{"id":3232,"date":"2018-02-21T11:41:36","date_gmt":"2018-02-21T11:41:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/?p=3232"},"modified":"2026-01-22T16:03:20","modified_gmt":"2026-01-22T15:03:20","slug":"sonderfall-kleinunternehmen-welche-unternehmenssteuern-sind-relevant","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/sonderfall-kleinunternehmen-welche-unternehmenssteuern-sind-relevant\/","title":{"rendered":"Sonderfall Kleinunternehmen: Welche Unternehmenssteuern sind relevant?"},"content":{"rendered":"<header class=\"entry-header has-dark-background-color entry-header--has-illustration entry-header--has-illustration--generic\">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"entry-header__row row align-center\">\n\t\t\t<div class=\"col col-lg-7 col-xlg-6 entry-header__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"component component-single-header\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"entry-header__misc text--subtitle text--uppercase text--small\">\n\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/kategorie\/recht-steuern-finanzen\/\" class=\"entry-header__link\">Recht, Steuern und Finanzen<\/a>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"entry-title-wrapper\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"entry-title\">\n\t\t\t\t\t\tSonderfall Kleinunternehmen: Welche Unternehmenssteuern sind relevant?\t\t\t\t\t<\/h1>\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"entry-header__description\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\t<div class=\"single-post-details container\">\n\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t<span class=\"posted-on \"><time class=\"entry-date published\" datetime=\"2018-02-21T11:41:36+01:00\">21. February 2018<\/time><\/span><span class=\"reading-time\"> Minuten zu lesen<\/span>\n\t\t<button\n\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\tclass=\"social-share-button button button--icon button--secondary js-social-share-button\"\n\t\t\tdata-share-title=\"Sonderfall Kleinunternehmen: Welche Unternehmenssteuern sind relevant?\"\n\t\t\tdata-share-url=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/sonderfall-kleinunternehmen-welche-unternehmenssteuern-sind-relevant\/\"\n\t\t\tdata-share-text=\"Bitte lesen Sie diesen interessanten Artikel\"\n\t\t>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__share-label\">Teilen<\/span>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__copy-label\" hidden>Link kopieren<\/span>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__copy-tooltip\" aria-hidden=\"true\" hidden>Kopiert<\/span>\n\t\t<\/button>\n\n\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/header>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-post-author has-dark-background-color alignfull\">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"co-authors\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t<div class=\"entry-author-wrapper\">\n\t\t\t<a class=\"entry-author\" href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/author\/sageredakion\/\">\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"40\" height=\"40\" src=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2022\/05\/Sage-Advice-YT-logo-1-350x350.png\" class=\"entry-author__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2022\/05\/Sage-Advice-YT-logo-1-350x350.png 350w, https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2022\/05\/Sage-Advice-YT-logo-1.png 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 40px) 100vw, 40px\" \/>\t\t\t\t<span class=\"entry-author__name\">Sage Redaktion<\/span>\n\t\t\t<\/a>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n\n\n<p>Um den Kleinunternehmer-Status zu erhalten, m\u00fcssen Sie als Selbst\u00e4ndiger oder Unternehmer zwei Voraussetzungen erf\u00fcllen: Zum einen darf Ihr Umsatz mit umsatzsteuerpflichtigen Lieferungen und Leistungen im Vorjahr nicht \u00fcber 17.500 Euro hinausgegangen sein und zum anderen im laufenden Jahr voraussichtlich nicht mehr als 50.000 Euro betragen. Bei der Ermittlung der ma\u00dfgeblichen Umsatzgrenzen wird die gesamte gewerbliche und berufliche T\u00e4tigkeit eines Unternehmers herangezogen. Das bedeutet f\u00fcr Sie: Als Einzelperson k\u00f6nnen Sie nicht gleichzeitig mehrere Kleinunternehmen f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Treffen die Bedingungen auf Sie zu, k\u00f6nnen Sie beim Finanzamt die Einstufung als Kleinunternehmer nach \u00a7 19 UStG beantragen. Gibt die Beh\u00f6rde Ihrem Antrag statt, brauchen Sie in Ihren Rechnungen keine Mehrwertsteuer auszuweisen. Aber: Sie bekommen dann auch keine Vorsteuer mehr erstattet. Also die Umsatzsteuer, die Sie selbst f\u00fcr betrieblich bedingte Eink\u00e4ufe bezahlen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wesentlich-weniger-aufwand\">Wesentlich weniger Aufwand<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Entscheidung f\u00fcr die Kleinunternehmer-Regelung ist vor allem f\u00fcr Existenzgr\u00fcnder, Gesch\u00e4ftsleute mit geringen Jahresums\u00e4tzen oder auch f\u00fcr Menschen, die im Nebenberuf ein Gewerbe betreiben oder selbst\u00e4ndig t\u00e4tig sind, sehr attraktiv. Denn im Vergleich zu anderen Unternehmen ben\u00f6tigen sie deutlich weniger Zeit und Aufwand, um ihre umsatzsteuerlichen Aufgaben zu erledigen. Sie brauchen sich nicht um die verschiedenen Umsatzsteuers\u00e4tze zu k\u00fcmmern und k\u00f6nnen sich die Unterscheidung zwischen Netto-Rechnungsbetrag und Umsatzsteuer sparen. Ebenso entf\u00e4llt das Ermitteln des Vorsteueranteils und der Zahllast, da Umsatzsteuervoranmeldungen und Zahllast\u00fcberweisungen nicht erforderlich sind. Erforderlich bleibt jedoch die j\u00e4hrliche Umsatzsteuererkl\u00e4rung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-das-bleibt-fur-sie-zu-tun\">Das bleibt f\u00fcr Sie zu tun<\/h2>\n\n\n\n<p>Bitte denken Sie daran: Abgesehen von den Sonderregelungen im Umsatzsteuerbereich m\u00fcssen Sie alle Steuervorschriften beachten, die auch f\u00fcr andere Selbst\u00e4ndige und Unternehmer gelten. Dabei geht es in erster Linie um die betriebliche Gewinnermittlung, die Sie \u00fcber eine einfache Einnahme\u00fcberschussrechnung vornehmen. Aufgrund Ihrer geringen Eink\u00fcnfte brauchen Sie daf\u00fcr nicht auf die amtliche \u201eAnlage E\u00dcR\u201c zur\u00fcckzugreifen, sondern d\u00fcrfen Ihren Gewinn formlos berechnen, indem Sie zum Jahresende s\u00e4mtliche Einnahmen addieren und davon die Summe aller Ausgaben abziehen. Sind die Einnahmen h\u00f6her als die Ausgaben, ergibt sich daraus Ihr einkommensteuerpflichtiger Gewinn. Diesen geben Sie zusammen mit Ihrer Einnahme\u00fcberschussrechnung in der j\u00e4hrlichen Einkommensteuererkl\u00e4rung an.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gewerbesteuer, die normalerweise s\u00e4mtliche gewerbetreibende Einzelunternehmer, Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland ab einem Jahresgewinn von 24.500 Euro zahlen m\u00fcssen, kommt f\u00fcr Sie wegen Ihrer deutlich darunter liegenden Ums\u00e4tze nicht zum Tragen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"single-cta gated-content\">\n\t<div class=\"single-cta__positioner\">\n\t\t<div class=\"single-cta__wrapper has-dark-background-color\">\n\t\t\t<div class=\"single-cta__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"single-cta__title h3\">e-Book: Steuern im Unternehmen<\/h2>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"single-cta__description\">\n\t\t\t\t\t\t<h2>Das m\u00fcssen Sie bei den Unternehmenssteuern beachten<\/h2>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a\n\t\t\t\t\t\thref=\"#gate-ac04d5a5-0810-410e-9e7e-7d5295d91a67\"\n\t\t\t\t\t\tclass=\"single-cta__button button button--primary\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t>Jetzt kostenfrei laden<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"1214\" height=\"810\" src=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2018\/03\/eBook-Steuern-1214x810.jpg\" class=\"single-cta__image\" alt=\"E-Book - Steuererkl\u00e4rung\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2018\/03\/eBook-Steuern-1214x810.jpg 1214w\" sizes=\"auto, (min-width: 48em) 33vw, 100vw\" \/>\t\t\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-ware-wenn\">Was w\u00e4re, wenn \u2026<\/h2>\n\n\n\n<p>Setzen Sie dagegen mehr als 17.500 Euro pro Jahr um oder verzichten Sie freiwillig auf den Status Kleinunternehmer, unterliegen Sie der Umsatzsteuer-Regelbesteuerung. Sobald der Jahresgewinn \u00fcber 25.000 Euro liegt, ist zudem Gewerbesteuer f\u00e4llig. Allerdings steht Ihnen ein Freibetrag von 24.500 Euro j\u00e4hrlich zu. Dar\u00fcber hinaus greift auch die Vorschrift, gem\u00e4\u00df der \u201eAnlage E\u00dcR\u201c zur Einkommensteuererkl\u00e4rung den Gewinn festzustellen. Kurz: Sie werden hinsichtlich der steuerlichen Pflichten und Abgaben genauso behandelt wie jeder anderer Unternehmer auch.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig zu wissen: Falls Sie weiterhin als Kleinunternehmer agieren, obwohl Sie die erforderlichen Voraussetzungen nicht mehr erf\u00fcllen, schulden Sie dem Finanzamt Umsatzsteuer \u2013 unabh\u00e4ngig davon, dass Sie auf Ihren Rechnungen gar keine Umsatzsteuer ausweisen. Gesetzt den Fall, Sie sind aufgrund steigender Jahresums\u00e4tze kein Kleinunternehmer mehr, kann sich das auch schnell wieder \u00e4ndern, wenn die Gesch\u00e4fte schlecht gehen. Denn bei stark schwankenden Ums\u00e4tzen haben Sie die M\u00f6glichkeit, wiederholt zwischen der Kleinunternehmer-Regelung und der Regelbesteuerung zu wechseln. F\u00fcr Gr\u00fcnder gibt es aber eine Einschr\u00e4nkung: Sollten Sie beim Start in die Selbst\u00e4ndigkeit freiwillig auf den Kleinunternehmer-Status verzichtet haben, sind Sie f\u00fcnf Jahre lang an diese Entscheidung gebunden und unterliegen in dieser Zeit der Regelbesteuerung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-einige-hinweise-zur-klarung\">Einige Hinweise zur Kl\u00e4rung<\/h2>\n\n\n\n<p>Noch ein Wort zu den Regularien: Der Kleinunternehmer-Status ist an keine bestimmte Rechtsform gebunden. Theoretisch k\u00f6nnen folglich nat\u00fcrliche Personen wie Einzelunternehmer oder Freiberufler, Personengesellschaften wie GbR, OHG oder KG und sogar juristische Personen wie GmbH oder die UG (haftungsbeschr\u00e4nkt Kleinunternehmer sein. Selbst ohne die Absicht, Gewinne zu erzielen. Sie bleiben grunds\u00e4tzlich umsatzsteuerlich ein Kleinunternehmer, auch wenn Sie in einzelnen Jahren \u00fcberhaupt keine Ums\u00e4tze erwirtschaften. Bei AGs und Kommanditgesellschaften (KG) ist die Kleinunternehmerregelung ausgeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Oft werden Kleinunternehmer und Kleingewerbetreibende gleichgesetzt. Falsch! Das Handelsgesetzbuch macht den Unterschied klar. Demnach werden als Kleingewerbetreibende ausschlie\u00dflich Gewerbetriebe bezeichnet, bei denen das Unternehmen nach Art und Umfang einen in kaufm\u00e4nnische Weise eingerichteten Gesch\u00e4ftsbetrieb nicht erfordert. Soll hei\u00dfen: Kleingewerbetreibende werden nicht ins Handelsregister eingetragen, sind nicht zur doppelten Buchf\u00fchrung verpflichtet und brauchen keine Bilanzen zu erstellen. Sie unterliegen auch nicht den HGB-Vorschriften, sondern den allgemeinen Regelungen des B\u00fcrgerlichen Gesetzbuches sowie den steuerlichen Vorgaben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dieser Definition sind alle umsatzsteuerlichen Kleinunternehmer, die ein Gewerbe betreiben, Kleingewerbetreibende. Im Umkehrschluss geh\u00f6ren Sie als Kleingewerbetreibender jedoch nicht zwangsl\u00e4ufig zu den Kleinunternehmern im Sinne des Umsatzsteuergesetzes.<\/p>\n\n\n<div class=\"single-cta\">\n\t<div class=\"single-cta__positioner\">\n\t\t<div class=\"single-cta__wrapper has-dark-background-color\">\n\t\t\t<div class=\"single-cta__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"single-cta__title h3\">2026: Alle neuen Gesetze immer im Blick<\/h2>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"single-cta__description\">\n\t\t\t\t\t\t<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><strong>Bleiben Sie informiert &#8211; mit unserem Newsletter<\/strong> 1x im Monat<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:list --><\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\"><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Neue Trends aus der Arbeitswelt<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Aktuelle Urteile verst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Tipps zu Recht, Steuern &amp; Finanzen<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Experten-Interviews, Studien u.v.m<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/ul>\n<p><!-- \/wp:list --><\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a\n\t\t\t\t\t\thref=\"#gate-a59880de-3d38-4b82-914c-ffa16bab6ae7\"\n\t\t\t\t\t\tclass=\"single-cta__button button button--primary\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t>Newsletter abonnieren<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"1215\" height=\"810\" src=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/09\/GettyImages-1277533180-1215x810.jpg\" class=\"single-cta__image\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/09\/GettyImages-1277533180-1215x810.jpg 1215w\" sizes=\"auto, (min-width: 48em) 33vw, 100vw\" \/>\t\t\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um den Kleinunternehmer-Status zu erhalten, m\u00fcssen Sie als Selbst\u00e4ndiger oder Unternehmer zwei Voraussetzungen erf\u00fcllen: Zum einen darf Ihr Umsatz mit umsatzsteuerpflichtigen Lieferungen und Leistungen im Vorjahr nicht \u00fcber 17.500 Euro hinausgegangen sein und zum anderen im laufenden Jahr voraussichtlich nicht mehr als 50.000 Euro betragen. 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