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Bunt gemischte Gruppe aus jungen Unternehmern unterschiedlicher kultureller Herkunft

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Practice of Now 2019 Report

 

Während sich die Wirtschaftsprüfungsbranche auf das kommende Jahrzehnt vorbereitet, lässt sich bereits heute mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass die Ansprüche der Kunden gestiegen sind und die Technologie dazu beitragen kann, bessere Arbeitsweisen umzusetzen. Daher ist die Zeit gekommen bisher vorherrschende, grundlegende Überzeugungen auf den Prüfstand zu stellen und neu zu bewerten.

Der „Practice of Now 2019"-Bericht wird bereits im dritten Jahr in Folge veröffentlicht. Er enthält die Erkenntnisse einer unabhängigen Studie, für die 3000 Buchhalter aus der ganzen Welt befragt wurden. Die Ergebnisse zeigen, wie die Arbeitswelt für Buchhalter heute und in Zukunft aussieht, und eröffnen praktische Perspektiven, wie die Buchhalter von heute auch weiterhin erfolgreich sein können.

Laden Sie sich den Bericht noch heute herunter, um zu erfahren, warum sich das Rechnungswesen kontinuierlich weiterentwickelt, für welchen Wandel sich die Buchhalter wappnen müssen, warum eine vielfältige Belegschaft benötigt wird, um die Erwartungen der Kunden zu erfüllen, und wie Buchhalter sich eine Kanzlei aufbauen können, die optimal auf das dritte Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts vorbereitet ist.

Laden Sie sich den vollständigen Bericht herunter (PDF, 6.75 MB)

Unternehmer und Gründer

Veröffentlichung von „Accounting for Change“ : Dieser praktische Leitfaden wurde von Buchhaltern für Buchhalter geschrieben. Das E-Book bietet eine Sammlung von Tipps und Ratschlägen, die Unternehmen helfen sollen, der digitalen Disruption zu begegnen.

Der praktische Leitfaden gibt Einblicke und Orientierungshilfen für die Zukunft des Buchhaltungsberufs und konzentriert sich auf vier Kernpunkte : Talent, Kultur, Vorbereitung und Umsetzung des digitalen Wandels.

Jennifer Warawa, EVP bei Partners, Accountants and Alliances sagt : „In den letzten 20 Jahren hat die Technologie die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten, für immer verändert. Dies gilt insbesondere für einen der ältesten Berufe der Welt – die Buchhaltung. Diese Woche werde ich auf dem „World Congress of Accountants“ über die Veränderung sprechen, die ich in diesem Beruf erlebt habe, und dieser Leitfaden ist ein Begleiter in dieser Diskussion. Er hilft den Buchhaltern, sich zurechtzufinden und sich auf die kommenden Jahre vorzubereiten“.

Den vollständigen Bericht herunterladen (PDF, 629 KB)

Sage Veranstaltungen

Das Whitepaper liefert wichtige Erkenntnisse aus einer aktuellen Debatte zwischen der Regierung und internationalen Verantwortlichen aus der Wirtschaft, die von Sage über die Rolle der Industrie im Verständnis der ethischen Implikationen der künstlichen Intelligenz (KI) geführt wird.

Die künstliche Intelligenz (KI) liefert echte Erkenntnisse mit Anwendungen aus der realen Welt. Aus den Innovationen, die in wirtschaftlicher, akademischer und staatlicher Hinsicht erzielt werden, geht eindeutig hervor, dass künstliche Intelligenz global präsent ist. KI wirkt sich auf das persönliche und berufliche Leben aus – angefangen bei einem Personalverantwortlichen, der den richtigen Mitarbeiter für einen technischen Job finden möchte, bis hin zu Eltern, die ein Baby erwarten und das nächstgelegene Krankenhaus finden müssen. Es besteht jedoch nach wie vor die globale Herausforderung, die künstliche Intelligenz für Menschen auf ethische, vertrauenswürdige und nachhaltige Weise zu entmystifizieren. Unternehmen müssen diesen Prozess mit einem ehrlichen, globalen Dialog über den Nutzen von KI für Industrie, Regierung und unser Privatleben begleiten.

In diesem Whitepaper werden die wichtigsten Punkte und Empfehlungen aus der Diskussion erläutert, die zeigen, wie die Industrie das Verständnis für die KI-Entwicklung für normale Menschen fördern, unternehmensweite Unterstützung für ethische KI-Praktiken gewinnen, ethische Standards für die KI-Entwicklung übernehmen und ethische Ansätze für die KI-Entwicklung in der realen Welt anwenden kann. Es werden die wichtigsten Punkte und Empfehlungen aus der Diskussion beschrieben.

Den vollständigen Bericht herunterladen (PDF, 4,85 MB)

Sage Foundation

Sage FutureMakers Labs wurde ins Leben gerufen, um Jugendlichen unter 18 Jahren in fünf Städten in Großbritannien und Irland Bildungs- und Arbeitserfahrungen im Bereich der künstlichen Intelligenz anzubieten.

Sage hat vielversprechende Anzeichen dafür aufzeigen können, dass die aufstrebende Rolle Großbritanniens als einer der Weltmarktführer im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) durch selbst ausgebildete Talente gestärkt werden könnte, denn 1 von 4 jungen Menschen im Alter von 8 bis 18 Jahren (25 %) denkt über eine zukünftige Karriere in dieser Branche nach.

Die von YouGov eingeholten Ergebnisse basieren auf Antworten von 1.484 Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 18 Jahren in Großbritannien. Sie zeigen, dass sich der Talentpool durch junge Menschen auszeichnet, die ihre bestehende Begeisterung für Technologie im Allgemeinen (66 %) anführen und glauben, dass eine Karriere im KI-Bereich spannend und motivierend wäre (37 %), oder an vorderster Front in der Technologie arbeiten wollen (31 %).

Dies gibt zwar Anlass für Optimismus, aber es sind auch Warnsignale zu erkennen, da eine Vielfalt unerlässlich ist, um sowohl eine integrative KI-Branche aufzubauen als auch eine Branche, die negative Beschäftigungsaussichten für die Arbeitnehmer von morgen minimiert. Wenn dies nicht bereits jetzt angegangen wird, könnte dies später zu Problemen führen. Folgendes wurde von den jungen befragten Menschen angegeben, die eine Karriere im KI-Bereich wahrscheinlich nicht in Betracht ziehen würden (56 %) :

  • Der am häufigsten genannte Grund (29 %) war, dass sie eine kreativere Karriere bevorzugen würden.
  • Fast ein Viertel (24 %) sagte, dass sie der Meinung seien, nicht über die richtigen Qualifikationen und Abschlüsse zu verfügen.
  • Besorgniserregende 21 % hielten sich einfach nicht intelligent genug für einen Job im KI-Bereich.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass immer noch zu viele junge Menschen im Dunkeln tappen, wenn es um die verschiedenen Arten von Fachwissen, Erfahrung und Bildung geht, auf denen KI-bezogene Jobs aufbauen werden – angefangen bei Künstlern über kreative Schriftsteller und Linguisten bis hin zu Programmierern und Problemlösern. Dies könnte die Fortschritte von Großbritannien bei der Übernahme einer Vorreiterrolle in der KI-Branche möglicherweise behindern.

Die Studie ist der Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen in Großbritannien, die die KI den jungen Menschen nahe bringen soll und von den Sage FutureMakers Labs durchgeführt werden, einer Partnerschaft der Sage Foundation mit der Wohltätigkeitsorganisation „Tech for Life“. Die Veranstaltungen zielen darauf ab, mehr junge Menschen bereits in einem frühen Stadium ihrer Ausbildung über die vielfältigen Fertigkeiten aufzuklären, die für eine Karriere in der KI erforderlich sind. Dazu zählt auch ethisches Design als Teil des Lehrplans.

Sage hat bereits darauf aufmerksam gemacht, dass Großbritannien eine vielfältige und solide Nachwuchsförderung sicherstellen muss, um Kunden, die Geschäftswelt und die britische Wirtschaft zu unterstützen und die potenziellen Produktivitätsvorteile der KI im Jahr 2017 durch „Ethics of Code“ zu nutzen. Jetzt fordert Sage mehr Maßnahmen von der Regierung und der Tech-Branche, um das Eliteproblem in der KI-Branche und den Umgang mit neuen Technologien zu bewältigen.

In den nächsten sechs Monaten werden die Sage FutureMakers Labs in ganz Großbritannien und Irland stattfinden, und über 150 junge Menschen im Alter von 18 Jahren und jünger werden die Möglichkeit haben, kostenlos daran teilzunehmen. Nach diesen ersten Kursen werden rund 30 junge Menschen im September einen vertiefenden eintägigen Kurs absolvieren. Ungefähr 15 von ihnen wird im Anschluss daran ein entsprechendes Praktikum bei Sage oder einem Partner von Sage im KI-Bereich angeboten.

Folgen Sie @sagefoundation und @TechforLifeUK für Updates zu Sage FutureMakers Lab.

Um mehr zu erfahren und sich für die Veranstaltungen anzumelden, besuchen Sie bitte die Seite Tech for Life.

Verspätete Zahlungen

Neuer Bericht von Sage zeigt die verheerenden Auswirkungen verspäteter Zahlungen auf kleine und mittelständische Unternehmen auf der ganzen Welt .

Ein von Sage veröffentlichter Bericht zeigt die negativen Auswirkungen von verspäteten Zahlungen auf kleine und mittelständische Unternehmen, die weltweit Kosten von insgesamt 3 Billionen Dollar verursachen. Die Studie zeigt, dass 1 von 10 Rechnungen zu spät bezahlt wird und 8 % entweder nie oder so spät, dass Unternehmen gezwungen sind, sie als Forderungsausfall abzuschreiben.

‘Zahlungsverzug : Der Domino-Effekt’ verdeutlicht, dass fast 40 % von kleinen und mittelständischen Unternehmen mit einer direkten negativen Auswirkung von verspäteten Zahlungen zu kämpfen haben – angefangen bei weniger Investitionen in Innovationen über die Stornierung von Weihnachtsgeldern bis hin zur Kürzung der Mitarbeitergehälter.

Mehr erfahren

Technologie-Entwicklungen

Sage hat Tausende von Personen aus Technologie- und Konsumentenkreisen in den Vereinigten Staaten und Großbritannien befragt. Unser Ziel war es, die tatsächliche Haltung der Menschen gegenüber der künstlichen Intelligenz (KI) besser zu verstehen.

Die Auswirkungen der künstlichen Intelligenz sind global. Die Vorstellung von künstlicher Intelligenz variiert je nach Technologie-, Geschäfts- und Konsumentenkreis auf der ganzen Welt, aber eines ist klar : Der Einfluss der künstlichen Intelligenz auf die Wirtschaft und bald auch auf unser tägliches Leben ist das Tech-Thema unserer Zeit.

Sage hat Tausende von Personen aus Technologie- und Konsumentenkreisen in den Vereinigten Staaten und Großbritannien befragt. Unser Ziel war es, die tatsächliche Haltung der Menschen gegenüber künstlicher Intelligenz besser zu verstehen, und herauszufinden, wo und wie die Menschen ihre Vorstellung von künstlicher Intelligenz entwickeln. Außerdem wollten wir weiterhin daran arbeiten, die realen, unmittelbaren Probleme zu identifizieren, die es zu lösen gilt.

„Einige unserer Ergebnisse waren überraschend, “ sagt Kriti Sharma, VP Bots und KI bei Sage. „Obwohl die meisten Menschen optimistisch in Bezug auf künstliche Intelligenz sind, haben viele – fast die Hälfte aller befragten Verbraucher – bereitwillig zugegeben, dass sie „keine Ahnung haben, was künstliche Intelligenz eigentlich genau ist.” Obwohl die Technologiebranche die künstliche Intelligenz derzeit als das wichtigste Thema betrachtet, gibt es noch viel zu tun, um die Welt besser über künstliche Intelligenz aufzuklären, sie zu definieren und zu kommunizieren, was sie wirklich leisten kann.”

Den vollständigen Bericht herunterladen (PDF : 553 KB)

Schülergruppe

Die Sage Foundation und LKMco präsentieren neue Erkenntnisse über den Alltag junger Obdachlosen und was wir alle tun können, um junge Menschen zu unterstützen, die für einen besseren Start ins Leben kämpfen.

#placetocallhome
Verfolgen Sie den Dialog auf @sagefoundation

Dieser Bericht wurde von der Sage Foundation in Auftrag gegeben und vom „Think and Action Tank“ LKMco für Bildung und Jugendentwicklung verfasst. (lkmco.org.uk |  @LKMco)

Wir hatten dabei eine wichtige Frage.

Wie kommt es, dass ein junger Mensch kein Zuhause hat ?

Traurigerweise gibt es tagtäglich Tausende, bei denen dies der Fall ist. Die Obdachlosigkeit junger Menschen ist ein enormes, unerkanntes und wachsendes Problem, das dringend angegangen werden muss.

Sage hat diesen Bericht in Auftrag gegeben, weil wir es allen jungen Menschen ermöglichen wollen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Unser philanthropisches Engagement mit der Sage Foundation besteht darin, auf eine Welt hinzuarbeiten, in der kein junger Mensch daran gehindert wird, dieses Potenzial zu entfalten.

Wir haben erkannt, wie wichtig es ist, unabhängige Studien über die Obdachlosigkeit junger Menschen in Großbritannien in Auftrag zu geben, um das Ausmaß der Herausforderung besser zu verstehen und zu ermitteln, welche inspirierende Arbeit bereits geleistet wird und wo wir unsere Hilfe am besten anbieten können. Wir beschlossen, uns auf London und Newcastle, der Heimatstadt von Sage, zu konzentrieren.

Warum ist dies wichtig für unsere Business Builder Community ?

Die Obdachlosigkeit junger Menschen zu beenden und sicherzustellen, dass junge Menschen die Unterstützung erhalten, die sie brauchen, ist nicht nur möglich, sondern es ist auch unsere Pflicht in einer fairen und modernen Gesellschaft. Wenn wir uns jetzt mit dieser Herausforderung befassen, können wir verändern, wie unsere Zukunft aussehen wird.

Wir sind der Überzeugung, dass Unternehmen eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung der Obdachlosigkeit junger Menschen spielen müssen. Wir müssen unsere Ressourcen nutzen, um lokale Behörden, politische Entscheidungsträger, Wohltätigkeitsorganisationen und Bildungsverantwortliche in unseren Gemeinden zu unterstützen und mit ihnen zusammenzuarbeiten, um Dienstleistungen zu stärken, zu fördern und aufzubauen, die die Obdachlosigkeit junger Menschen und ihre Ursachen bekämpfen.

Forschungsergebnisse : Was haben wir herausgefunden ?

Die Realität der Obdachlosigkeit junger Menschen geht weit über die landläufige Vorstellung vom Schlafen unter einer Brücke hinaus. Im Grunde ist es eine Realität, die oft nur schwer zu erkennen ist.

Die Berichte aus Großbritannien sind erschreckend. 16-24-Jährige, die gemäß der Gesetzgebung als obdachlos anerkannt werden, machen nur 12 % (16.000) der Gesamtzahl der Jugendlichen aus, die sich an ihre lokale Behörde wenden, um Unterstützung zu erhalten. Fast doppelt so viele werden abgewiesen (22 %, 30.000).

Diese Zahlen berücksichtigen auch nicht die „versteckten Obdachlosen“, die auf der Straße leben oder einfach nur von Couch zu Couch ziehen, ohne zu wissen, wo sie jede Nacht schlafen werden. An jedem Abend leben schätzungsweise bis zu 255.000 junge Menschen in versteckter Obdachlosigkeit. Sie sind alle gefährdet, sie alle brauchen Hilfe. Sie bleiben jedoch unsichtbar und werden wahrscheinlich nicht überwacht oder angemessen unterstützt.

Viele der Risikofaktoren für Obdachlosigkeit bei Jugendlichen könnten frühzeitig erkannt werden, und wenn sie richtig angegangen würden, könnten wir das Problem drastisch reduzieren. So gelten etwa ein Fünftel der jungen Obdachlosen als Care Leaver, ein Viertel ist LGBT (und hat oft schwierige familiäre Erfahrungen damit gemacht), und 14 % haben eine Vorgeschichte von Jugendkriminalität. Bessere Lösungen für jede dieser Lebenserfahrungen könnten dazu beitragen, dass mehr junge Menschen eine Chance haben.

Die Stimmen junger Menschen hören : Unser Forschungsansatz

Die Stimmen junger Obdachloser fehlen allzu oft in der Debatte, aber unsere Untersuchungen zeigen die wichtigen Wechselwirkungen zwischen Bildung und Jugendobdachlosigkeit.

Wir haben festgestellt, dass Systemfehler dazu führen, dass viel zu viele junge Menschen trotz häufig hoher Bildungsziele aus der Ausbildung gedrängt werden. Dabei sind es gerade die sehr jungen Menschen, die die Stabilität und die Chancen der Bildung am dringendsten brauchen.

Deshalb wollten wir in diesem Bericht vor allem einige der Geschichten dieser jungen Menschen aus erster Hand hören und teilen, anstatt Annahmen darüber zu treffen, wie ihr Leben aussieht und welche Art von Hilfe sie wollen oder brauchen.

Dank der Grenfell Housing Association und Your Homes Newcastle haben wir mit 10 jungen Menschen zusammengearbeitet, um diesen Bericht zu erstellen. Sie sind zwischen 17 und 23 Jahre alt und wurden in Fotografie und Interview-Fähigkeiten geschult, sodass sie ihre einzigartigen, zutiefst persönlichen und oft traumatischen Geschichten selbst erzählen konnten. Es ist uns eine besondere Freude, diese bemerkenswerten jungen Menschen in unserem Bericht vorzustellen.

Was passiert jetzt ?

Dieser Bericht ist erst der Anfang für Sage und wir hoffen auch für andere. Unsere Empfehlungen bieten einen Wegweiser dafür, wie jeder einen Beitrag leisten kann.

Dies ist nicht nur ein Aufruf zur Zusammenarbeit, sondern auch zum Handeln. Im Jahr 2018 möchten wir mit Führungskräften aus Wirtschaft, Wohltätigkeit, Bildung, Kommunen und Regierungen zusammenarbeiten, um auf den Empfehlungen dieses Berichts aufzubauen. Wir werden weiterhin mit jungen Menschen zusammenarbeiten und sie befragen. Wir beginnen in Newcastle, der Heimatstadt von Sage. Und wir werden nach innovativer und praktischer Unterstützung suchen, sodass junge Menschen, die jemals Obdachlosigkeit erlebt haben, nicht mehr gefährdet sind.

Folgen Sie uns unter @sagefoundation, um Neuigkeiten über das Projekt zu erfahren.

Vollständigen Bericht herunterladen (PDF : 4,13 MB)

Sage Atlanta

Sage freut sich, bekannt zu geben, dass ab sofort Bewerbungen für die erste Atlanta Newcastle Start-up Exchange eingereicht werden können.

Wir freuen uns, die Atlanta Newcastle Start-Up Exchange in Zusammenarbeit mit dem britischen Ministerium für internationalen Handel, dem Newcastle City Council, Invest Atlanta und dem Atlanta Mayor's Office of International Affairs bekannt zu geben.

  • Sind Sie ein Start-up-Unternehmen aus dem Nordosten und in den Bereichen Smart Cities, Cybersicherheit oder Luft- und Raumfahrt tätig ? Sie haben Produkte oder Dienstleistungen, die für Märkte und Investoren bereit sind ?
  • Sind Sie auf der Suche nach Möglichkeiten, um Ihr Geschäft in den USA auszubauen ?
  • Sind Sie begeistert von der Möglichkeit, das Gesicht des Nordostens für Start-ups in den USA zu sein ? Ja ? Dann sind Sie bei uns richtig !

Der Austausch bietet zwei C-Level-Führungskräften aus Unternehmen in den Bereichen Smart Cities, Cybersicherheit oder Luft- und Raumfahrt die Möglichkeit, an einem 5-tägigen Start-up Exchange in Atlanta, USA, teilzunehmen.

So werden Sie mit nationalen und regionalen Entscheidungsträgern in Kontakt gebracht und mit Investoren und Wirtschaftsführern aus den Bereichen Smart Cities, Cybersicherheit oder der Luft- und Raumfahrtbranche vernetzt. 

Atlanta ist das Zuhause von mehr als 450.000 Menschen. Die Stadt liegt im Zentrum der neuntgrößten Metropolregion, in der über 5,7 Millionen Menschen leben. Atlanta ist US-amerikanischer Hauptsitz von weltweit bekannten Unternehmen wie Coca-Cola, Delta Air Lines, SunTrust Bank und CNN und fungiert als Wirtschaftszentrum des Südostens der USA. Mit 66 Colleges und Universitäten, vielen Grünflächen und den mitunter niedrigsten Kosten für unternehmerische Tätigkeiten unter den großen US-Metropolregionen bietet Atlanta eine fantastische Gelegenheit für Unternehmen aus dem Nordosten, internationale Kontakte aufzubauen und das Geschäftswachstum zu beschleunigen.

Bewerbungen müssen bis Freitag, den 11. August, 17.00 Uhr (britische Zeit), eingereicht werden.  Die Bewerbungen werden von einem Gremium überprüft, das sich aus Wirtschaftsführern, Organisationen und Einflussnehmern aus dem Nordosten zusammensetzt.

FRIST VERLÄNGERT : EINSENDESCHLUSS IST JETZT DER 18. AUGUST

Die ersten 50 Bewerber erhalten außerdem ein kostenloses 12-Monats-Abonnement für die Online-Buchhaltungs- und Gehaltsabrechnungssoftware Sage One.

Die Vergabe findet während der Atlanta Cyber Week (1.-7. Oktober) oder der Venture Atlanta Week (8.-14. Oktober) statt, sodass die Bewerber für Reisen zu diesen Terminen zur Verfügung stehen müssen.

Flugtickets, Unterkünfte, ein eigener Coworking Space und Transport vor Ort werden für einen Vertreter pro Start-up zur Verfügung gestellt. Die Mahlzeiten werden nicht bezahlt.

Sie können sich schriftlich (1.200 Wörter) oder in einem kurzen Video (max. 3 Minuten) mit folgenden Angaben bewerben :

  • Eine Vorstellung Ihres Unternehmens und Ihres Teams sowie eine Erklärung, wer am Programm teilnehmen würde
  • In welchem Stadium sich das Unternehmen befindet und welche Ziele bisher erreicht wurden
  • Warum Sie an der Start-up Exchange teilnehmen wollen
  • Was Sie von dem Besuch erwarten und wie der US-Markt Ihren zukünftigen Erfolg beeinflussen wird
  • Wie der Nordosten und sein Start-up-Ökosystem zu Ihrem bisherigen Erfolg beigetragen haben
  • Ob Sie derzeit internationale Kontakte haben
  • Fügen Sie Ihrer Bewerbung auch ein Begleitschreiben bei, in dem Sie Ihren Firmennamen, Ihre Handelsregisternummer, Ihre eingetragene Adresse, Ihre Website und Ihre Kontaktdaten angeben. Wenn Ihr Video zu groß ist, um es als Anhang zu verschicken, senden Sie es bitte als komprimierte Datei oder verwenden Sie einen Dateiübertragungsdienst wie WeTransfer.

Senden Sie Ihre Bewerbung an [email protected]

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Sage Investitionen

The Ethics of Code : Five Core Principles for Accountable AI. Diese Leitlinien wurden veröffentlicht, um die Schaffung ethischer und verantwortungsvoller künstlicher Intelligenz zu unterstützen.

Bei Sage sind wir stolz darauf, uns für kleine und mittelständische Unternehmen einzusetzen. Zu dieser Verantwortung gehört es, Fragen der lokalen Regierung anzusprechen, erstklassige Produkte zu entwickeln und unseren Kunden zu helfen, die neueste und beste Technologie zu nutzen, die heute verfügbar ist.

Mit dem Beginn der 4. industriellen Revolution ist die künstliche Intelligenz (KI) das Schlagwort auf der „To-Do“-Liste von Unternehmen. Angesichts dieses zunehmend wichtigeren Trends hielten wir es für wichtig, die grundlegenden Fragen anzusprechen, die die künstliche Intelligenz mit sich bringt. Und wir wollten unsere Kollegen in der Technologiebranche zum Handeln aufrufen, indem wir sie auffordern, künstliche Intelligenz zu entwickeln, die ethisch und verantwortungsbewusst ist.

Mehr über unsere Vorgehensweise erfahren Sie in „Die Ethik des Codes : Fünf Grundprinzipien für verantwortliche künstliche Intelligenz“.

Offener Brief an den Premierminister

Sage hat mit dem Think Tank Entrepreneurs Network zusammengearbeitet, um die Ideen und politischen Lösungsansätze einer breiten Gruppe von Experten und Unternehmern weiterzuentwickeln. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass Unternehmen in jeder Region des Landes erfolgreich sind.

Heute haben 66 Unternehmer und Wirtschaftsexperten ihren Namen in ein Schreiben an die nächste Regierung gesetzt, um einen stimmigen Plan zur Förderung britischer Unternehmen zu erstellen.

Offener Brief an den nächsten Premierminister

Unserer Meinung nach hätte es in den Manifesten sofortige Pläne zur Stärkung der britischen Unternehmen geben sollen.

Die nächste Regierung muss, unabhängig von ihrer politischen Überzeugung, den Schwerpunkt darauf legen, die Millionen von Start-ups, Scale-ups und Unternehmer in Großbritannien zu unterstützen. Denn sie sind es, die Arbeitsplätze schaffen, weiterhin die Wirtschaft ankurbeln, die Produktivität verbessern, Handelschancen nutzen, die zukünftigen Steuereinnahmen der Regierung steigern und die notwendige Bildung und Gesundheitsversorgung bezahlen, die unser Land benötigt.

Aus diesem Grund unterstützen wir eine Reihe von Maßnahmen, die in einem heute veröffentlichten detaillierten Bericht dargelegt sind. Diese könnten unverzüglich umgesetzt werden, um eine Kultur des Unternehmertums zu schaffen und die Perspektiven der Unternehmen in ganz Großbritannien zu verbessern. Diese Maßnahmen würden:

  • Gezieltere Unterstützung für Unternehmen bieten.
  • junge Menschen ermutigen, sich die notwendigen Fähigkeiten für das Unternehmertum anzueignen oder unternehmerische Beschäftigungsmöglichkeiten zu finden.
  • die digitale Transformation in den Mittelpunkt der Agenda der Regierung rücken, um dazu beizutragen, unsere Produktivitätslücke zu schließen.
  • das Visasystem reformieren und den Zugang zu Talenten verbessern.
  • die Steuer für die kleinsten Unternehmen vereinfachen.
  • ein Innovationsprinzip auf die Regulierung und die „Sandbox“-Umgebung anwenden, um die Regulierung disruptiver Technologien zu ermöglichen, ohne Innovation zu verhindern.
  • einen innovativen digitalen Marktplatz bieten, um die Auftragsvergabe im KMU-Bereich voranzutreiben. 
  • Kleinunternehmen und Scale-up-Unternehmen fit machen, um Exportmöglichkeiten zu nutzen.

Diese Maßnahmen sind nicht von den Unwägbarkeiten der Brexit-Verhandlungen oder den großen öffentlichen Ausgaben abhängig, sondern setzen ein klares Signal, dass Großbritannien der beste Ort für die Gründung und den Aufbau eines Unternehmens ist. Wir fordern den nächsten Premierminister auf, diese Maßnahmen in die Tat umzusetzen.

Unterzeichner
Giles Andrews, Mitbegründer & CEO, Zopa ; Peter Bance, CEO, Origami Energy ; Mairi Bannon, Mitbegründerin & Director, Strategic Dimensions ; Maxine Benson, Gründerin, Everywoman ; Mark Brownridge, Director General, EISA ; Ed Bussey, Founder & CEO, Quill ; Glen Calvert, Founder & CEO, Affectv ; Zabetta Camilleri, Founder & CEO, Shopological ; Duncan Cheatle, Gründer, Prelude Group & Rise To ; James Codling, Mitbegründer, VentureFounders ; Rachel Coldicutt, CEO, Doteveryone ; Alison Cork, Gründerin und CEO, Alison at Home ; Rachael Corson, Gründerin von Afrocenchix ; Gareth Davies, Mitbegründer & CEO, Adbrain ; Dana Denis-Smith, Gründerin & CEO, Obelisk Support & First 100 Years ; Romilly Dennys, Executive Director, Coadec ; Rajeeb Dey MBE, CEO, Learnerbly ; Sam Dumitriu, Research Economist, Adam Smith Institute ; Steve Folwell, Mitbegründer und CEO, LoveSpace ; Lance Forman, Managing Director, H. Forman & Son ; Jonathan Gan, Gründer, Whichit ; Gemma Godfrey, Gründer & CEO, Moola ; Sam Gordon, Mitbegründer, Gordon & Eden ; Kate Grussing, Gründerin & Managing Director, Sapphire Partners ; Chris Haley, Executive Director, Policy & Research, Nesta ; Nick Halstead, CEO & Gründer, DataSift ; David Holloway, Gründer & CEO, Marlin Hawk ; Mike Jackson, Gründer & CEO, Webstart Bristol ; Simon Johnson, Chairman, Association of British Jewellers ; Husayn Kassai, Mitbegründer, Onfido ; Stephen Kelly, CEO, Sage ; Laurence Kemball-Cook, CEO und Gründer, Pavegen Systems ; Marta Krupińska, Mitbegründerin, Azimo ; Kate Lester, Gründerin & CEO, Diamond Logistics ; Stuart Lucas, Gründer & Co-CEO, Asset Match ; Jeff Lynn, Chief Executive Officer, Seedrs ; Alex MacDonald, Mitbegründer & Co-CEO, Velocity ; Graeme Malcolm OBE, Gründer & CEO, M Squared Lasers ; Chris McCullough, Mitbegründer, RotaGeek ; Fiona McIntosh, Mitbegründerin & Creative Director, Blow Ltd; Simon McVicker, Director of Policy and External Affairs, IPSE ; Cyrus Mewawalla, Gründer und Managing Director, CM Research ; Charlie Mowat, Gründer & Managing Director, The Clean Space ; David Murray-Hundley, Chairman, Efundamantals ; Guy Myles, Gründer, Flying Colours ; Michael Nabarro, Mitbegründer & CEO, Spektrix ; Pierre-Simon Ntiruhungwa, Head, Founders of the Future ; Irina Pafomova, Mitbegründerin, Engelworks ; Alastair Paterson, CEO und Mitbegründer, Digital Shadows ; Stephen Phillips, CEO, ZappiStore ; Edward Poland, Mitbegründer & COO, Hire Space ; Sean Ramsden, CEO, Ramsden International ; Modwenna Rees-Mogg, Gründerin & CEO AngelNews ; Karina Robinson, CEO, Robinson Hambro ; Philip Salter, Gründer, The Entrepreneurs Network ; Alexander Schey, Mitbegründer, Vantage Power ; Tobyy Schulz, Mitbegründer, Vantage Power ; Russ Shaw, Gründer, Tech London Advocates ; Sam Smith, Gründer, finnCap ; Patrick Stobbs, Mitbegründer & COO, Jukedeck ; Will Swannell, Mitbegründer & CEO, Hire Space ; Jeffrey Thomas, Chairman & Mitbegründer, UKCloud ; Michele Trusolino, Mitbegründer & COO, Debut ; Elizabeth Varley, Gründerin, TechHub ; Ross Williams, Gründer und Chairman, Venntro Media Group, Simon Woodroffe OBE, Gründer, YO ! Sushi, YOTEL & YO ! Home

Begleitend zu diesem Schreiben hat The Entrepreneurs Network einen detaillierten Strategiebericht veröffentlicht : „A Boost for British Businesses“. Dieser enthält Beiträge vom Institute of Directors, der Federation of Small Businesses, Nesta, Adam Smith Institute, Sage, IPSE, SQW, Coadec und Nesta. Das Projekt wird von Sage gesponsert. Laden Sie den vollständigen Bericht herunter.

Die politischen Forderungen stehen an der Spitze der Forschung in Großbritannien. Verlassen Sie sich nicht auf die Unwägbarkeiten der Brexit-Verhandlungen. Die Forderungen könnten von allen politischen Parteien akzeptiert werden und würden die Staatskasse nicht erheblich belasten.

Philip Salter, Gründer von The Entrepreneurs Network, erklärt : „Das Schreiben und der Bericht veranschaulichen den Wunsch der Unternehmer nach einer besseren Politik, die im Einklang mit ihren Zielen steht. Darüber hinaus veranschaulicht es die zahllosen hervorragenden Ideen, die Experten haben, um Großbritannien wettbewerbsfähiger zu machen. Dies soll nicht das letzte Wort sein, um Unternehmer zu unterstützen, sondern der Beginn eines nationalen Dialogs darüber, was Unternehmen wirklich brauchen, um erfolgreich zu sein.“

Stephen Kelly, Chief Executive von Sage und ehemaliger Chief Operating Officer der britischen Regierung sagt : „Seit dem wirtschaftlichen Abschwung und dem Brexit haben sich kleine und mittlere Unternehmen als am robustesten erwiesen und über zwei Drittel aller neuen Arbeitsplätze in Großbritannien geschaffen. Noch nie war es für die Regierung wichtiger – unabhängig von ihrer politischen Überzeugung – auf britische Unternehmer zu hören.  Ein vereinfachtes System ist ein Thema, das sich durch den ganzen Bericht zieht. Ob in den Bereichen Beschaffung, Gesetzgebung, Steuern, Qualifikationen oder Unternehmensförderung – die Fähigkeit, unsere Unternehmen zu vereinfachen und von veralteten Richtlinien und restriktiven Gesetzen zu befreien, ist entscheidend, wenn wir ihr Potenzial ausschöpfen wollen.“

Sage Spanien

Madrid, 6. Februar, 2017 : Sage, der weltweit führende Anbieter von Cloud-Buchhaltungssystemen hat gerade einen Hilfsplan auf den Weg gebracht, um KMU und professionelle Unternehmen auf der Iberischen Halbinsel bei ihren Plänen zur digitalen Transformation zu unterstützen.

Der 3 Millionen EUR umfassende Hilfsfonds wird rund 5.400 Unternehmen zugute kommen und soll es ihnen ermöglichen, die neuen Managementlösungen zu erwerben, die Sage kürzlich auf den Markt gebracht hat : Sage 50c, Sage 200c, Sage Despachos for Life und Sage X3.

Luis Pardo, Geschäftsführer von Sage Iberia, sagte : „Der Start dieses Hilfsplans unterstreicht unser Engagement, kleinen und mittleren Unternehmen sowie professionellen Unternehmen, also den „Business Buildern“ dieses Landes, zu helfen, führende Technologien im Markt zu integrieren. So können sie ihren Managementprozess verbessern und ihre digitale Transformation erfolgreich angehen.“

Kleine und mittlere Unternehmen

16. Januar 2017 : Kleinunternehmen fühlen sich nach wie vor von ihrer Regierung vernachlässigt. So lautet das Ergebnis einer neuen Studie von Sage. Die Studie zeigt, dass sich 67 % der Kleinunternehmen im Vorfeld des jährlichen Weltwirtschaftsforums (WEF) von der Politik unterrepräsentiert fühlen, da sie dort nach wie vor nicht auf der Agenda stehen. Aus diesem Grund hat Stephen Kelly, CEO von Sage, angekündigt, dass er Davos zum zweiten Mal in Folge boykottieren wird.

Um Unternehmern eine Plattform zu bieten und es ihnen zu ermöglichen, mit politischen Entscheidungsträgern in Kontakt zu treten, startet Sage das „Forum für Unternehmen“. Das Forum bietet Unternehmern aus der ganzen Welt Einblicke, Veranstaltungen und strategieorientierte Partnerschaften, um ihnen eine starke gemeinsame Stimme zu geben, die auf der Weltbühne gehört wird.

Sage möchte sich auf diese Weise weiterhin dafür einsetzen, Regierungen und Unternehmer zusammenzubringen. Im Dezember besuchte Sage den Premierminister von Australien, Malcolm Turnbull, und empfing den irischen Premierminister Enda Kenny in Dublin, um über die Herausforderungen kleiner Unternehmen in ihren jeweiligen Ländern zu sprechen. Außerdem fanden zwei Veranstaltungen in Großbritannien statt, bei denen Minister und Wirtschaftsverbände zusammenkamen, um die Auswirkungen des EU-Referendums auf Unternehmer zu diskutieren.

In der ersten globalen Studie des Forums wird deutlich, dass Unternehmer trotz globaler Instabilität optimistisch bleiben. Drei Viertel (75 %) gehen davon aus, dass der Umsatz ihres Unternehmens in den nächsten 12 Monaten wachsen (26 %) oder konstant bleiben wird (49 %), und mehr als ein Drittel (34 %) plant die Einführung eines neuen Produkts oder einer neuen Dienstleistung. Die Bürokratie ist jedoch bis 2017 auch nach wie vor ihre größte Herausforderung (18 %), und die Unternehmen erwarten eine bessere Unterstützung durch die Regierung. Fast die Hälfte (49 %) war der Meinung, dass eine Veränderung der bürokratischen Hürden die positivste Veränderung wäre, die von der Regierung in die Wege geleitet werden könnte, gefolgt von Steuervorteilen (46 %) und Finanzspritzen für Innovationen (34 %).

Stephen Kelly, CEO von Sage, sagte : „Nur allzu oft werden Kleinunternehmen von der Diskussion ausgeschlossen, wenn die politischen Entscheidungsträger der Welt über das globale Wirtschaftsgeschehen diskutieren. Am deutlichsten wird dies beim jährlichen Weltwirtschaftsforum in Davos, bei dem Kleinunternehmen nicht einmal auf der Agenda stehen. Noch gravierender aber ist, dass 60 % nicht einmal wissen, dass die Konferenz stattfindet. Es ist wirklich absurd, wenn man bedenkt, dass sie zwei Drittel aller Arbeitsplätze in den meisten Volkswirtschaften schaffen und über 98 % aller Unternehmen ausmachen.

Kelly fährt fort : „Kleinunternehmer sind die Vorbilder der Wirtschaft. Sie arbeiten noch lange weiter, nachdem alle anderen nach Hause gegangen sind, und bringen persönliche Opfer, um ihre Unternehmen auszubauen und ihre Familien und Kommunen zu unterstützen. Entscheidungsträger in Politik und Großkonzernen müssen sich der Tatsache bewusst werden, dass diese Vorbilder unterstützt und gehört werden müssen, wenn wir die zukünftige Stabilität der Weltwirtschaft sichern wollen.“

Das Forum steht allen Kleinunternehmen offen und wird regelmäßig mit vielfältigen Inhalten und Erfahrungen von Mitwirkenden und Beratern aktualisiert.