{"id":6814,"date":"2019-10-30T08:00:08","date_gmt":"2019-10-30T07:00:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/?p=6814"},"modified":"2026-01-22T15:42:42","modified_gmt":"2026-01-22T14:42:42","slug":"woran-scheitern-unternehmensnachfolgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/woran-scheitern-unternehmensnachfolgen\/","title":{"rendered":"Woran scheitern Unternehmensnachfolgen?"},"content":{"rendered":"<header class=\"entry-header has-dark-background-color entry-header--has-illustration entry-header--has-illustration--generic\">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"entry-header__row row align-center\">\n\t\t\t<div class=\"col col-lg-7 col-xlg-6 entry-header__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"component component-single-header\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"entry-header__misc text--subtitle text--uppercase text--small\">\n\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/kategorie\/digitale-transformation\/\" class=\"entry-header__link\">Digitale Transformation<\/a>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"entry-title-wrapper\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"entry-title\">\n\t\t\t\t\t\tWoran scheitern Unternehmensnachfolgen?\t\t\t\t\t<\/h1>\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"entry-header__description\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\t<div class=\"single-post-details container\">\n\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t<span class=\"posted-on \"><time class=\"entry-date published\" datetime=\"2019-10-30T08:00:08+01:00\">30. October 2019<\/time><\/span><span class=\"reading-time\"> Minuten zu lesen<\/span>\n\t\t<button\n\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\tclass=\"social-share-button button button--icon button--secondary js-social-share-button\"\n\t\t\tdata-share-title=\"Woran scheitern Unternehmensnachfolgen?\"\n\t\t\tdata-share-url=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/woran-scheitern-unternehmensnachfolgen\/\"\n\t\t\tdata-share-text=\"Bitte lesen Sie diesen interessanten Artikel\"\n\t\t>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__share-label\">Teilen<\/span>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__copy-label\" hidden>Link kopieren<\/span>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__copy-tooltip\" aria-hidden=\"true\" hidden>Kopiert<\/span>\n\t\t<\/button>\n\n\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/header>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-post-author has-dark-background-color alignfull\">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"co-authors\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t<div class=\"entry-author-wrapper\">\n\t\t\t<a class=\"entry-author\" href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/author\/heinoerdmann\/\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/06\/Foto_Heino_klein.jpg\" class=\"entry-author__image\" height=\"40\" width=\"40\" fetchpriority=\"high\" \/>\t\t\t\t<span class=\"entry-author__name\">Heino Erdmann<\/span>\n\t\t\t<\/a>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n\n\n<p>Sucht man nach Gr\u00fcnden f\u00fcr das Scheitern von Unternehmensnachfolgen, kann man&nbsp;grunds\u00e4tzlich zwischen zwei Ursachengruppen unterscheiden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>H\u00fcrden bei der individuellen Vorbereitung und Umsetzung<\/li>\n\n\n\n<li>gesetzliche Rahmenbedingungen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die meisten Ursachen lassen sich von den Vertragspartnern, also von Unternehmern und ihren Nachfolgern, beeinflussen. Abseits gesetzlicher Rahmenbedingungen wie etwa dem 2016 versch\u00e4rften Schenkungssteuerrecht, scheinen in Deutschland eher weiche Faktoren eine Rolle im Problemfeld der Nachfolgeregelungen zu spielen. Laut einer Studie von der IHK sind etwa 43 Prozent der \u00fcbergabewilligen Unternehmer nicht rechtzeitig vorbereitet. Umgekehrt untersch\u00e4tzen 59 Prozent der potenziellen \u00dcbernahmekandidaten die Anforderung, die mit einer Unternehmensnachfolge und somit einer Unternehmensleitung auf sie zukommen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-unternehmensnachfolgen-sind-hoch-emotional\"><strong>Unternehmensnachfolgen sind hoch emotional<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Nachfolgend finden Sie vier wesentliche Gr\u00fcnde f\u00fcr gescheiterte Unternehmens\u00fcbergaben und -\u00fcbernahmen und damit auch Perspektiven auf m\u00f6gliche L\u00f6sungsans\u00e4tze.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Ansatz vorweg: Es gibt Berater, die auf \u00dcbernahmen spezialisiert sind. Auch bei Kleinstunternehmen lohnt es sich immer, einen Berater f\u00fcr jede Seite hinzuzuziehen! Die Kosten hierf\u00fcr sind h\u00e4ufig absetzbar. Ein erster Blick auf die wichtigsten beteiligten Personen und \u00c4mter macht deutlich, dass ohnehin immer mehr als nur Verk\u00e4ufer und K\u00e4ufer beteiligt sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Notar: \u00dcbertragungen von Gesch\u00e4ftsanteilen oder Kommanditanteilen m\u00fcssen notariell beglaubigt werden. Erbvertr\u00e4ge sollten beim Notar beurkundet werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Banken: Kreditverpflichtungen, Sicherheiten und B\u00fcrgschaften, Konten und Dauerauftr\u00e4ge<\/li>\n\n\n\n<li>Finanzamt: \u00c4nderungsmeldung, neue Steuernummer f\u00fcr \u00dcbernehmer<\/li>\n\n\n\n<li>Arbeitsamt, Stadt, Gemeinde, Berufsgenossenschaft, Handwerkskammer, Gewerbeaufsichtsamt, Landes- und Bundesversicherungsanstalt f\u00fcr Angestellte (LVA, BfA): Meldepflichten<\/li>\n\n\n\n<li>Versicherungen: \u00c4nderungsmeldung f\u00fcr alle betrieblichen Versicherungen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-1-trennungsschmerz-des-unternehmers\"><strong>1. Trennungsschmerz des Unternehmers<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eTrennungsschmerz\u201c ist ein sehr passender Begriff f\u00fcr jeden Unternehmer, der sein Unternehmen in neue H\u00e4nde gibt. Denn dieser hat weit mehr zu verarbeiten, als nur den Verlust einer Aufgabe. Besonders in Zeiten, in denen die Digitalisierung in alle Unternehmensbereiche bis hinein in Mitarbeiterstrukturen und Aufgabenprofile wirkt, k\u00f6nnen sich identit\u00e4tsstiftende Familienunternehmen sehr schnell und sehr drastisch ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade beim Modell des Management-Buy-Out (MBO), dem Verkauf des Unternehmens an das bestehende Management oder einer Person aus dem eigenen Hause, ist die Gefahr gro\u00df, auch nach der \u00dcbergabe weiter Einfluss nehmen zu wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Potenzielle Nachfolger, die so eine Situation nicht selbst durchgemacht haben, sollten deshalb nicht der Versuchung erliegen, den Trennungsschmerz des Verk\u00e4ufers\/Unternehmers zu untersch\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-2-manager-sind-nicht-automatisch-gute-unternehmer\"><strong>2. Manager sind nicht automatisch gute Unternehmer <\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Gerade im MBO liegen Aspekte, die zu dem Missverst\u00e4ndnis f\u00fchren k\u00f6nnen, ein bisheriger guter Manager sei auch ein guter Unternehmer. Umfassenden Kenntnissen \u00fcber das Unternehmen, Mitarbeiter, Produkte, Marken, Partner und Kunden stehen neue unternehmerische Verantwortungen gegen\u00fcber. Skills wie Empathie oder unternehmerische Visionen bei Unternehmensinhabern sind in wesentlich h\u00f6herem Ma\u00dfe gefordert. Die Relevanz dieser Unterscheidung wird im j\u00e4hrlichen DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge (2018) deutlich: 36 Prozent unzureichende Qualifikation stehen 59 Prozent untersch\u00e4tzten Anforderungen gegen\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>Bisherige Bilanzen, erbrachte Arbeitsergebnisse oder Flei\u00df k\u00f6nnen zusammen mit pers\u00f6nlicher Sympathie zu Fehleinsch\u00e4tzungen des Unternehmers gegen\u00fcber Mitarbeitern als Nachfolger f\u00fchren. Nicht selten f\u00e4llt es leichter, Vertrauen gegen\u00fcber internen Kandidaten aufzubauen. Umgekehrt f\u00e4llt es externen \u00dcbernehmern (Management-Buy-In, MBI) mitunter leichter, auf wichtige Ver\u00e4nderungen hinzuwirken \u2013 im Hinblick auf die Zukunft des Unternehmens.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-3-unterschiedliche-wertvorstellungen-von-unternehmer-und-nachfolger\"><strong>3. Unterschiedliche Wertvorstellungen von Unternehmer und Nachfolger<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Aus rein monet\u00e4rer Sicht muss das Ziel des Verk\u00e4ufers ein m\u00f6glichst hoher und das Ziel des K\u00e4ufers ein m\u00f6glichst niedriger Preis sein. Beide k\u00f6nnen sehr schnell ein gemeinsames Ziel, den zuk\u00fcnftigen Erfolg des Unternehmens, in den Hintergrund r\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht selten wird in diesem Kontext der Wert eines Unternehmens mit seinem Kaufpreis verwechselt. Einer der gr\u00f6\u00dften Kosten-Faktoren sind zum Beispiel die Lohnkosten. Gerechnet auf den j\u00e4hrlichen Ertrag spielen sie eine gro\u00dfe Rolle. So kann ein daraus resultierender niedriger Ertrag zwar ein Argument f\u00fcr einen niedrigen Kaufpreis sein. Allerdings spiegelt er unter Umst\u00e4nden nicht den Wert eines Unternehmens wider. Dazu kommt gerade bei Familienunternehmen ein emotionaler Wert hinzu, der zumeist vom Verk\u00e4ufer deutlich h\u00f6her eingesch\u00e4tzt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt zwar unter anderem mit dem Ertragswert- und dem Ebit-Verfahren allgemein anerkannte Methoden, die in der Praxis als Grundlage zur Ermittlung eines Unternehmenswertes dienen. Doch immaterielle Werte wie Unternehmenskultur, Verh\u00e4ltnis zu Lieferanten und Kunden, Position im Markt, Position innerhalb der Branche, Gesch\u00e4fts- oder Produktidee unterliegen sehr den jeweiligen subjektiven Perspektiven.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-4-schlecht-vorbereitete-ubergabeprozesse-erschweren-die-unternehmensnachfolge\"><strong>4. Schlecht vorbereitete \u00dcbergabeprozesse erschweren die Unternehmensnachfolge<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Dieser Aspekt bezieht sich sowohl auf den Unternehmer als auch auf die Unternehmensnachfolger. Abgesehen von unterschwelligen emotionalen Faktoren, k\u00f6nnen hier externe Berater am effektivsten einwirken. Die Vorbereitung l\u00e4sst sich aus Nachfolgersicht einteilen in:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Erbringung von Unterlagen (s. o.)<\/li>\n\n\n\n<li>Finanzierung<\/li>\n\n\n\n<li>Umsetzung<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Erbringung von Unterlagen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmer haben sich grunds\u00e4tzlich erheblich l\u00e4nger, mindestens drei Jahre vorzubereiten. Denn die im Schnitt letzten drei Jahresbilanzen spielen immer eine zentrale Rolle bei der Wertermittlung und den Zukunftsperspektiven.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch K\u00e4ufer\/Unternehmensnachfolger sollten sich gut vorbereiten \u2013 besonders wenn es sich um einen externen Kandidaten handelt. Dabei empfehlen viele Experten, sich auf jedes zum Kauf angebotene Unternehmen ein Jahr lang separat vorzubereiten. Das gilt auch f\u00fcr kleine Betriebe oder beispielsweise Handwerksbetriebe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Finanzierung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der j\u00e4hrliche DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge (2018) weist Finanzierungsschwierigkeiten mit 54 Prozent als gewichtigen Aspekt des Scheiterns einer Unternehmensnachfolge aus. Es gibt in Deutschland etwa 150 F\u00f6rderorganisationen, die Programme f\u00fcr Gr\u00fcnder und damit auch Unternehmensnachfolgern anbieten. Darunter bekannte Namen wie die KfW-Bank, die aber jeweils auch nur zu eigenen Angeboten Ausk\u00fcnfte geben. Auch wenn es eine <a href=\"http:\/\/www.foerderdatenbank.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">F\u00f6rderdatenbank<\/a> des Bundesministeriums f\u00fcr Wirtschaft und Energie gibt, wird schnell deutlich, dass allein f\u00fcr die Sichtung und Beantragung von F\u00f6rdermitteln ein Jahr Vorbereitung ohne externe Beratung schnell zu einem sportlichen Unterfangen werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Umsetzung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus geh\u00f6rt auch die Erstellung eines Umsetzungsfahrplans zusammen mit dem Verk\u00e4ufer zur Vorbereitung. Darin sollten unter anderem festgehalten werden: ein Terminplan, ausformulierte Ziele beider Parteien sowie die Inhalte der \u00dcbergabe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unternehmensnachfolgen k\u00f6nnen also an einer Vielzahl von Gr\u00fcnden scheitern. Die gute Nachricht ist: Die h\u00e4ufigsten Probleme lassen sich fr\u00fchzeitig (er-)kennen und konkret angehen.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"single-cta\">\n\t<div class=\"single-cta__positioner\">\n\t\t<div class=\"single-cta__wrapper has-dark-background-color\">\n\t\t\t<div class=\"single-cta__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"single-cta__title h3\">2026: Alle neuen Gesetze immer im Blick<\/h2>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"single-cta__description\">\n\t\t\t\t\t\t<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><strong>Bleiben Sie informiert &#8211; mit unserem Newsletter<\/strong> 1x im Monat<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:list --><\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\"><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Neue Trends aus der Arbeitswelt<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Aktuelle Urteile verst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Tipps zu Recht, Steuern &amp; Finanzen<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Experten-Interviews, Studien u.v.m<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/ul>\n<p><!-- \/wp:list --><\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a\n\t\t\t\t\t\thref=\"#gate-a59880de-3d38-4b82-914c-ffa16bab6ae7\"\n\t\t\t\t\t\tclass=\"single-cta__button button button--primary\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t>Newsletter abonnieren<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"1215\" height=\"810\" src=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/09\/GettyImages-1277533180-1215x810.jpg\" class=\"single-cta__image\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/09\/GettyImages-1277533180-1215x810.jpg 1215w\" sizes=\"auto, (min-width: 48em) 33vw, 100vw\" \/>\t\t\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sucht man nach Gr\u00fcnden f\u00fcr das Scheitern von Unternehmensnachfolgen, kann man&nbsp;grunds\u00e4tzlich zwischen zwei Ursachengruppen unterscheiden: Die meisten Ursachen lassen sich von den Vertragspartnern, also von Unternehmern und ihren Nachfolgern, beeinflussen. 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