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Diese Faktoren sind entscheidend für die Berechnung der Förderhöhe bei Digitalisierungs­projekten

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Handschlag

Sich gegen die Konkurrenz durchsetzen, essenzielle Business-Ziele erreichen und im richtigen Tempo wachsen – Mittelständler stehen unter hohem Erfolgsdruck. Hinzu kommt die Notwendigkeit, an der digitalen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft teilzuhaben, um nicht abgehängt zu werden. Mit Förderprogrammen unterstützen Bund, Länder und die Europäische Gemeinschaft mittelständische Unternehmen dabei. Die  Berechnung der Förderhöhe bei Digitalisierungsprojekten ist von etlichen Faktoren abhängig.

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  • Die wichtigsten Förderprogramme im Überblick
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Welchen Einfluss haben welche Faktoren auf die Höhe der Förderung:

  1. Der Standort Ihres Unternehmens entscheidet mit. Die richtige Adresse kann Gold wert sein, diese Erfahrung machen Unternehmer, wenn sie Förderanträge stellen. Die Höhe von Förderungen ist häufig abhängig von dem Bundesland, der Region, der Stadt und bisweilen sogar dem Stadtteil, in dem Ihr Unternehmen agiert. Das liegt daran, das Förderprogramme von verschiedenen Akteuren ausgeschrieben werden, die unterschiedlich solvent sind und zum Teil ganz unterschiedliche Ziele verfolgen: etwa städtebauliche Ziele (Gewerbeansiedlung versus Vermeidung von Geruch, Gefahren, Lärm in Wohngebieten) sowie die Förderungen spezieller Regionen und Landstriche.
  2. Die Größe des Unternehmens spielt eine wichtige Rolle. Es existieren Förderprogramme, die sich ausschließlich an kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) richten und damit besonders dem Mittelstand zugutekommen. In den Förderbedingungen findet sich dafür häufig der Satz: „KMU-Regel ist zu erfüllen.“ Ob Ihr Unternehmen als solches eingestuft wird, hängt von der Zahl der Mitarbeiter, dem Jahresumsatz und der Bilanzsumme ab.
  3. Zukunftsträchtige Branche erhalten eher Förderungen. Was aber als zukunftsträchtig angesehen wird, definieren die Geldgeber der Förderprogramme ganz unterschiedlich. Viele Programme unterstützen gezielt nachhaltige Projekte und fördern Branchen wie den Umwelt- und Naturschutz. Andere setzen auf Innovation, Forschung und Entwicklung. Daneben gibt es Förderprogramme, deren Schwerpunkt auf der Produktion liegt. Wer zu keiner der bevorzugten Branchen gehört, wird dementsprechend weniger hohe Fördergelder erwarten können.
  4. Das Vorhaben an sich ist von entscheidender Bedeutung. Schließlich soll die Förderung sich lohnen und nicht nur dem geförderten Unternehmen nützen, sondern auch dem Auslober der Fördermittel dienen. Etwa weil das geförderte Projekt gesellschaftlich wichtig ist, der Region Arbeitsplätze beschert, zum Umweltschutz beiträgt oder politisch gewünscht ist.
  5. Die Unternehmerpersönlichkeit muss überzeugen. Welche Summe an Fördermitteln ausgeschüttet wird, liegt auch an Ihnen als Chefin oder Chef Ihres Unternehmens. Dabei werden Qualifikation und Erfahrung in die Waagschale geworfen, aber auch das Alter und mögliche Nachfolgeregelungen bei älteren Unternehmern sind wichtig – um sicher zu gehen, dass Förderdarlehen später zurückgezahlt werden.

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