Digitalisierung: In 4 Schritten zur gelungenen Förderung [Infografik]

Vor · 2 Minuten zu lesen

Digitalisierung: In 4 Schritten zur gelungenen Förderung [Infografik]Förderprogramme machen KMU fit für die digitale Welt.

Sie fragen sich, ob Ihr mittelständisches Unternehmen in der heutigen digitalisierten Welt mithalten kann? Sie kennen natürlich öffentliche Förderprogramme, haben diese bisher aber eher als für Startups und Gründer gedachte Programme abgestempelt? Tatsächlich kommt aber gerade der Mittelstand für die aktuellen Förderprogramme im Bereich Digitalisierung in Frage.

Das Thema Digitalisierung ist zwar kein wirkliches Neuland mehr, jedoch sind so manche KMU dem Anschein nach noch nicht optimal darauf vorbereitet. Das zeigt zumindest eine Studie der KfW Research: Laut der Studie befindet sich der deutsche Mittelstand noch in einer frühen Phase der Digitalisierung und schöpft deren Potenziale bisher noch nicht richtig aus. Dagegen soll nun etwas getan werden – das Mittel der Wahl sind Förderprogramme von Bund, Ländern und EU. Die Programme sollen Unternehmen bei den Themen Digitalisierung und Verbesserung der IT-Sicherheit unterstützen und so speziell dem Mittelstand den Weg in die digitale Zukunft ebnen.

Wie nimmt man an einem Förderprogramm teil?

Wie jedes staatliche Programm kommt auch die Digitalisierungsförderung nicht ohne einen gewissen administrativen und bürokratischen Aufwand aus. Sie sollten also genügend Zeit einplanen, um Ihren Antrag auf Förderung bei den zuständigen Stellen einzureichen.

In 4 Schritten zur gelungenen Förderung. Unsere Infografik zeigt, welche Punkte bereits im Vorfeld zu klären sind und worauf besonders zu achten ist.

Welche Programme fördern die Digitalisierung?

Es gibt zahlreiche Fördermittel Digitalisierung, die kleine und mittelständische Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation unterstützen. Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Förderprogramme:

  • Go digital (BMWI)
    Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerkswbetriebe durch externe Beratung in die Lage zu versetzen, mit den technologischen Entwicklungen Schritt zu halten. Und zwar speziell in den Bereichen Internet-Marketing, digitalisierte Geschäftsprozesse und IT-Sicherheit. Das Förderprogramm besteht aus drei Modulen, die in zwei Leistungsstufen gefördert werden. Der Summe liegt bei 50% des maximalen Fördersatzes pro Beratertag.
  • ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit (KfW) Das im Sommer 2017 gestartete neue Förderprogramm der KfW-Bankengruppe bietet Finanzierungsmöglichkeiten von verschiedenen Maßnahmen. Gefördert werden die Digitalisierung von Produkten, Produktionsprozessen und Verfahren. Ein bedeutendes Kernelement der Förderung ist eine optionale Freistellung der Finanzierungspartner in Höhe von 70 Prozent für Kredite an Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern – auch mit schwächerer Bonität.
  • ERP-Mezzanine für Innovation Dieses ebenfalls neue KfW-Paket für den Mittelstand wurde geschnürt, um marktnahe Forschung und die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren, Prozesse oder Dienstleistungen langfristig zu finanzieren. Übernommen werden alle förderfähigen Kosten zu 100% in einer Kredithöhe von mindestens 25.000 Euro und maximal 5 Mio. Euro.

Wegweiser Digitalisierungsvorhaben im Mittelstand

Einen Leitfaden für den Umgang mit der Digitalisierung, die Chancen die sich hier speziell für den Mittelstand bieten sowie eine Road Map hin zur erfolgreichen Digitalisierung finden Sie in unserem E-Book „Aufbruch zu digitalen Horizonten – Ein Kompass für den Mittelstand“

. Wir wünschen viel Erfolg!

e-Book: Förderprogramme für Digitalisierungsvorhaben

Davon profitiert der Mittelstand

Jetzt kostenfrei laden

Schreiben Sie einen Kommentar