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Arbeitszeit 2026: So arbeiten KMU gesetzeskonform und effizient

Zeiterfassung, die Fehler vermeidet und Aufwand reduziert

  • Zeiten automatisch berechnen
    Weniger manuelle HR-Kontrolle nötig
  • Überstunden korrekt erfassen
    Gewährleistet faire Vergütung
  • Transparenz schaffen
    Mitarbeitende haben Klarheit – weniger Rückfragen
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In nur 3 Klicks direkt verfügbar

Zeiterfassung Features entdecken

15 Min. Live-Demo kostenlos & unverbindlich

Arbeitszeiten erfassen, planen und steuern – zentral und integriert

  • Revisionssicherheit: Erfassen und verarbeiten Sie Arbeitszeiten gemäß EuGH-Urteil und BAG-Beschluss.
  • Maximale Flexibilität in der Zeiterfassung: Erfassen Sie Arbeitszeiten, Pausen oder Dienstgänge per Terminal, Web, Telefon oder Desktop – im Büro, im Homeoffice oder unterwegs.
  • Sicherheit durch Prozesse: Erfassen und korrigieren Sie Arbeits- und Projektzeiten, inkl. Genehmigungen und Freigaben, basierend auf Ihren individuellen Prozessen.
  • Deutlich reduzierter Prüfaufwand: Berechnen Sie Arbeits- und Überstunden automatisch ohne Nachkontrollen. Konfigurieren Sie Arbeitsmuster für die sichere Aktualisierung von Fehlzeiten.
  • Effizientes Arbeiten im Team: Eine intuitive und schnelle Bedienbarkeit spart Mitarbeitenden Zeit.
  • Bessere Auslastung personeller Ressourcen: Erstellen Sie Dienst- und Schichtpläne auf Basis von Ist-Daten, Zielvorgaben und gebuchten Zeiten aller Mitarbeitenden.
  • Mehr Planungssicherheit im Personaleinsatz: Verwalten Sie An- und Abwesenheiten intuitiv und behalten Sie mit dem Schichtplaner jederzeit den Überblick über alle Teammitglieder.
  • Höhere Wirtschaftlichkeit Ihrer Leistungen: Stimmen Sie angebotene Leistungen mit erfassten Arbeitsstunden ab und nutzen Sie präzise Daten für Nachkalkulationen oder ergänzende Angebote.
  • Bessere Entscheidungsgrundlagen: Rufen Sie Einsatzplanung, Monatsberichte und Arbeitszeittabellen ab und ordnen Sie Zeiten direkt Kostenstellen zu.
  • Bessere Work-Life-Balance im Team: Binden Sie Mitarbeitende aktiv in die Arbeitszeitgestaltung ein und schaffen Sie transparente Strukturen für Abwesenheiten.
  • Stabile Abläufe im Team Alltag: Behalten Sie geplante und tatsächliche Abwesenheiten von Mitarbeitenden und Teams inklusive Vertretungsregelungen im Blick.
  • Weniger administrativer Aufwand: Beantragen, genehmigen und verwalten Sie Abwesenheiten mit einem stets aktuellen und detaillierten Urlaubskonto.
  • Schnelle und klare Freigaben: Steuern Sie Abwesenheitsanträge über definierte Workflows inklusive hinterlegter Abwesenheitsgründe.
  • Bessere Abstimmung im gesamten Team: Exportieren Sie genehmigte Abwesenheiten per ICAL und zeigen Sie Schulferien je Bundesland direkt im Kalender an.
  • Mehr Sicherheit für Gebäude und sensible Bereiche: Steuern Sie alle Zugangspunkte intelligent, um Gebäude, Ressourcen und sensible Informationen zu sichern.
  • Weniger Risiko durch unbefugte Zutritte: Weisen Sie Mitarbeitenden Zutrittsrechte entsprechend ihren Berechtigungen zu und steuern Sie diese über Ausweise.
  • Volle Nachvollziehbarkeit: Überwachen und dokumentieren Sie alle Zutritts Ereignisse detailliert für maximale Transparenz und Kontrolle.

Zeiterfassung für KMU – flexibel und bereit für Wachstum

Kleine und mittelständische Unternehmen

Organisieren Sie die Zeiterfassung für bis zu 250 Mitarbeiter – egal ob Schichtbetrieb, Außendienst oder Homeoffice. Preise gelten pro Mitarbeiter und sind somit flexibel.

Eine Vielzahl von unterschiedlichen Branchen

Passen Sie die Zeiterfassung flexibel an Ihre Anforderungen an – ob Handel, Dienstleistung, Handwerk, öffentliche Verwaltung, Gesundheits- oder Sozialwesen. Sage ist bei über 2 Millionen Kunden im Einsatz.

Schnell wachsende Unternehmen

Sie bleiben zukunftssicher. Die Software wächst mit – von der Zeiterfassung bis zur kompletten HR-Strategie. Starten Sie klein (auch preislich) und erweitern Sie bei Bedarf um Recruiting, Ausgaben oder Performance Management.

Arbeitszeit 2026 – Unabhängiger Überblick und Auswahlhilfe

  • Objektive Auswahl: Erhalten Sie Tipps, wie Sie eine Digitale Zeiterfassung zum Erfolgsfaktor für Ihr Unternehmen machen und eine unabhängige Checklisten, um die Software zu finden, die zu Ihrem Unternehmen passt.
  • Funktionsumfang und Module: Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Funktionen und Module von Sage für Ihre vernetzte HR-Strategie.
  • Fertige Entscheidungsvorlage: Überzeugen Sie IT und Management faktenbasiert. Nutzen Sie unsere Argumentationshilfen für eine schnelle Budgetfreigabe.

Über 2 Millionen Kunden weltweit vertrauen Sage

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3–4h ARBEITSZEIT PRO TAG GEWONNEN

„Sage spart mir bestimmt 3 bis 4 Stunden Arbeitszeit pro Tag. Mit der dadurch gewonnen Zeit kann ich dir anderen Abteilungen unterstützen.“

Inken Heck

Corbiota GmbH
Tiernahrung & Tierwohl, 10–20 Mitarbeiter

ZEIT UND GELD GESPART

„Wir kombinieren Sage HR Suite und Sage 100 und sparen dadurch viel Zeit und Geld. Somit habe ich alles an einem Ort und stets alles im Blick.“

Kevin Gensler

Josef Wiegand GmbH & Co. KG
Sommerrodelbahnen, > 350 Mitarbeiter

90 % HR-ARBEITSAUFWAND REDUZIERT

„Mit Sage HR hat sich mein HR‑Arbeitsaufwand monatlich um ungefähr 90 % reduziert, weil ich nicht mehr manuell irgendwelche Anwesenheits‑ oder Zeiterfassungslisten führen muss.“

Marc Förderer

Air Avionics
Luftfahrtsysteme, 20–30 Mitarbeiter

So setzen Sie Zeiterfassung in der Praxis um

Wir zeigen Ihnen in 15 Minuten konkret, wie Sie Arbeitszeiten digital erfassen, Aufwand reduzieren und gesetzliche Anforderungen sauber erfüllen. Abgestimmt auf Ihre aktuelle Unternehmenssituation.

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Warum Sage Zeiterfassung?

Top‑Anbieter für KMU

Sage Zeiterfassung

  • Dank flexibler Module zahlen Sie nur für das, was Sie benötigen.
  • Transparente Kosten pro Mitarbeiter/Monat und individuelle Lösungen für größere Teams.
  • Auf deutsches Recht ausgelegt und konform mit EuGH‑Urteil und BAG‑Beschluss.
  • Dank moderner Technologie je nach Modulumfang in 30 Min. startklar inkl. Onboarding.
  • Die Lösung wächst mit und funktioniert für Start‑ups oder bis zu 250 Mitarbeiter. Finden Sie in der kostenlosen Produkttour heraus, welche Integrationsmöglichkeiten in Ihre Systemlandschaft bestehen.

Andere Zeiterfassungssoftware am Markt

  • Großer Leistungsumfang, den man bezahlt aber nur zu einem Bruchteil nutzt.
  • Häufig keine oder nur teilweise deutsche Rechtssicherheit für EuGH/BAG‑Pflichten.
  • Große Einführungsprojekte inkl. IT‑Blockade für Mitarbeitende.
  • Verteilte Insellösungen inkl. Schnittstellenproblemen.

Mehr Antworten auf Fragen rund um Zeiterfassungssysteme

Ja, das ist sie. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat im September 2022 ein Grundsatzurteil erlassen. Demnach muss jeder Arbeitgeber die Arbeitszeit seiner Beschäftigten systematisch erfassen. Das BAG folgt damit zum einen dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) aus dem Jahr 2019. Dieser fordert darin die EU-Mitgliedsstaaten dazu auf, die Arbeitgeber in die Pflicht zu nehmen: Diese müssen ihren Mitarbeitern ein „objektives, verlässliches und zugängliches System“ anbieten, mit dem sie ihre Arbeitszeit messen können.

Zum anderen argumentieren die Bundesarbeitsrichter damit, dass es auch hierzulande schon eine Pflicht zur Arbeitszeiterfassung gibt. Diese ist aus dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) abzuleiten, genauer aus § 3 des ArbSchG. Demnach muss der Arbeitgeber alle Maßnahmen treffen, die erforderlich sind, um die Sicherheit und die Gesundheit seiner Beschäftigten zu schützen. Dazu gehört auch, dass Höchstarbeits- und Ruhezeiten eingehalten werden. Wenn es darum geht, diese Zeiten zu messen, dann kommt der § 3 Absatz 2 Satz 1 ins Spiel. Denn demnach muss er, um seine Grundpflichten zu wahren, für eine geeignete Organisation sorgen und die dafür erforderlichen Mittel bereitstellen. Sprich: die geeigneten Zeiterfassungssysteme.

Damit steht klar fest: Nun sind alle Betriebe in der Pflicht. Unternehmen, die sich also mit der Einführung eines modernen, digitalen Zeiterfassungsprogramms beschäftigen, sind auf der sicheren Seite.

Das deutsche Arbeitszeitgesetz (ArbZG) aus dem Jahr 1994 schützt die Arbeitnehmer und gibt Arbeitgebern bundesweit einheitliche Richtlinien vor. In § 3 ArbZG ist festgelegt, dass die durchschnittliche tägliche Arbeitszeit 8 Stunden beträgt. Die maximale Arbeitszeit liegt bei 10 Stunden. Wird diese Höchstgrenze überschritten, muss dies innerhalb eines Zeitraums von 6 Monaten ausgeglichen werden. Definiert werden auch die Mindestruhepausen sowie die Arbeitsruhe an Sonn- und Feiertagen. Die Ruhepausen betreffen sowohl die Pausen während der Arbeitszeit als auch die zwischen der Beendigung und Wiederaufnahme der Arbeit.

Nach § 16 ArbZG ist „der Arbeitgeber ... verpflichtet, die über die werktägliche Arbeitszeit des § 3 Satz 1 hinausgehende Arbeitszeit der Arbeitnehmer aufzuzeichnen und ein Verzeichnis der Arbeitnehmer zu führen, die in eine Verlängerung der Arbeitszeit ... eingewilligt haben. Die Nachweise sind mindestens zwei Jahre aufzubewahren.“ Somit muss der Arbeitgeber zunächst nur gewährleisten, dass sämtliche Überstunden seiner Mitarbeiter erfasst werden. Doch die täglichen und wöchentlichen Mehrarbeitsstunden lassen sich nur festhalten, wenn auch die normale Arbeitszeit genau dokumentiert wird.

Geringfügig Beschäftigte, sogenannte Minijobber, müssen ihre Arbeitszeiten exakt erfassen. Damit soll sichergestellt werden, dass ihnen der Mindestlohn bezahlt wird. Diese Dokumentationspflicht gilt auch für die im Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Wirtschaftszweige. Dazu zählen u. a. das Baugewerbe, die Gastronomie und die Personenbeförderung ebenso wie das Speditions- Transport- und Logistikgewerbe. Weitere Branchen sind u. a. das Schaustellergewerbe, die Gebäudereinigung und der Messebau. 

 

Die Grundfunktion digitaler Zeiterfassungsprogramme ist das simple Ein- und Ausstempeln zu Beginn sowie zum Ende des Arbeitstages. In persönlichen Stundenkonten können Sollstunden für Ihre Mitarbeiter hinterlegt werden. Die meisten Programme bieten neben der Cloudsoftware auch eine App, die sich Ihre Mitarbeiter auf das Smartphone laden. Somit wird die Zeiterfassung online von überall aus möglich – ganz ohne spezielle Geräte oder aufwendige Installationen. Während Ihre Mitarbeiter die App im Außeneinsatz bedienen, landen alle Daten in Echtzeit bei Ihnen im Büro auf dem PC. So behalten Sie Soll- und Überstunden sowie Pausenzeiten im Blick.
 
Darüber hinaus bietet Ihnen eine solche Software die Möglichkeit, Arbeitszeiten für Aufträge zu erfassen. Dadurch sammeln Sie wichtige Daten für Ihr Unternehmen: Sie sehen, welcher Ihrer Mitarbeiter bei welchem Kunden ist und welche Aufgabe er dort gerade erledigt. Gute digitale Zeiterfassungssysteme erstellen dann aus den gesammelten Daten Berichte für Sie. Diese können Sie anschließend auswerten oder in anderen Tools weiterverarbeiten.
 

Die Arbeitszeit muss exakt erfasst werden. Diese Pflicht hat jedoch nicht den Zweck, die Mitarbeiter minutiös zu überwachen. Es geht vielmehr um deren Schutz. Zum einen können die im Arbeitsvertrag vereinbarten Mindestarbeitszeiten nachweislich belegt werden. Zum anderen kann mithilfe einer Zeiterfassung sichergestellt werden, dass die Höchstarbeitszeit von 8 Stunden täglich bzw. 40 Stunden wöchentlich nicht überschritten wird.

Moderne Zeiterfassungsprogramme ermöglichen es, die Arbeitsschritte des Mitarbeiters, seine Pausen und Abwesenheiten detailliert nachzuverfolgen und zu dokumentieren. So entsteht eine umfassende Sammlung sensibler Daten. Diese darf natürlich nicht missbräuchlich zur Überwachung des Personals verwendet werden. Die Zeiterfassung muss deshalb mit den Persönlichkeitsrechten ebenso wie mit dem Datenschutz nach der EU-Datenschutzgrundverordnung konform gehen. Dafür ist auch genau zu definieren, welche Daten wo und von wem erfasst und verwaltet werden. Dies sind in der Regel nur der Arbeitgeber und der Mitarbeiter selbst. Darüber hinaus noch das Personal, das mit der Datenpflege betraut ist. Bei Bedarf und auf Nachfrage des Mitarbeiters muss offengelegt werden können, wer Zugriff auf alle erfassten Daten hat.

Unternehmen, die wachsen oder sich zukunftsorientiert aufstellen wollen, wählen den Weg der Softwaremiete statt des Softwarekaufs. Gemietete Softwarelösungen zur Zeiterfassung bieten nicht nur eine deutlich höhere Investitionssicherheit. Dank der niedrigeren Anschaffungskosten und kürzeren Vertragslaufzeiten bieten sie auch ein Mehr an Flexibilität.  
Mit dem Mietmodell erübrigt sich eine hohe Anfangsinvestition für Ihren gewünschten Softwareumfang. Sie verteilen die Kosten ganz einfach über Ihre Vertragslaufzeit. Passend zu sich ändernden Anforderungen können Sie Funktionen, Services und Extras hinzubuchen, aber auch kündigen. Sie zahlen genau für das, was Sie brauchen bzw. nutzen. 

Sage: Das sind wir

45 Jahre Erfahrung

Seit mehr als 45 Jahren unterstützen wir kleine und mittelständische Unternehmen bei ihrer täglichen Arbeit.

630 Mitarbeiter

Über 630 Mitarbeitern arbeiten an 4 Standorten in Deutschland für Sie: Frankfurt am Main, Leipzig, Mönchengladbach, Donaueschingen.

2.000.000 Kunden

Über 2 Millionen Kunden weltweit vertrauen auf unsere Software – von Buchhaltung und ERP bis hin zu HR und Lohnabrechnung.

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