{"id":327,"date":"2017-12-01T10:51:02","date_gmt":"2017-12-01T10:51:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/glossary\/lohnsteuer\/"},"modified":"2024-06-03T17:05:29","modified_gmt":"2024-06-03T15:05:29","slug":"lohnsteuer","status":"publish","type":"sage_glossary","link":"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/lohnsteuer\/","title":{"rendered":"Lohnsteuer"},"content":{"rendered":"<header class=\"entry-header has-dark-background-color entry-header--has-illustration entry-header--has-illustration--generic\">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"entry-header__row row align-center\">\n\t\t\t<div class=\"col col-lg-7 col-xlg-6 entry-header__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"component component-single-header\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"entry-header__misc text--subtitle text--uppercase text--small\">\n\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/\" class=\"entry-header__link\">Beschreibung im Lexikon<\/a>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"entry-title-wrapper\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"entry-title\">\n\t\t\t\t\t\tLohnsteuer\t\t\t\t\t<\/h1>\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\t<div class=\"single-post-details container\">\n\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t<span class=\"reading-time\"> Minuten zu lesen<\/span>\n\t\t<button\n\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\tclass=\"social-share-button button button--icon button--secondary js-social-share-button\"\n\t\t\tdata-share-title=\"Lohnsteuer\"\n\t\t\tdata-share-url=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/lohnsteuer\/\"\n\t\t\tdata-share-text=\"Bitte lesen Sie diesen interessanten Artikel\"\n\t\t>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__share-label\">Teilen<\/span>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__copy-label\" hidden>Link kopieren<\/span>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__copy-tooltip\" aria-hidden=\"true\" hidden>Kopiert<\/span>\n\t\t<\/button>\n\n\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/header>\n\n\n\n<p>Die Lohnsteuer ist eine Steuer, die f\u00fcr den erhaltenen Lohn entrichtet werden muss. Lohn ist ein Entgelt, das vertraglich festgelegt ist und das im Rahmen einer nicht selbstst\u00e4ndigen Arbeit erzielt wird. Somit handelt es sich bei der Lohnsteuer nicht um eine eigene Steuerart, sondern vielmehr um eine Erhebungsform der Einkommenssteuer. Jeder Arbeitnehmer leistet mit der Lohnsteuer eine Art Vorauszahlung auf die Einkommenssteuerschuld.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie viel Lohnsteuer der Arbeitnehmer zahlt, das ergibt sich aus dem monatlichen Lohn und aus der Steuerklasse. Zu den lohnsteuerpflichtigen Eink\u00fcnften z\u00e4hlen nicht nur finanzielle Verg\u00fctungen, sondern auch andere Sachbez\u00fcge und geldwerte Vorteile. So ist etwa auch die private Nutzung eines Firmenwagens zu versteuern. Freibetr\u00e4ge k\u00f6nnen die H\u00f6he der Steuer, die der Arbeitnehmer zahlen muss, senken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lohnsteuerabzugspflicht des Arbeitgebers<\/h2>\n\n\n\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/einkommensteuer\/\">Einkommensteuergesetz<\/a> regelt die Lohnsteuerpflicht. Demnach wird die Lohnsteuer direkt vom Arbeitgeber einbehalten. Er hat die Pflicht, die im Anmeldungszeitraum einbehaltene Lohnsteuer seiner Angestellten bis sp\u00e4testens zum 10. des Folgemonats an das Finanzamt abzuf\u00fchren. Die Anmeldung erfolgt entweder \u00fcber das finanzamtseigene Portal ElsterOnline oder \u00fcber eine Software, die \u00fcber eine entsprechende Schnittstelle verf\u00fcgt. Einige Unternehmen \u00fcbertragen die <a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/lohnabrechnung-software\/\">Lohnbuchhaltung<\/a> auch einem Steuerberater, der diese Pflichten f\u00fcr sie \u00fcbernimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Finanzamt stellt dem Arbeitgeber die Besteuerungsmerkmale der Arbeitnehmer in einer Datenbank zum elektronischen Abruf zur Verf\u00fcgung. Diese werden als Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale, abgek\u00fcrzt ELStAM, bezeichnet. Dazu z\u00e4hlen die Steuerklasse, die Zahl der Kinderfreibetr\u00e4ge, Kirchensteuerabzugsmerkmale sowie der Lohnsteuerfreibetrag. F\u00fcr das ELStAM-Verfahren muss der Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber nur den Tag seiner Geburt und die steuerliche Identifikationsnummer geben. Damit kann der Arbeitgeber die Lohnsteuerabzugsmerkmale des Angestellten direkt elektronisch bei der Finanzverwaltung abrufen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Pauschale Lohnsteuer bei kurzfristig Besch\u00e4ftigten<\/h4>\n\n\n\n<p>Wird der Arbeitnehmer nur kurzfristig besch\u00e4ftigt, dann kann der Arbeitgeber eine pauschale Lohnsteuer in H\u00f6he von 25 Prozent erheben. Daf\u00fcr sind jedoch die folgenden Punkte Voraussetzung:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der Arbeitnehmer ist nicht l\u00e4nger als 18 zusammenh\u00e4ngende Tage besch\u00e4ftigt.<\/li>\n\n\n\n<li>Die H\u00f6he des Arbeitslohns \u00fcbersteigt durchschnittlich je Arbeitstag nicht mehr als 120 Euro.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Arbeitslohn darf, auf einen Stundenlohn umgerechnet, durchschnittlich 15 Euro nicht \u00fcbersteigen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Soll die Arbeitskraft regelm\u00e4\u00dfig eingesetzt werden, spricht man von einer Wiederholungsabsicht. Eine Pauschalisierung der Lohnsteuer ist dann nicht mehr m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tipp:<\/h2>\n\n\n\n<p><span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Lohnabrechnung in wenigen Minuten korrekt erledigen \u2013 Jetzt kostenfrei testen&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:11201,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;9&quot;:0,&quot;10&quot;:0,&quot;11&quot;:4,&quot;12&quot;:0,&quot;14&quot;:{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:0},&quot;16&quot;:10}\"><a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/sage-business-cloud\/lohnabrechnung\/\">So erstellen Sie Ihre Lohnabrechnung in wenigen Minuten<\/a><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die H\u00f6he der Lohnsteuer<\/h2>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/lohnsteuerklasse\/\">Steuerklasse<\/a> hat Einfluss auf die H\u00f6he der Lohnsteuer. Es gibt insgesamt sechs Steuerklassen, die sich aus dem Familienstatus des Steuerpflichtigen ergeben. Grunds\u00e4tzlich m\u00fcssen Arbeitnehmer mit einem h\u00f6heren Einkommen auch eine h\u00f6here Steuer zahlen. Der Steuersatz liegt in Deutschland derzeit zwischen 14 und 42 Prozent des Einkommens. Der zweite Wert ist der Spitzensteuersatz, der 2022 bei einem Einkommen von 58.597 Euro gezahlt wird. Nur wer mehr als 277.826 Euro j\u00e4hrlich verdient, unterliegt dem H\u00f6chststeuersatz. Dieser wird auch als Reichensteuer bezeichnet und betr\u00e4gt 45 Prozent. Die genauen Betr\u00e4ge ergeben sich aus der Lohnsteuertabelle.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Inflationsausgleichsgesetz<\/h2>\n\n\n\n<p>Am 2. November 2022 hat die Bundesregierung das Inflationsausgleichsgesetz auf den Weg gebracht. Damit will der Staat seine B\u00fcrger von den Effekten der kalten Progression entlasten und die Kaufkraft erhalten. Von der kalten Progression ist die Rede, wenn ein Arbeitnehmer sich trotz einer Gehaltserh\u00f6hung weniger leisten kann als davor. Dieses Ph\u00e4nomen liegt an zwei Faktoren. Zum ersten an der Steuerprogression, die besagt, dass der Steuersatz umso h\u00f6her ist, je mehr Gehalt man verdient. Zum zweiten liegt das an der Inflation. Das bedeutet, dass die Preise f\u00fcr Waren und Dienstleistungen stetig steigen, w\u00e4hrend die Kaufkraft des Geldes immer geringer wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Um hier f\u00fcr viele Entlastungen zu schaffen, werden verschiedene Werte angehoben: der Grundfreibetrag, der Kinderfreibetrag, das Kindergeld, der Unterhaltsh\u00f6chstwert und die Tarifeckwerte. Jedem Steuerpflichtigen steht ein Grundfreibetrag zu, auf den er keine Steuern entrichten muss. Bei der Einkommensteuererkl\u00e4rung wird dieser Freibetrag automatisch ber\u00fccksichtigt. Um ihn zu bestimmen, legt der Gesetzgeber ein Existenzminimum fest. Dieses beschreibt, wie viel Geld ein Mensch monatlich ben\u00f6tigt, um seine Existenz sichern und am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu k\u00f6nnen. Der steuerliche Grundfreibetrag f\u00fcr Ledige liegt 2022 bei 10.347 Euro. Im Jahr 2023 soll der Grundfreibetrag auf 10.908 Euro und ab 2024 auf 11.604 Euro erh\u00f6ht werden. Bei Verheirateten verdoppeln sich diese Betr\u00e4ge. Einzig die Grenze f\u00fcr den Reichensteuersatz bleibt auch in den Folgejahren bei 277.826 Euro. Die Regierung h\u00e4lt es nicht f\u00fcr geboten, bei der Einkommensklasse f\u00fcr zus\u00e4tzliche Entlastungen zu sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier eine \u00dcbersicht der neuen Tarifeckwerte (Stand: 2. November 2022):<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Grundfreibetrag f\u00fcr alle Steuerzahler 10.347\u20ac (2022), 10.908\u20ac (2023), 11.604\u20ac (2024)<\/li>\n\n\n\n<li>Spitzensteuersatz (42 %) ab 58.597\u20ac (2022), ab 62.827\u20ac (2023), ab 66.779\u20ac (2024)<\/li>\n\n\n\n<li>&#8222;Reichensteuer&#8220; (45 %) ab 277.826\u20ac (2022), ab 277.826\u20ac (2023), ab 277.826\u20ac (2024)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Quelle: Bundesministerium der Finanzen<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Kinderfreibetrag steigt, f\u00fcr das Jahr 2022 betr\u00e4gt er nun 8.548 Euro. Ab 2023 soll er auf 8.952 Euro erh\u00f6ht werden und ab 2024 auf 9.312 Euro. Bei diesen Werten ist der Freibetrag f\u00fcr den Betreuungs-, Erziehungs- und Ausbildungsbedarf bereits enthalten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lohnsteuererm\u00e4\u00dfigung beantragen<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Arbeitnehmer muss nicht erst auf die n\u00e4chste Steuererkl\u00e4rung warten, um sich die zu viel entrichtete Lohnsteuer zur\u00fcckzuholen. Wenn er will, dass ihm monatlich gleich ein h\u00f6herer Nettolohn bleibt, sollte er die Freibetr\u00e4ge direkt beim Finanzamt geltend machen. Daf\u00fcr stellt er einen Antrag auf Lohnsteuererm\u00e4\u00dfigung. Hier bringt er all die Argumente vor, die seine Einkommenssteuer senken, wenn er im Folgejahr die Steuererkl\u00e4rung macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das sind unter anderem der Kinderfreibetrag oder Freibetr\u00e4ge aufgrund hoher Werbungskosten. Dazu z\u00e4hlen nicht nur die <a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/fahrtkosten\/\">Fahrtkosten<\/a> zur Arbeit und die Kosten f\u00fcr eine <a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/doppelte-haushaltsfuehrung\/\">doppelte Haushaltsf\u00fchrung<\/a>. Auch hohe Sonderausgaben, wie Unterhaltsleistungen oder Spenden, und hohe au\u00dfergew\u00f6hnliche Belastungen, die etwa durch Krankheit entstehen, k\u00f6nnen hier angesetzt werden. Dasselbe gilt f\u00fcr alle negativen Eink\u00fcnfte, die aus selbstst\u00e4ndiger Arbeit oder aus Vermietung und Verpachtung erzielt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der <a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/lohnabrechnung-software\/gehaltsrechner-arbeitgeber\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berechnung der Lohnsteuer<\/a> werden diese Betr\u00e4ge sofort ber\u00fccksichtigt und die Lohnsteuerabz\u00fcge monatlich passend bezahlt. Wer einen Antrag bis zum 31. Januar 2023 stellt, sorgt daf\u00fcr, dass die Lohnsteuererm\u00e4\u00dfigung bereits ab Jahresbeginn 2023 ber\u00fccksichtigt wird. Es empfiehlt sich, den Antrag auf Lohnsteuererm\u00e4\u00dfigung gleich f\u00fcr einen Zeitraum von zwei Jahren zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-lesen-sie-auch-diesen-beitrag\">Lesen Sie auch diesen Beitrag <\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/das-inflationsausgleichsgesetz-2023-und-2024-bringt-steuerliche-entlastungen-fy23\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Inflationsausgleichsgesetz 2023 und 2024 bringt steuer\u00adliche Entlas\u00adtungen<\/a><\/p>\n\n\n<div class=\"single-cta\">\n\t<div class=\"single-cta__positioner\">\n\t\t<div class=\"single-cta__wrapper has-dark-background-color\">\n\t\t\t<div class=\"single-cta__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"single-cta__title h3\">2026: Alle neuen Gesetze immer im Blick<\/h2>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"single-cta__description\">\n\t\t\t\t\t\t<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><strong>Bleiben Sie informiert &#8211; mit unserem Newsletter<\/strong> 1x im Monat<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:list --><\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\"><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Neue Trends aus der Arbeitswelt<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Aktuelle Urteile verst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Tipps zu Recht, Steuern &amp; Finanzen<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Experten-Interviews, Studien u.v.m<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/ul>\n<p><!-- \/wp:list --><\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a\n\t\t\t\t\t\thref=\"#gate-a59880de-3d38-4b82-914c-ffa16bab6ae7\"\n\t\t\t\t\t\tclass=\"single-cta__button button button--primary\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t>Newsletter abonnieren<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"1215\" height=\"810\" src=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/09\/GettyImages-1277533180-1215x810.jpg\" class=\"single-cta__image\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/09\/GettyImages-1277533180-1215x810.jpg 1215w\" sizes=\"auto, (min-width: 48em) 33vw, 100vw\" \/>\t\t\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Lohnsteuer ist eine Steuer, die f\u00fcr den erhaltenen Lohn entrichtet werden muss. 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