsm\u00f6glichkeit ab und empfiehlt, dass die neue Bundesregierung eine Verl\u00e4ngerung schnellstm\u00f6glich auf den Weg bringt.<\/p>\n<h3><strong>Degressive Abschreibung f\u00fcr bewegliche Wirtschaftsg\u00fcter<\/strong><\/h3>\n<p>F\u00fcr jedes Unternehmen ist es empfehlenswert zu pr\u00fcfen, ob die degressive Abschreibung anstelle der linearen Abschreibung auf bewegliche Wirtschaftsg\u00fcter des Anlageverm\u00f6gens zu steuerlichen Erleichterungen f\u00fchrt. Die degressive Abschreibung betr\u00e4gt das 2,5-fache der linearen Abschreibung, aber maximal 25 Prozent der Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Diese steuerrechtliche Regelung gilt bis 31.12.2021 ohne eine territoriale Einschr\u00e4nkung und f\u00fcr alle Steuerpflichtigen, wenn sie zur Absetzung von Abschreibungen berechtigt sind. Gerade in den ersten Jahren nach einer Anschaffung von beweglichen Wirtschaftsg\u00fctern kann die Inanspruchnahme der degressiven Abschreibung gegen\u00fcber der linearen Abschreibung zu h\u00f6heren Abschreibungen und einem verminderten Gewinn f\u00fchren, wodurch Steuern eingespart werden. Dar\u00fcber hinaus hat die degressive Abschreibung eine konjunkturbelebende Wirkung, setzt neue Anreize f\u00fcr Investitionen und f\u00f6rdert die Refinanzierung.<\/p>\n<blockquote>\n<h3>Tipp: <a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/buchhaltung-software\/\">Finden Sie das passende Buchhaltungsprogramm<\/a><\/h3>\n<\/blockquote>\n<h3><strong>Lohnt sich die degressive Abschreibung?<\/strong><\/h3>\n<p>In der steuerlichen Bilanz kann die degressive Abschreibung anstelle der linearen Abschreibung bei beweglichen Wirtschaftsg\u00fctern des Anlageverm\u00f6gens vorgenommen werden, wenn sie in den Wirtschaftsjahren 2020 und 2021 angeschafft oder hergestellt wurden. Doch bei welcher Nutzungsdauer ist der degressive Abschreibungsbetrag als vorteilhaft anzusehen:<\/p>\n<ul>\n<li>Betr\u00e4gt die Nutzungsdauer bis zu drei Jahren, so ist der lineare Abschreibungssatz gr\u00f6\u00dfer als der degressive. Im ersten Nutzungsjahr ist der lineare Abschreibungsbetrag gr\u00f6\u00dfer als der degressive Abschreibungsbetrag.<\/li>\n<li>Betr\u00e4gt die Nutzungsdauer vier Jahre, so sind der degressive und der lineare Abschreibungsbetrag gleich gro\u00df. Im ersten Nutzungsjahr sind beide Abschreibungsbetr\u00e4ge also gleich hoch.<\/li>\n<li>Betr\u00e4gt die Nutzungsdauer f\u00fcnf Jahre und mehr, so ist die degressive Abschreibung im Verh\u00e4ltnis zur linearen Abschreibung h\u00f6her und f\u00fchrt zu einer Aufwandsvorverlagerung. Die Anwendung der degressiven Abschreibungsmethode ist also immer dann angezeigt, wenn fr\u00fch ein hohes Abschreibungsvolumen als Aufwand geltend gemacht werden soll.<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr die Anwendung der degressiven Abschreibung innerhalb der Steuerbilanz hat der Steuerpflichtige ein Wahlrecht. Er kann die degressive Abschreibung bis zum Ende der Nutzungsdauer des beweglichen Wirtschaftsgutes beibehalten oder vor dem Ende auf die lineare Abschreibungsmethode wechseln.<\/p>\n<h3><strong>Vorauszahlungen f\u00fcr die Gewerbesteuer anpassen <\/strong><\/h3>\n<p>Eine Er\u00f6rterung der obersten Finanzbeh\u00f6rden der L\u00e4nder hat in Bezug auf die Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrages f\u00fcr Zwecke der Vorauszahlungen nach \u00a7 19 Abs. 3 Satz 3 GewStG folgendes Ergebnis gebracht:<\/p>\n<p>Erlangt das Finanzamt Kenntnis dar\u00fcber, dass sich die Verh\u00e4ltnisse hinsichtlich des Gewerbeertrages f\u00fcr den laufenden Erhebungszeitraum ge\u00e4ndert haben, so kann die Anpassung der Gewerbesteuer-Vorauszahlung veranlasst werden.<\/p>\n<p>Ganz besonders gilt das f\u00fcr Steuerpflichtige, f\u00fcr die das Finanzamt bereits die Vorauszahlungen f\u00fcr die K\u00f6rperschafts- und Einkommenssteuer angepasst hat. Geregelt in R 19.2 Abs. 1 Satz 5 GewStR.<\/p>\n<p>Steuerpflichtige, die unmittelbar und in nicht unerheblichem Ma\u00dfe negativ wirtschaftlich betroffen sind und dies auch nachweisen k\u00f6nnen, sollten daher bis zum 30. Juni 2022 einen Antrag auf Herabsetzung des Gewerbesteuermessbetrages f\u00fcr Zwecke der Gewerbesteuervorauszahlung f\u00fcr die Jahre 2021 und 2022 stellen. F\u00fcr die Pr\u00fcfung der Voraussetzungen gelten keine strengen Anforderungen.<\/p>\n<p>Abzulehnen sind diese Antr\u00e4ge nicht, weil die Steuerpflichtigen den ihnen entstandenen Schaden nicht im Einzelnen wertm\u00e4\u00dfig nachweisen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sobald das Finanzamt die Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrages f\u00fcr den Zweck der Vorauszahlung festgesetzt hat, ist die zust\u00e4ndige Gemeinde f\u00fcr die Festsetzung der Vorauszahlung der Gewerbesteuer daran gebunden. (\u00a7 19 Abs. 3 Satz 4 GewStG) F\u00fcr Stundungs- und Erlassantr\u00e4ge gilt, dass diese an die zust\u00e4ndige Gemeinde zu richten sind. Das Finanzamt wird nur dann angerufen, wenn die Festsetzung und Erhebung der Gewerbesteuer nicht an die Gemeinde \u00fcbertragen wurde.<\/p>\n<h3><strong>Verminderte Umsatzsteuers\u00e4tze in der Gastronomie <\/strong><\/h3>\n<p>Die in erheblichen Ma\u00dfen betroffenen Betriebe der Bewirtungsbranche m\u00fcssen auch im Jahr 2022 nicht mit einer \u00c4nderung der reduzierten Mehrwertsteuers\u00e4tze f\u00fcr zubereitete Speisen rechnen. Der erm\u00e4\u00dfigte Umsatzsteuersatz f\u00fcr Speisen, egal ob diese vor Ort oder au\u00dfer Haus verzehrt werden, bleibt bis zum 31.12.2022 erhalten.<\/p>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<td><strong>Zeitraum <\/strong><\/td>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>01.01.2021 \u2013 31.12.2022 <\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"129\">\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>ab 01.01.2023 <\/strong><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle<\/strong><\/td>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: center;\">7 %<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"129\">\n<p style=\"text-align: center;\">19 %<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Speisen Au\u00dferhausgesch\u00e4ft<\/strong><br \/>\n(Imbiss\/Lieferung\/Abholung)<\/td>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: center;\">7 %<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"129\">\n<p style=\"text-align: center;\">7 %<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Getr\u00e4nke <\/strong>(Grundsatz)<\/td>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: center;\">19 %<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"129\">\n<p style=\"text-align: center;\">19 %<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h3><strong>Nachzahlungszinsen \u2013 es muss nachgebessert werden<\/strong><\/h3>\n<p>Wird die Zahlung des Steuerbescheids zu lange hinausgez\u00f6gert, muss der Steuerpflichtige bei einer Steuernachzahlung zus\u00e4tzliche Zinsen zahlen.<\/p>\n<p>Der Zinssatz von 6 Prozent p.a. wurde vom Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig eingestuft und gekippt. Da seit etlichen Jahren die markt\u00fcblichen Zinsen nahe Null bzw. sogar im Negativbereich liegen, stellt dies laut der Richter einen Zinswucher dar, den die neue Bundesregierung schnellstens nachbessern sollte. Bis Ende Juli 2022 muss, statt der bisherigen Zinsen von 6 Prozent pro Jahr, ein deutlich niedrigerer Zinssatz gesetzlich beschlossen werden.<\/p>\n<p>Kleiner Wermutstropfen: Der niedrigere Zinssatz gilt auch f\u00fcr Erstattungszinsen, denn wer eine Steuererstattung erh\u00e4lt, bekommt ebenfalls entsprechende Zinsen \u2026<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"color: #333333;\"><em>Zus\u00e4tzliche Information:<br \/>\n<strong>Bedingt durch die Pandemie wurden die Fristen zur Abgabe der Einkommen-, K\u00f6rperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuererkl\u00e4rungen verl\u00e4ngert. Dies betrifft insbesondere die Veranlagungszeitr\u00e4ume 2019 und 2020.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #333333;\"><em>Zeitgleich wurde f\u00fcr die Berechnung von Zinsen (15-monatige zinsfreie Karenzzeit) der Besteuerungszeitraum 2019 um 6 Monate und 2020 um 3 Monate verl\u00e4ngert. Das bedeutet, dass die Vollverzinsung f\u00fcr 2019 erst am 01.10.2021 und f\u00fcr 2020 am 01.07.2022 beginnen wird.<\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Alle \u00c4nderungen rund um den Jahreswechsel 2022:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #3366ff;\"><a style=\"color: #3366ff;\" href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/6-steuertipps-2022-fuer-ihr-unternehmen-von-kleinunternehmen-bis-e-bilanz-fy22\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">6 Steuertipps 2022 f\u00fcr Ihr Unternehmen: Von Kleinunternehmen bis E-Bilanz<\/a><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #3366ff;\"><a style=\"color: #3366ff;\" href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/steuerliche-aenderungen-fuer-2022-fy22\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Steuerliche \u00c4nderungen f\u00fcr 2022<\/a><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #3366ff;\"><a style=\"color: #3366ff;\" href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/verlaengerung-der-steuererleichterungen-in-der-corona-krise-fy22\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Erneute Verl\u00e4ngerung der Steuererleichterungen in der Corona Krise<\/a><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #3366ff;\"><a style=\"color: #3366ff;\" href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/steuerliche-erleichterungen-gehen-in-die-verlaengerung-fy22\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Steuerliche Erleichterungen gehen in die Verl\u00e4ngerung \u2013 degressive Abschreibungen<\/a><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #3366ff;\"><a style=\"color: #3366ff;\" href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/mehr-geld-fuer-pendler-neue-entfernungspauschalen-ab-veranlagungsjahr-2021-fy22\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Geld f\u00fcr Pendler: Neue Entfernungspauschalen ab Veranlagungsjahr 2021<\/a><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #3366ff;\"><a style=\"color: #3366ff;\" href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/bin-ich-eigentlich-zur-inventur-verpflichtet-fy22\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bin ich eigentlich zur Inventur verpflichtet?<\/a><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"single-cta\">\n\t<div class=\"single-cta__positioner\">\n\t\t<div class=\"single-cta__wrapper has-dark-background-color\">\n\t\t\t<div class=\"single-cta__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"single-cta__title h3\">Interesse an weiteren Tipps &amp; Insights zu den Themen Recht, Steuern und Finanzen?<\/h2>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"single-cta__description\">\n\t\t\t\t\t\t<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p class=\"\">\u2026mit unserem Newsletter 1x im Monat<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:list --><\/p>\n<ul><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Neue Trends aus der Business Welt<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Aktuelle Urteile verst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Tipps zu Recht, Steuern &amp; Finanzen<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Experten-Interviews, Studien u.v.m<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/ul>\n<p><!-- \/wp:list --><\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a\n\t\t\t\t\t\thref=\"#gate-a59880de-3d38-4b82-914c-ffa16bab6ae7\"\n\t\t\t\t\t\tclass=\"single-cta__button button button--primary\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t>Jetzt Newsletter abonnieren<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"1064\" height=\"810\" src=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2021\/03\/Blog-Recht-Steuern-und-Finanzen-1064x810.jpg\" class=\"single-cta__image\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2021\/03\/Blog-Recht-Steuern-und-Finanzen-1064x810.jpg 1064w\" sizes=\"auto, (min-width: 48em) 33vw, 100vw\" \/>\t\t\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einer Plenarsitzung am 17. 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