Frankfurt a.M., 19. August 2026 – Sage, der führende Anbieter von Unternehmenssoftware für KMU, hat die neueste Version seiner ERP-Software Sage Wincarat veröffentlicht. Der aktuelle Release liefert mehr als 100 Neuerungen und Optimierungen, die speziell auf die Anforderungen der kunststoffverarbeitenden Industrie zugeschnitten sind. Im Zentrum der neuen Funktionen stehen die CO2e-Kalkulation, ein neues Gefahrgut-Modul, sowie modernisierte Architektur- und Auftragsstrukturen. Damit positioniert Sage seine Lösung Wincarat als zentrales Steuerungszentrum für Unternehmen, die ihre Prozesse automatisieren, regulatorische Anforderungen sicher erfüllen und ihre Zukunftsfähigkeit aktiv sichern wollen.
Die Kunststoffindustrie steht heute vor der Aufgabe, CO2-Emissionen transparent auszuweisen, strenge Gefahrgutvorschriften einzuhalten und möglichst agil und flexibel auf Marktschwankungen zu reagieren. Zudem befindet sich aufgrund verschiedenster EU-Regularien (u.a. EU-Verpackungsverordnung) die Kunststoffproduktion in Deutschland aktuell in einem der größten Wandlungsprozesse der letzten Jahrzehnte. Dazu kommt, dass sich Betriebe in der Praxis noch häufig mit Insellösungen und manueller Datenpflege auseinandersetzen müssen. Das aktuelle Release der ERP-Branchenlösung Wincarat setzt genau hier an und verbindet tiefes Branchen-Know-how mit modernster Technologie.
„Unsere Kunden verlangen präzise Nachweise über ökologische Kennzahlen und höchste Regelsicherheit bei Gefahrgut im Betrieb“, erklärt Alexander Trautmann, Director of Product Engineering bei Sage. „Mit der direkten Einbindung der CO2e-Nachkalkulation in die Fertigungsaufträge und automatischen Prüfungen beim Gefahrguthandling nehmen wir den Fertigungsteams aufwendige administrative Routineaufgaben ab.“
Die wichtigsten Neuerungen von Sage Wincarat im Überblick:
„Unsere Produktstrategie geht klar in Richtung offener Schnittstellen, intelligenter Assistenz und besserer Datennutzung“, ergänzt Trautmann. „Ziel ist es, dass Anwender nicht nur Prozesse abbilden, sondern schneller zu relevanten Entscheidungen kommen.“
Diese technologische Ausrichtung spiegelt sich in konkreten Architekturmaßnahmen wider. So lässt sich das ERP-System durch den systematischen Ausbau der REST-APIs nahtlos in bestehende IT-Landschaften einbinden. Ergänzt um künftige KI-gestützte Workflow-Assistenten erhalten mittelständische Kunststoffverarbeiter eine Komplettlösung, die manuelle Schnittstellen reduziert und die Reaktionsgeschwindigkeit in Produktion und Vertrieb messbar erhöht.
Über Sage
Sage hat es sich zur Aufgabe gemacht, Barrieren abzubauen, damit jeder insbesondere auch in herausfordernden Zeiten erfolgreich sein kann. Dies gilt vor allem für die Millionen kleiner und mittlerer Unternehmen, die von Sage und seinen Partnern betreut werden.
Kunden vertrauen auf die IT-Systeme des Unternehmens, die für mehr Transparenz sowie flexiblere und effizientere Abläufe in den Bereichen Buchhaltung, Unternehmens- und Personalmanagement sorgen. Durch die Digitalisierung von Geschäftsprozessen sowie von Beziehungen zu Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern, Banken und Behörden bringt unser digitales Netzwerk kleine und mittlere Betriebe näher zusammen. Unternehmen kommen damit auch schneller an relevante Informationen und können Geschäftsabläufe reibungsloser gestalten.
Barrieren abzubauen, bedeutet für Sage auch, dass das Unternehmen eigene Ressourcen wie Zeit, Technologie und Erfahrung nutzt, um digitale wie wirtschaftliche Ungleichheit sowie die Klimakrise zu bekämpfen.
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