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Wachstumshilfe für den Mittelstand: Hierauf sollten Reseller bei der Wahl ihres ERP-Softwarepartners achten

Sage erläutert, wie Reseller durch enge Kooperation mit Software-Herstellern die ERP-Anforderungen moderner KMU bestmöglich abdecken und so gemeinsamen Geschäftserfolg vorantreiben.
Frankfurt, 30. Juli 2019 – Der ERP-Markt soll bis 2022 laut Gartner durchschnittlich jedes Jahr um sieben Prozent wachsen. Vor allem mittelständische Unternehmen sind auf der Suche nach neuer Software, die ihre zunehmend komplexer werdenden Anforderungen bestmöglich abdeckt. Hierbei lassen sie sich häufig von Systemhäusern beraten. Sage, einer der führenden Anbieter von ERP-Lösungen für den deutschen Mittelstand, hat jetzt zusammengefasst, worauf Reseller in diesem Zusammenhang ach-ten müssen und inwiefern hier auch eine gute Vertriebspartnerschaft mit einem ERP-Hersteller helfen kann.

Angesichts der steigenden Anforderungen des Mittelstands an IT-gestütztes Enterprise Resource Planning (ERP), steigen auch die Anforderungen an Systemhäuser, ihre Kunden bestmöglich zu beraten und mit optimalen Lösungen auszustatten. „Reseller, die hier mit Softwarehäusern zusammenarbeiten, die sich auf die Entwicklung von Lösungen für den Mittelstand spezialisiert haben, sind da klar im Vorteil. Denn diese ERP-Hersteller kennen die spezifischen Bedürfnisse von KMUs sehr genau, wenn es darum geht, passgenaue, skalierbare Systeme zur Verfügung zu stellen. Und das gilt längst nicht nur für die vor Ort installierte Software, sondern auch für ERP-Lösungen, die aus der Cloud heraus angeboten werden“, berichtet Rudolf Schuler, VP Partners and Alliances DACH bei Sage. Die folgenden drei Punkte zeigen, wie Systemhäuser mithilfe eines erfahrenen Software-Partners nicht nur Umsätze steigern, sondern auch neue Wege erkunden können.

1. Auf Lösungsportfolio mit KMU-Fokus setzen

Ein erster wichtiger Aspekt, der diesbezüglich eine zentrale Rolle spielt, ist das Lösungsangebot. So sollten Reseller Systeme bieten, die mit einem klaren Mittelstandsfokus konzipiert wurden und den Schwerpunkt auf Software legen, mit der KMUs alle für sie relevanten Ressourcen wie Finanzen, Personal und mehr auf Basis einer konsolidierten Datenbank aus einer Hand verwalten können. Auf diese Weise können Systemhäuser die Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen noch besser adressieren. Das gilt sowohl für die Art als auch den Funktionsumfang der jeweiligen Lösung.

2. Konsequente Mittelstandsausrichtung auch im Support und der Beratung

Doch das richtige technologische Portfolio allein reicht für einen Reseller in den seltensten Fällen aus, um die Anforderungen der mittelständischen Kunden in seiner Vertriebsregion bestmöglich zu bedienen. Hier geht es auch um die richtige Ansprache und den Support. Wenn Systemhäuser auf Hersteller setzen, die nicht nur die passenden Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen im Portfolio haben, sondern traditionell eine konsequente Mittelstandsorientierung als Hauptmerkmal haben, dann profitieren Reseller zusätzlich von einer langjährigen Expertise, die sie am Ende auch für eine fundierte Beratung ihrer Endkunden nutzen können. KMUs bekommen damit kompetente IT-Ansprechpartner direkt aus ihrer Region, die sich mit ihren teils sehr spezifischen Branchen- und Geschäftserfordernissen aus-kennen.

3. Gemeinsam neue Absatzmärkte erschließen und neue Vertriebswege gehen

Systemhäuser können von Software-Herstellern mit einem klaren Mittelstandsfokus aber nicht nur hinsichtlich der technologischen Ausrichtung ihres Portfolios profitieren und wertvolle Impulse für die zielgerichtete Beratung ihrer Kunden bekommen. Reseller bekommen durch KMU-fokussierte IT-Partner auch Hilfe in der Erschließung neuer Absatzmärkte durch innovative Vertriebsformen. Ein Beispiel mit großem Erfolgspotential ist in diesem Zusammenhang der Bereich „Social Selling“. Denn insbesondere kleine und mittlere Betriebe mit jungem Führungspersonal an ihrer Spitze sind zunehmend auch in den sozialen Medien aktiv.

Bei Social Selling geht es um den Aufbau und die Pflege persönlicher Kontakte der Partner zu potenziellen Kunden via Social Media, um einen effizienteren Sales-Zyklus zu erzeugen. Einen sehr wirksamen Ansatzpunkt bilden in diesem Zusammenhang Posts und Shares von zielgruppenrelevanten Inhalten über die sozialen Medien der Business Partner. Es ist sinnvoll, wenn Partner sowohl beim Herausfiltern und Teilen der Inhalte, als auch bei der Erweiterung von Geschäftsnetzwerk und Community unterstützt werden. Spezielle Social-Selling-Schulungen geben Hilfestellung bei dieser neuen Art des Vertriebs.

Rudolf Schuler resümiert: „70 Prozent des Geschäfts von Sage werden gemeinsam mit den Business-Partnern erwirtschaftet. Diese Zahl verdeutlicht den hohen Stellenwert, den Reseller für unser Unternehmen haben. Deshalb erhalten unsere Partner direkt nach ihrer Anmeldung und Zertifizierung kontinuierlichen und engen Support. Ein strukturiertes Partnermanagement – vom Onboarding über Verkaufschancen in den ersten Monaten bis hin zur kontinuierlichen Absprache – ist dabei essenziell, damit gemeinsame und nachhaltige Erfolge in der Software-Distribution erzielt werden können.“

Mehr Informationen zum Partnerprogramm von Sage gibt es hier.

Bildmaterial
Director Sales
Rudolf Schuler, Vice President Partner & Alliances DACH bei Sage

Über Sage

Sage (FTSE: SGE) ist weltweiter Marktführer für Technologien, mit denen Unternehmen aller Größenordnungen sämtliche Ressourcen verwalten können – von den Finanzen bis zum Personal – unabhängig davon, ob es sich um ein Startup, Scale-up oder um ein größeres mittelständisches Unternehmen handelt. Dazu stellt Sage die Sage Business Cloud bereit mit allem, was Unternehmen benötigen, wie zum Beispiel Buchhaltung, Finanzen, Enterprise Management, Personalwesen und Lohnabrechnung.

Ziel von Sage ist es, den Verwaltungsaufwand für Unternehmen zu reduzieren. Daran arbeiten täglich mehr als 13.000 Mitarbeiter in 23 Ländern mit einem Netzwerk aus Beratern und Partnern für drei Millionen Kunden. Sage ist einer verantwortlichen Unternehmensführung verpflichtet und übernimmt gesellschaftliches Engagement durch das Sage Nachhaltigkeitsmanagement (Sage Foundation).

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Pressekontakt:
Holger Haushahn
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