{"id":540,"date":"2017-12-01T10:55:15","date_gmt":"2017-12-01T10:55:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/glossary\/zahlungsmittel\/"},"modified":"2026-01-23T11:18:21","modified_gmt":"2026-01-23T10:18:21","slug":"zahlungsmittel","status":"publish","type":"sage_glossary","link":"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/zahlungsmittel\/","title":{"rendered":"Zahlungsmittel"},"content":{"rendered":"<header class=\"entry-header has-dark-background-color entry-header--has-illustration entry-header--has-illustration--generic\">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"entry-header__row row align-center\">\n\t\t\t<div class=\"col col-lg-7 col-xlg-6 entry-header__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"component component-single-header\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"entry-header__misc text--subtitle text--uppercase text--small\">\n\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/\" class=\"entry-header__link\">Beschreibung im Lexikon<\/a>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"entry-title-wrapper\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"entry-title\">\n\t\t\t\t\t\tZahlungsmittel\t\t\t\t\t<\/h1>\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\t<div class=\"single-post-details container\">\n\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t<span class=\"reading-time\"> Minuten zu lesen<\/span>\n\t\t<button\n\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\tclass=\"social-share-button button button--icon button--secondary js-social-share-button\"\n\t\t\tdata-share-title=\"Zahlungsmittel\"\n\t\t\tdata-share-url=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/zahlungsmittel\/\"\n\t\t\tdata-share-text=\"Bitte lesen Sie diesen interessanten Artikel\"\n\t\t>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__share-label\">Teilen<\/span>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__copy-label\" hidden>Link kopieren<\/span>\n\t\t\t<span class=\"social-share-button__copy-tooltip\" aria-hidden=\"true\" hidden>Kopiert<\/span>\n\t\t<\/button>\n\n\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/header>\n<div class=\"sage-block-classic-wrapper\">\n\n\n\n<p>Ein Zahlungsmittel dient zur Tilgung einer Geldschuld. Im Euroraum gilt der Euro als gesetzliches Zahlungsmittel, das hei\u00dft, ein Gl\u00e4ubiger muss Eurobanknoten in unbegrenzter H\u00f6he akzeptieren, damit seine Forderung beglichen werden kann. Neben dem Bargeld dient auch Buch- bzw. Giralgeld als bargeldloses Zahlungsmittel.<\/p>\n<h2>Bargeld als Zahlungsmittel<\/h2>\n<p>Seit dem 1. Januar 2002 ist der Euro gesetzliches Zahlungsmittel in Deutschland. W\u00e4hrend zum Ausgleich von Forderungen Banknoten in unbegrenzter H\u00f6he angenommen werden m\u00fcssen, gibt es bei den Euro- und Cent-M\u00fcnzen nach den Vorgaben der Deutschen Bundesbank entsprechende Grenzen: Mehr als 200 Euro in M\u00fcnzen oder mehr als 50 M\u00fcnzen m\u00fcssen nicht akzeptiert werden. Euro-Gedenkm\u00fcnzen sind im gesamten Euroraum gesetzliches Zahlungsmittel, die Sammlerm\u00fcnzen haben nur in ihrem jeweiligen Ausgabeland G\u00fcltigkeit.<\/p>\n<blockquote>\n<h2>Tipp:<\/h2>\n<p>Vereinfachen Sie Ihre Gesch\u00e4ftsprozesse &#8211; <a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/produkte\/sage-50connected\/\">Auftragsbearbeitung, Buchhaltung und Warenwirtschaft einfach erledigen<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<h2>Forderungen mit Buch- oder Giralgeld begleichen<\/h2>\n<p>Beim Buchgeld handelt es sich um Geld, das von einem Konto zum anderen \u00fcbertragen wird, daher wird dieses Geld h\u00e4ufig als Giralgeld bezeichnet. Der Begriff leitet sich aus dem italienischen Wort \u201eGiro&#8221; f\u00fcr \u201eRundreise&#8221; ab. Auch wenn das Giralgeld zur Begleichung von Forderungen dient, handelt es sich nicht um ein gesetzliches Zahlungsmittel. Dennoch werden die Buchgeldzahlungen \u00fcberall akzeptiert. Die Banken sorgen daf\u00fcr, dass der bargeldlose Zahlungsverkehr problemlos abgewickelt wird. Dabei ist es nach Angaben der Deutschen Bundesbank m\u00f6glich, die Zahlungen entweder direkt \u00fcber die beteiligten Banken zu verrechnen, sofern eine Bank ein Konto bei der anderen Bank unterh\u00e4lt. Bei dieser Verrechnungsart handelt es sich um ein Korrespondenzbankgesch\u00e4ft. Besteht zwischen den Kreditinstituten keine direkte Gesch\u00e4ftsverbindung, erfolgt die Abwicklung \u00fcber eine Clearingstelle, die die Zahlung entsprechend weiterleitet.<\/p>\n<h2>Zahlungsmittel im Euro-Zahlungsraum<\/h2>\n<p>Als Barzahlungsmittel innerhalb des Euroraums gilt seit 2002 der Euro. Im bargeldlosen Zahlungsverkehr wurden inzwischen die \u00dcberweisungssysteme der jeweiligen L\u00e4nder vereinheitlicht, um grenz\u00fcberschreitende Zahlungen zu vereinfachen. Daher besteht seit dem 1. Februar 2014 die Verpflichtung, bei \u00dcberweisungen die IBAN zu verwenden. Diese International Bank Account Number setzt such aus der Kontonummer, der Bankleitzahl und Pr\u00fcfziffern zusammen. Neben der \u00dcberweisung gibt es weitere M\u00f6glichkeiten, Forderungen bargeldlos zu begleichen. So k\u00f6nnen regelm\u00e4\u00dfig wiederkehrende Zahlungen mit einem Dauerauftrag bezahlt werden. M\u00f6glich ist auch die Zahlung per Lastschrift. Hier wird nicht der Schuldner, sondern der Gl\u00e4ubiger aktiv und zieht den Forderungsbetrag per Lastschrift vom Konto des Schuldners ein. Damit die Forderung eingezogen werden kann, muss das Einverst\u00e4ndnis des Schuldners in Form eines sogenannten <a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/sepa-ist-jetzt-auch-fuer-privatpersonen-verpflichtend\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">SEPA-Lastschriftmandats<\/a> vorliegen.<\/p>\n<h2>Die Bankkarte als Zahlungsmittel<\/h2>\n<p>Inzwischen hat sich neben dem Bargeld die Zahlung mittels Debitkarte durchgesetzt. Viele Kunden zahlen ihre Rechnung in einem Gesch\u00e4ft, indem sie dem H\u00e4ndler ihre Bankkarte aush\u00e4ndigen. Durch Eingabe der Geheimzahl oder Unterzeichnung eines Lastschriftmandats erh\u00e4lt der H\u00e4ndler das Recht, den offenen Betrag vom Konto des Schuldners einzuziehen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"single-cta\">\n\t<div class=\"single-cta__positioner\">\n\t\t<div class=\"single-cta__wrapper has-dark-background-color\">\n\t\t\t<div class=\"single-cta__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"single-cta__title h3\">2026: Alle neuen Gesetze immer im Blick<\/h2>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"single-cta__description\">\n\t\t\t\t\t\t<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><strong>Bleiben Sie informiert &#8211; mit unserem Newsletter<\/strong> 1x im Monat<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:list --><\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\"><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Neue Trends aus der Arbeitswelt<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Aktuelle Urteile verst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Tipps zu Recht, Steuern &amp; Finanzen<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n<p><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Experten-Interviews, Studien u.v.m<\/li>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/ul>\n<p><!-- \/wp:list --><\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a\n\t\t\t\t\t\thref=\"#gate-a59880de-3d38-4b82-914c-ffa16bab6ae7\"\n\t\t\t\t\t\tclass=\"single-cta__button button button--primary\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t>Newsletter abonnieren<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"1215\" height=\"810\" src=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/09\/GettyImages-1277533180-1215x810.jpg\" class=\"single-cta__image\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/09\/GettyImages-1277533180-1215x810.jpg 1215w\" sizes=\"auto, (min-width: 48em) 33vw, 100vw\" \/>\t\t\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Zahlungsmittel dient zur Tilgung einer Geldschuld. 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