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Erstmals deutsches Startup für Sage Impact Entrepreneurship Programme qualifiziert

Unterstützung durch Mentoring, Schulungen, Finanzmittel und Sage-Produkte für gemeinwohlorientierte Unternehmen
Frankfurt a.M., 30. März 2026 – Sage und Village Capital stellen den zweiten Jahrgang des Sage Impact Entrepreneurship Programme vor. Erstmals ist mit Circular Grain aus München auch ein deutsches Startup unter den Teilnehmenden des Förderprogramms für gemeinwohlorientierte Gründungen.

Die Sage Foundation, die für soziales Engagement zuständige Stiftung des Unternehmens, trägt das Programm. Sie unterstützt Startups, die sich sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen widmen. Im zweiten Jahrgang wurde das Programm in Frankreich, Portugal, Spanien, den USA, dem Vereinigten Königreich sowie erstmals auch in Deutschland angeboten. Insgesamt gingen über 380 Bewerbungen ein – ein Anstieg von 85 % gegenüber dem Vorjahr. Dies unterstreicht die wachsende Nachfrage nach Unterstützung unter gemeinwohlorientierten Gründerinnen und Gründern.

In den kommenden drei Jahren erhalten die 55 Startups des zweiten Jahrgangs umfassende Unterstützung in Form von Mentoring, Schulungen, finanzieller Förderung – ohne Abgabe von Unternehmensanteilen – sowie Zugang zu Sage-Softwarelösungen, um ihre Effizienz zu steigern. Insgesamt unterstützt das Programm damit nun 111 Unternehmen und rückt seinem ursprünglichen Ziel von 165 geförderten Startups näher.

Die Auswahl der gemeinwohlorientierten Gründerinnen und Gründer erfolgt auf Basis der Stärke ihrer Ideen, der Tragfähigkeit ihrer Geschäftsmodelle sowie ihres Potenzials, messbare positive Wirkungen in ihren Gemeinschaften zu erzielen. Das anspruchsvolle Auswahlverfahren wird vom Beirat des Programms geleitet, dem sechs Mitglieder der Sage-Führungsriege sowie externe Expertinnen und Experten aus klimafokussierten Risikokapitalgesellschaften, Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen für ethnische Chancengleichheit angehören.

Die ausgewählten Unternehmen verdeutlichen die Bandbreite der Lösungen, die weltweit entwickelt werden. Die Münchener von Circular Grain beispielsweise verarbeiten Biertreber zu pflanzlichen Milchalternativen. Das Londoner Unternehmen Ganddee baut einen KI-gestützten Marktplatz auf, der Käufer mit lokalen Secondhand-Läden verbindet, um die Kreislaufwirtschaft zu fördern. In den USA wandelt AquaOrganix organische Abfälle in nur 24 Stunden in hochwertigen Dünger um, wodurch Material von Deponien ferngehalten und Methan- sowie CO₂-Emissionen reduziert werden.
Die ausgewählten Unternehmen verdeutlichen die Vielfalt innovativer Lösungen, die weltweit entwickelt werden. So verarbeitet das Münchner Startup Circular Grain Biertreber zu pflanzlichen Milchalternativen. Das Londoner Unternehmen Ganddee entwickelt einen KI-gestützten Marktplatz, der Käuferinnen und Käufer mit lokalen Secondhand-Läden vernetzt und so die Kreislaufwirtschaft stärkt. In den USA wandelt AquaOrganix organische Abfälle innerhalb von nur 24 Stunden in hochwertigen Dünger um – und trägt damit dazu bei, Deponieabfälle zu reduzieren sowie Methan- und CO₂-Emissionen zu senken.

„Die steigende Zahl der Bewerbungen und die Ausweitung des Sage Impact Entrepreneurship Programms passt hervorragend in diese Zeit. Wie der jüngste Green Startup Report belegt, ist die Zahl grüner Startups in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren um sechs Prozent gewachsen. Diese spielen eine wesentliche Rolle für die deutsche Wirtschaft, weil sie neue Technologien und Geschäftsmodelle entwickeln, die Emissionen senken, Ressourcen sichern und die industrielle Wertschöpfung neu ausrichten. Diese Beiträge stimmen mit den Werten überein, die wir als Unternehmen vertreten“, erläutert Christian Mehrtens, Managing Director von Sage Central Europe. „Unsere Studie „Scaling for Growth – Unlocking the Potential of Europe’s Startups and Scaleups“ belegt allerdings, dass Startups oft durch schwierigen Zugang zu Finanzmitteln in ihrem Wachstum gebremst werden. Unter anderem mit unserem Sage Impact Entrepreneurship Programms leisten wir unseren Beitrag dazu, diese Lage zu verbessern.

Sage ist stolz darauf, im Rahmen der Partnerschaft mit Village Capital Startups dabei zu unterstützen, ihre Lösungen zu skalieren und nachhaltige Veränderungen voranzutreiben. So wird die Wirkung von Sage weit über das eigene Kerngeschäft hinaus verstärkt.

„Wir sind überzeugt, dass die Zukunft des sozialen Engagements in den Händen von Gründerinnen und Gründern liegt, die praxisnahe und skalierbare Lösungen entwickeln, die fest in ihren Gemeinschaften verankert sind“, sagt Kelly Bryan, Regional Director bei Village Capital. „Die Teilnehmenden des Sage Impact Entrepreneurship Programme 2026 verkörpern genau diese Überzeugung: Sie gehen zentrale Herausforderungen für Mensch und Umwelt an und setzen dabei auf Geschäftsmodelle, die auf langfristige Resilienz und Wachstum ausgerichtet sind. Gemeinsam mit Sage stärken wir die Ökosysteme rund um diese Gründerinnen und Gründer, indem wir ihnen Zugang zu Netzwerken, Kapital und strategischer Unterstützung bieten, die sie benötigen, um ihre Innovationen erfolgreich umzusetzen und messbare ökologische Wirkung zu erzielen.“

Die vollständige Liste der europäischen Startups im Programm ist hier zu finden: https://bit.ly/sageimpactentrepreneurship-europe 

Die Liste für die USA findet sich hier: https://bit.ly/sageimpactentrepreneurship-us

Die Bewerbungsphase für den nächsten Jahrgang startet im Laufe dieses Jahres.

Über Sage
Sage hat es sich zur Aufgabe gemacht, Barrieren abzubauen, damit jeder insbesondere auch in herausfordernden Zeiten erfolgreich sein kann. Dies gilt vor allem für die Millionen kleiner und mittlerer Unternehmen, die von Sage und seinen Partnern betreut werden.

Kunden vertrauen auf die IT-Systeme des Unternehmens, die für mehr Transparenz sowie flexiblere und effizientere Abläufe in den Bereichen Buchhaltung, Unternehmens- und Personalmanagement sorgen. Durch die Digitalisierung von Geschäftsprozessen sowie von Beziehungen zu Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern, Banken und Behörden bringt unser digitales Netzwerk kleine und mittlere Betriebe näher zusammen. Unternehmen kommen damit auch schneller an relevante Informationen und können Geschäftsabläufe reibungsloser gestalten. 

Barrieren abzubauen, bedeutet für Sage auch, dass das Unternehmen eigene Ressourcen wie Zeit, Technologie und Erfahrung nutzt, um digitale wie wirtschaftliche Ungleichheit sowie die Klimakrise zu bekämpfen. 

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website: www.sage.com

Pressekontakt
Sage GmbH, Daniel Abel, Tel.: +49 1515 3305 023 
E-Mail: [email protected] 

AxiCom GmbH, Matthias Uhl, Tel.: +49 159 0439 4632
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