{"id":302,"date":"2024-06-21T14:24:33","date_gmt":"2024-06-21T12:24:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/glossary\/kuendigung\/"},"modified":"2024-06-21T14:24:35","modified_gmt":"2024-06-21T12:24:35","slug":"kuendigung","status":"publish","type":"sage_glossary","link":"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/kuendigung\/","title":{"rendered":"K\u00fcndigung"},"content":{"rendered":"<header class=\"entry-header has-dark-background-color entry-header--has-illustration entry-header--has-illustration--generic\">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"entry-header__row row align-center\">\n\t\t\t<div class=\"col col-lg-7 col-xlg-6 entry-header__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"component component-single-header\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"entry-header__misc text--subtitle text--uppercase text--small\">\n\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/\" class=\"entry-header__link\">Beschreibung im Lexikon<\/a>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"entry-title-wrapper\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"entry-title\">\n\t\t\t\t\t\tK\u00fcndigung\t\t\t\t\t<\/h1>\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\t\t<div class=\"single-post-details container\">\n\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t<span class=\"reading-time\"> Minuten zu lesen<\/span>\n\t\t<button\n\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\tclass=\"social-share-button button button--icon button--secondary js-social-share-button\"\n\t\t\tdata-share-title=\"K\u00fcndigung\"\n\t\t\tdata-share-url=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/kuendigung\/\"\n\t\t\tdata-share-text=\"Bitte lesen Sie diesen interessanten Artikel\"\n\t\t>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__share-label\">Teilen<\/span>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__copy-label\" hidden>Link kopieren<\/span>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__copy-tooltip\" aria-hidden=\"true\" hidden>Kopiert<\/span>\n\t\t<\/button>\n\n\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\t<\/header>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-arbeitnehmer-rechtssicher-kundigen\">Arbeitnehmer rechtssicher k\u00fcndigen<\/h2>\n\n\n\n<p>Per Definition handelt es sich bei einer K\u00fcndigung um die einseitige Erkl\u00e4rung eines Vertragspartners, das Vertragsverh\u00e4ltnis zu beenden \u2013 im Kontext von Unternehmen also den Arbeitsvertrag. Der Begriff ruft bei vielen Arbeitgebern sofort einen unangenehmen Beigeschmack hervor. Denn eine K\u00fcndigung kann mit belastenden Konflikten, hohen Kosten und einem Verlust an wertvollem Know-how einhergehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andererseits sind K\u00fcndigungen manchmal n\u00f6tig, geh\u00f6ren zum Unternehmensalltag dazu und k\u00f6nnen sogar neue Chancen f\u00fcr Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit sich bringen. Umso wichtiger ist es, sich genau mit dem Thema auseinanderzusetzen und die eigenen Rechte und Pflichten zu kennen. Welche Arten der K\u00fcndigung gibt es, wo liegen m\u00f6gliche Ursachen und wie lauten die rechtlichen Rahmenbedingungen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Wichtigste auf einen Blick:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die gesetzliche K\u00fcndigungsfrist f\u00fcr eine au\u00dferordentliche K\u00fcndigung ist im BGB geregelt und h\u00e4ngt von der Dauer des Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisses ab.<\/li>\n\n\n\n<li>Die au\u00dferordentliche K\u00fcndigung ist fristlos, muss aber innerhalb von zwei Wochen ab dem Zeitpunkt erfolgen, zu dem der Arbeitgeber von den Tatsachen erfahren hat, die eine fristlose K\u00fcndigung rechtfertigen (z. B. eine grobe Pflichtverletzung des Arbeitnehmers).<\/li>\n\n\n\n<li>Die K\u00fcndigung durch den Arbeitgeber muss in jedem Fall betriebsbedingt, personenbedingt oder verhaltensbedingt gerechtfertigt sein.<\/li>\n\n\n\n<li>Das K\u00fcndigungsschutzgesetz (KSchG) tritt in Kraft, wenn der Arbeitnehmer die K\u00fcndigung erfolgreich anficht. Dann muss der Arbeitgeber seine Gr\u00fcnde offenlegen und m\u00f6glicherweise eine Abfindung an den ehemaligen Mitarbeiter zahlen oder ihn weiter besch\u00e4ftigen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die K\u00fcndigung kann unwirksam sein, wenn z. B. formelle Vorgaben oder die Frist nicht eingehalten wurden, die Zustimmung des Betriebsrates fehlt oder sie aus diskriminierenden Gr\u00fcnden erfolgt.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-inhaltsverzeichnis\">Inhaltsverzeichnis<\/h4>\n\n\n<?xml encoding=\"utf-8\" ?><div class=\"wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents\"><ul><li><a href=\"#h-arbeitnehmer-rechtssicher-kundigen\" data-level=\"2\">Arbeitnehmer rechtssicher k&uuml;ndigen<\/a><\/li><li><a href=\"#h-ordentliche-und-ausserordentliche-kundigung-welche-fristen-gelten\" data-level=\"2\">Ordentliche und au&szlig;erordentliche K&uuml;ndigung: Welche Fristen gelten?<\/a><\/li><li><a href=\"#h-was-mussen-arbeitgeber-beim-ausstellen-der-kundigung-beachten\" data-level=\"2\">Was m&uuml;ssen Arbeitgeber beim Ausstellen der K&uuml;ndigung beachten?<\/a><\/li><li><a href=\"#h-welche-kundigungsgrunde-gibt-es\" data-level=\"2\">Welche K&uuml;ndigungsgr&uuml;nde gibt es?<\/a><\/li><li><a href=\"#h-wann-muss-der-arbeitgeber-grunde-fur-die-kundigung-angeben\" data-level=\"2\">Wann muss der Arbeitgeber Gr&uuml;nde f&uuml;r die K&uuml;ndigung angeben?<\/a><\/li><li><a href=\"#h-wann-ist-eine-kundigung-unwirksam\" data-level=\"2\">Wann ist eine K&uuml;ndigung unwirksam?<\/a><\/li><li><a href=\"#h-fazit\" data-level=\"2\">Fazit<\/a><\/li><\/ul><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-ordentliche-und-ausserordentliche-kundigung-welche-fristen-gelten\">Ordentliche und au\u00dferordentliche K\u00fcndigung: Welche Fristen gelten?<\/h2>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich lassen sich zwei Arten einer K\u00fcndigung unterscheiden:<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>ordentliche K\u00fcndigung<\/strong>, auch fristgerechte K\u00fcndigung genannt, erfolgt unter Einhaltung der gesetzlichen oder vertraglich vereinbarten K\u00fcndigungsfristen. Die gesetzliche K\u00fcndigungsfrist ist im BGB \u00a7 622 geregelt und orientiert sich an der Dauer des Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisses. Ein Mitarbeiter, der lediglich zwei Jahre im Unternehmen t\u00e4tig war, hat Anspruch auf eine gesetzliche K\u00fcndigungsfrist von einem Monat zum Ende eines Kalendermonates. Bei einem Mitarbeiter, der zehn Jahre f\u00fcr die Firma t\u00e4tig war, betr\u00e4gt die K\u00fcndigungsfrist schon vier Monate und bei einem Mitarbeiter, der 20 Jahre t\u00e4tig war, sieben Monate. Die gesetzliche K\u00fcndigungsfrist gilt jedoch nur, wenn im\u00a0<a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/tarifvertrag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Arbeitsvertrag<\/a>\u00a0oder\u00a0<a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/tarifvertrag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tarifvertrag<\/a>\u00a0keine anderen K\u00fcndigungsfristen festgelegt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>In bestimmten F\u00e4llen k\u00f6nnen Arbeitnehmer oder Arbeitgeber aber auch eine <strong>au\u00dferordentliche K\u00fcndigung<\/strong> aussprechen, f\u00fcr die die K\u00fcndigungsfrist nicht gilt. Dabei handelt es sich meist um eine grobe Pflichtverletzung, z. B. um Diebstahl in der Firma oder eine unbotm\u00e4\u00dfige Beschimpfung des\u00a0<a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/vorgesetzter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vorgesetzten<\/a>. In seltenen F\u00e4llen kann auch eine personenbedingte K\u00fcndigung fristlos erfolgen, wenn das Verhalten des Arbeitnehmers zu einer konkreten St\u00f6rung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses f\u00fchrt. Dies kann der Fall sein, wenn der Arbeitnehmer zu einer Haftstrafe verurteilt wird oder wenn Drogenmissbrauch ans Licht kommt. Diese Form der K\u00fcndigung wird auch die <a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/die-fristlose-kuendigung-wann-ist-sie-moeglich-wann-noetig\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">fristlose K\u00fcndigung<\/a> genannt. Eine wichtige Frist ist aber in der Tat einzuhalten: Die K\u00fcndigung muss innerhalb von zwei Wochen erfolgen, nachdem der K\u00fcndigungsberechtigte von den f\u00fcr die K\u00fcndigung ma\u00dfgebenden Tatsachen Kenntnis erlangt hat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-mussen-arbeitgeber-beim-ausstellen-der-kundigung-beachten\">Was m\u00fcssen Arbeitgeber beim Ausstellen der K\u00fcndigung beachten?<\/h2>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich muss die Beendigung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses immer \u2013 sowohl bei einer ordentlichen als auch einer au\u00dferordentlichen K\u00fcndigung \u2013 schriftlich erfolgen. Diese Aufgabe \u00fcbernimmt f\u00fcr den Arbeitgeber in der Regel die\u00a0Personalabteilung, die entsprechende Formschreiben einsetzt. Formfehler k\u00f6nnen das K\u00fcndigungsschreiben unwirksam oder anfechtbar machen und zu gerichtlichen Auseinandersetzungen f\u00fchren. Wichtig sind u. a. die Angabe des aktuellen Datums, das Wort \u201eK\u00fcndigung\u201c im Betreff und die originale Unterschrift des Chefs oder des Personalverantwortlichen. Eine eingescannte Unterschrift oder eine E-Mail mit elektronischer Unterschrift reichen nicht aus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p><strong>Tipp:<\/strong><br>Wussten Sie, dass \u00fcber 50 % der mittelst\u00e4ndischen Unternehmen ihre Ausgaben f\u00fcr HR-Technologie erh\u00f6hen? Testen Sie jetzt kostenlos unsere <a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/hr-software\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">HR Software<\/a><\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-welche-kundigungsgrunde-gibt-es\">Welche K\u00fcndigungsgr\u00fcnde gibt es?<\/h2>\n\n\n\n<p>Allgemein wird zwischen drei K\u00fcndigungsgr\u00fcnden unterschieden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Betriebsbedingte K\u00fcndigung (z. B. eine schlechte wirtschaftliche Lage, die einen\u00a0<a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/personalabbau\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Personalabbau<\/a>\u00a0zur Kostensenkung erforderlich macht)<\/li>\n\n\n\n<li>Personenbedingte K\u00fcndigung (Probleme mit dem Arbeitnehmer)<\/li>\n\n\n\n<li>Verhaltensbedingte K\u00fcndigung (Fehlverhalten des Arbeitnehmers)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Als Fehlverhalten des\u00a0<a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/arbeitnehmer\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Arbeitnehmers<\/a>\u00a0gilt beispielsweise h\u00e4ufiges Zusp\u00e4tkommen. Hier hat es der Arbeitnehmer selbst in der Hand, das Fehlverhalten abzustellen. Generell muss zun\u00e4chst eine\u00a0<a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/abmahnung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Abmahnung<\/a>\u00a0ausgesprochen werden, um den Arbeitnehmer auf das Fehlverhalten aufmerksam zu machen und ihm eine Chance zur Besserung zu geben. Eine personenbedingte K\u00fcndigung kann erfolgen, wenn der Arbeitnehmer seine Arbeit dauerhaft nicht leisten kann. Beispielsweise ist dies bei einer langen Krankheit mit negativer Gesundheitsprognose der Fall.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wann-muss-der-arbeitgeber-grunde-fur-die-kundigung-angeben\">Wann muss der Arbeitgeber Gr\u00fcnde f\u00fcr die K\u00fcndigung angeben?<\/h2>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist der Arbeitgeber bei einer ordentlichen K\u00fcndigung nicht dazu verpflichtet, diese zu begr\u00fcnden. Ist die Angabe von Gr\u00fcnden auf jeden Fall erforderlich, dann hat das in der Regel mit dem K\u00fcndigungsschutzgesetz (KSchG) zu tun:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das K\u00fcndigungsschutzgesetz<\/strong> Das KSchG in Deutschland sch\u00fctzt Arbeitnehmer in Betrieben mit mehr als zehn Besch\u00e4ftigten und nach mindestens sechs Monaten Betriebszugeh\u00f6rigkeit vor ungerechtfertigten K\u00fcndigungen. Es erfordert, dass ordentliche K\u00fcndigungen sozial gerechtfertigt sind, also aus den oben genannten betriebsbedingten, personenbedingten oder verhaltensbedingten Gr\u00fcnden erfolgen. Arbeitnehmer k\u00f6nnen innerhalb von drei Wochen nach Zugang der K\u00fcndigung K\u00fcndigungsschutzklage erheben \u2013 dann muss der Arbeitgeber seine Gr\u00fcnde offenlegen. Besonderen Schutz genie\u00dfen dabei Schwangere (bis vier Monate nach der Entbindung),\u00a0<strong>Schwerbehinderte, <\/strong>Arbeitnehmer in Elternzeit, Betriebsratsmitglieder und Auszubildende nach der Probezeit<strong>. <\/strong>Doch auch regul\u00e4re Arbeitnehmer k\u00f6nnen oft rechtlich gegen die K\u00fcndigung vorgehen. Dabei kann theoretisch das Recht auf Weiterbesch\u00e4ftigung erstritten werden, doch in der Praxis ist dies aufgrund des gest\u00f6rten Vertrauensverh\u00e4ltnisses selten der Fall. Stattdessen wird in aller Regel eine Abfindung angeboten oder die bereits angebotene Abfindung erh\u00f6ht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wann-ist-eine-kundigung-unwirksam\">Wann ist eine K\u00fcndigung unwirksam?<\/h2>\n\n\n\n<p>Das sind die wichtigsten Aspekte, die dazu f\u00fchren k\u00f6nnen, dass eine K\u00fcndigung als unwirksam eingestuft wird:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Formelle Gr\u00fcnde, etwa wenn die Unterschrift fehlt oder die Schriftform nicht eingehalten wurde<\/li>\n\n\n\n<li>Nichteinhaltung der K\u00fcndigungsfrist<\/li>\n\n\n\n<li>Die K\u00fcndigung ist weder betriebsbedingt noch personenbedingt noch verhaltensbedingt gerechtfertigt<\/li>\n\n\n\n<li>Bei Personen, die unter besonderem Schutz stehen (wie z.B. Schwangere oder Schwerbehinderte) fehlt die vorherige Zustimmung der zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rde oder des Betriebsrats<\/li>\n\n\n\n<li>Diskriminierung (z.B. bei einer K\u00fcndigung aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Alter oder Religion)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-fazit\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine K\u00fcndigung ist eine komplexe und oft belastende Angelegenheit sowohl f\u00fcr Arbeitgeber als auch f\u00fcr Arbeitnehmer. Es ist entscheidend, dass Arbeitgeber die rechtlichen Rahmenbedingungen und formellen Anforderungen genau beachten, um rechtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Eine sorgf\u00e4ltige und gut begr\u00fcndete K\u00fcndigung unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften erm\u00f6glicht eine faire und transparente Beendigung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses. Letztendlich hat eine K\u00fcndigung aber nicht nur eine rechtliche, sondern vor allem auch eine menschliche Komponente \u2013 und erfordert daher Sensibilit\u00e4t und Respekt auf beiden Seiten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-weitere-interessante-artikel\">Weitere interessante Artikel<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/grunde-fur-die-great-resignation-darum-schmeissen-arbeitnehmer-hin-fy23\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Great Resignation: Darum k\u00fcndigen Arbeitnehmer<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/quiet-quitting-trend-es-ist-zeit-tacheles-zu-reden-und-zuzuhoren-fy23\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Quiet Quitting-Trend (innere K\u00fcndigung): Es ist Zeit Tacheles zu reden und zuzuh\u00f6ren!<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/die-fristlose-kuendigung-wann-ist-sie-moeglich-wann-noetig\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Die fristlose K\u00fcndigung: Gr\u00fcnde, Rahmenbedingungen und Tipps<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/job-hopping-was-steckt-hinter-dem-phanomen-fy24\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Job-Hopping: Was steckt hinter dem Ph\u00e4nomen?<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/von-tur-zu-tur-ursachen-und-massnahmen-bei-hoher-mitarbeiterfluktuation-fy23\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Von T\u00fcr zu T\u00fcr? \u2013 Ursachen und Ma\u00dfnahmen bei hoher Mitarbeiterfluktuation<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n<div class=\"single-cta\">\n\t<div class=\"single-cta__positioner\">\n\t\t<div class=\"single-cta__wrapper has-dark-background-color\">\n\t\t\t<div class=\"single-cta__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"single-cta__title h3\">2026: Alle neuen Gesetze immer im Blick<\/h2>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"single-cta__description\">\n\t\t\t\t\t\t<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><strong>Bleiben Sie informiert &#8211; mit unserem Newsletter<\/strong> 1x im Monat<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:list --><\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\"><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Neue Trends aus der Arbeitswelt<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Aktuelle Urteile verst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Tipps zu Recht, Steuern &amp; Finanzen<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Experten-Interviews, Studien u.v.m<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/ul>\n<p><!-- \/wp:list --><\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a\n\t\t\t\t\t\thref=\"#gate-a59880de-3d38-4b82-914c-ffa16bab6ae7\"\n\t\t\t\t\t\tclass=\"single-cta__button button button--primary\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t>Newsletter abonnieren<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"1215\" height=\"810\" src=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/09\/GettyImages-1277533180-1215x810.jpg\" class=\"single-cta__image\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/09\/GettyImages-1277533180-1215x810.jpg 1215w\" sizes=\"auto, (min-width: 48em) 33vw, 100vw\" \/>\t\t\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arbeitnehmer rechtssicher k\u00fcndigen Per Definition handelt es sich bei einer K\u00fcndigung um die einseitige Erkl\u00e4rung eines Vertragspartners, das Vertragsverh\u00e4ltnis zu beenden \u2013 im Kontext von Unternehmen also den Arbeitsvertrag. 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