{"id":301,"date":"2017-12-01T10:50:00","date_gmt":"2017-12-01T10:50:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/glossary\/kritikgespraech\/"},"modified":"2026-01-23T11:31:58","modified_gmt":"2026-01-23T10:31:58","slug":"kritikgespraech","status":"publish","type":"sage_glossary","link":"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/kritikgespraech\/","title":{"rendered":"Kritikgespr\u00e4ch"},"content":{"rendered":"<header class=\"entry-header has-dark-background-color entry-header--has-illustration entry-header--has-illustration--generic\">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"entry-header__row row align-center\">\n\t\t\t<div class=\"col col-lg-7 col-xlg-6 entry-header__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"component component-single-header\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"entry-header__misc text--subtitle text--uppercase text--small\">\n\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/\" class=\"entry-header__link\">Beschreibung im Lexikon<\/a>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"entry-title-wrapper\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"entry-title\">\n\t\t\t\t\t\tKritikgespr\u00e4ch\t\t\t\t\t<\/h1>\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\t\t<div class=\"single-post-details container\">\n\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t<span class=\"reading-time\"> Minuten zu lesen<\/span>\n\t\t<button\n\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\tclass=\"social-share-button button button--icon button--secondary js-social-share-button\"\n\t\t\tdata-share-title=\"Kritikgespr\u00e4ch\"\n\t\t\tdata-share-url=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/kritikgespraech\/\"\n\t\t\tdata-share-text=\"Bitte lesen Sie diesen interessanten Artikel\"\n\t\t>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__share-label\">Teilen<\/span>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__copy-label\" hidden>Link kopieren<\/span>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__copy-tooltip\" aria-hidden=\"true\" hidden>Kopiert<\/span>\n\t\t<\/button>\n\n\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\t<\/header>\n<div class=\"sage-block-classic-wrapper mb-m\">\n\n\n\n<p>Wenn der Mitarbeiter seine Aufgaben nicht wie erwartet erledigt, h\u00e4ufig zu sp\u00e4t kommt oder durch&nbsp;Mobbing auff\u00e4llt, muss der Vorgesetzte eingreifen. Nur wenigen Abteilungsleitern f\u00e4llt diese Aufgabe leicht, kann die Kritik doch unangenehme Reaktionen hervorrufen und das Arbeitsklima sch\u00e4digen. Daher ist es ausschlaggebend f\u00fcr den Ausgang des Gespr\u00e4chs, dass sich der&nbsp;Arbeitgeber&nbsp;auf das Fehlergespr\u00e4ch vorbereitet und dabei bestimmte Richtlinien einh\u00e4lt. Fehler l\u00e4ngerfristig zu tolerieren und einem offenen Gespr\u00e4ch auszuweichen, ist hingegen keine geeignete Strategie. Entstehen dem Unternehmen finanzielle Sch\u00e4den, sind Kunden unzufrieden und wenden sich ab oder sind die Kollegen durch die Fehlleistung frustriert, sind die Folgen schwerwiegender. Daher sollten Vorgesetzte auf Probleme am Arbeitsplatz schnellstm\u00f6glich reagieren und ein&nbsp;Gespr\u00e4ch mit dem Mitarbeiter anberaumen.<\/p>\n<h2>Auf das Mitarbeitergespr\u00e4ch vorbereiten<\/h2>\n<p>Bevor das Kritikgespr\u00e4ch mit dem Mitarbeiter stattfindet, empfiehlt es sich, die wesentlichen Kritikpunkte aufzulisten und ein Gespr\u00e4chsziel festzulegen. Ziel des Mitarbeitergespr\u00e4chs k\u00f6nnte beispielsweise sein, dass der Angestellte seine Fehler erkennt und daran interessiert ist, sein Verhalten zum Positiven zu ver\u00e4ndern. Mit dem Gespr\u00e4chsziel vor Augen f\u00e4llt es leichter, den Fokus w\u00e4hrend der Unterhaltung auf die wesentlichen Kritikpunkte zu richten und nicht abzuschweifen. Den Mitarbeiter vor seinen Kollegen oder vor Kunden zu kritisieren, w\u00e4re unangebracht und w\u00fcrde sich kontraproduktiv auswirken. Besser ist es, ein Gespr\u00e4ch unter vier Augen zu vereinbaren und dieses diskret zu halten. Neutrale Orte wie etwa der Meeting-Raum eignen sich besser als das Chefzimmer, wo sich der Mitarbeiter eingesch\u00fcchtert f\u00fchlen k\u00f6nnte. Wenn der Mitarbeiter w\u00fcnscht, dass ein Dritter anwesend ist, sollte diese M\u00f6glichkeit einger\u00e4umt werden.<\/p>\n<blockquote>\n<h2>Tipp:<\/h2>\n<p><span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Vereinfachen Sie die komplexen und arbeitsintensiven Prozesse der Personalverwaltung - Personalmanagement Software jetzt finden&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:8897,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;9&quot;:0,&quot;10&quot;:0,&quot;12&quot;:0,&quot;16&quot;:10}\">Vereinfachen Sie HR-Abl\u00e4ufe und st\u00e4rken Sie Ihre Mitarbeiter &#8211; <a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/hr-software\/personalmanagement\/\">mit der richtigen Personalmanagement Software<\/a><\/span><\/p><\/blockquote>\n<h2>Den richtigen Einstieg ins Kritikgespr\u00e4ch finden<\/h2>\n<p>Auch wenn sich der Vorgesetzte bei Fehlverhalten seines Angestellten im Recht sieht, sollte f\u00fcr eine ausgeglichene Gespr\u00e4chsvoraussetzung gesorgt werden. Nur wenn der Mitarbeiter bereit ist, auf die Unterhaltung einzugehen und offen \u00fcber Probleme zu sprechen, kann das Gespr\u00e4ch seinen Zweck erf\u00fcllen. Daher empfiehlt es sich, den Mitarbeiter zu Beginn zu fragen, ob er sich auf offene Kritik einlassen kann. Mit einer positiven Bemerkung zu Beginn l\u00e4sst sich eine gute Basis schaffen, die Aufnahmebereitschaft beim Gespr\u00e4chspartner bewirkt. Der Vorgesetzte sollte au\u00dferdem klarmachen, worum es in dem Gespr\u00e4ch geht und dabei freundlich, wenn auch strikt bleiben. Wutausbr\u00fcche, Aggressionen und Vorhaltungen sind zweifelsfrei keine Verhaltensweisen, die ein Chef seinem Mitarbeiter gegen\u00fcber zeigen sollte.<\/p>\n<h2>Mit Fingerspitzengef\u00fchl an das Gespr\u00e4ch herangehen<\/h2>\n<p>Kritikgespr\u00e4che sollen dazu beitragen, den einzelnen <a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wie-sie-die-motivation-ihrer-mitarbeiter-individuell-steigern-koennen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mitarbeiter zu f\u00f6rdern<\/a> und ihm die Chance geben, sich zu verbessern. Fehlverhalten muss nicht als solches direkt negativ angesprochen werden. Anstelle von Vorw\u00fcrfen bietet es sich an, die Fehler als Anliegen zu formulieren und Verbesserungsvorschl\u00e4ge zu machen. Der <a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/arbeitnehmer\/\">Arbeitnehmer<\/a> sollte die M\u00f6glichkeit erhalten, sich zu den angesprochenen Problemen zu \u00e4u\u00dfern und an einer L\u00f6sung mitzuwirken. Die getroffenen Vereinbarungen sind am Ende des Gespr\u00e4chs schriftlich festzuhalten und vom Mitarbeiter zu unterschreiben. Au\u00dferdem sollte \u00fcber die Konsequenzen gesprochen werden, wenn sich das Verhalten innerhalb einer bestimmten Frist nicht ge\u00e4ndert hat.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"single-cta\">\n\t<div class=\"single-cta__positioner\">\n\t\t<div class=\"single-cta__wrapper has-dark-background-color\">\n\t\t\t<div class=\"single-cta__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"single-cta__title h3\">2026: Alle neuen Gesetze immer im Blick<\/h2>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"single-cta__description\">\n\t\t\t\t\t\t<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><strong>Bleiben Sie informiert &#8211; mit unserem Newsletter<\/strong> 1x im Monat<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:list --><\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\"><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Neue Trends aus der Arbeitswelt<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Aktuelle Urteile verst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Tipps zu Recht, Steuern &amp; Finanzen<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Experten-Interviews, Studien u.v.m<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/ul>\n<p><!-- \/wp:list --><\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a\n\t\t\t\t\t\thref=\"#gate-a59880de-3d38-4b82-914c-ffa16bab6ae7\"\n\t\t\t\t\t\tclass=\"single-cta__button button button--primary\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t>Newsletter abonnieren<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"1215\" height=\"810\" src=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/09\/GettyImages-1277533180-1215x810.jpg\" class=\"single-cta__image\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/09\/GettyImages-1277533180-1215x810.jpg 1215w\" sizes=\"auto, (min-width: 48em) 33vw, 100vw\" \/>\t\t\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn der Mitarbeiter seine Aufgaben nicht wie erwartet erledigt, h\u00e4ufig zu sp\u00e4t kommt oder durch&nbsp;Mobbing auff\u00e4llt, muss der Vorgesetzte eingreifen. 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