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Der technologische Wandel dominiert heute das unternehmerische Denken in allen Branchen. Denn es geht um das Überleben des Stärkeren. Die Kundenanforderungen haben sich so stark verändert, dass Unternehmen in jeder Hinsicht einen Schritt voraus sein müssen, um ihr Wachstum zu sichern, ihre Produkte und Dienstleistungen zu verbessern und ihre Effizienz zu steigern.

Praktisch jedes Unternehmen in jeder Branche spürt die Auswirkungen der digitalen Transformation. Auch wenn ein Unternehmen die eigene digitale Transformation nicht aktiv vorantreibt, so tut dies vielleicht sein Wettbewerber. Die digitale Transformation stellt die Arbeitsweise von Unternehmen völlig auf den Kopf und wird von modernen Technologien wie Cloud, Mobilgeräten und Big Data ermöglicht, die diesen Wandel beschleunigen.

Laut einer Forrester-Studie von 2017 glauben 38 % der Entscheider in Unternehmen und in der IT, dass der technologische Wandel – wie die digitale Transformation – in den nächsten zwölf Monaten die größten Auswirkungen auf ihre Geschäftsentscheidungen haben wird. Gerade die digitale Transformation kann Unternehmen einen entscheidenden Vorteil verschaffen – eine Gelegenheit, die Regeln der Geschäftswelt neu zu definieren.

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Digitale Transformation findet statt. Unternehmen investieren bereits in Backoffice-Technologie. Eine Software-Umfrage von BT vom vergangenen Jahr ergab, dass 83 % der Unternehmen die Investition in Backoffice-Technologie mit hoher oder mittlerer Priorität tätigen.

Durch Digitalisierung verringern Sie den Lücke zwischen den Zielen und den Ergebnissen Ihres Unternehmens.

Unternehmen sollten in Systeme investieren, die ihnen die richtigen Erkenntnisse liefern.

Viele Unternehmen werden mit Daten überflutet und hungern doch nach mehr Transparenz. Führungskräfte müssen dafür sorgen, dass ihre Unternehmen:

  1. Die entscheidenden Erkenntnisse gewinnen
  2. Diese Erkenntnisse in die Software integrieren, mit der Kunden und Mitarbeiter arbeiten
  3. Kontinuierlich lernen und sich an den Ergebnissen messen.

Forrester nennt das, was nötig ist, um digitale Unternehmen zu stärken „Systems of Insights“ – also Systeme, die umfassende Einblicke liefern.

Systems of Insights bestehen zu gleichen Teilen aus Menschen, Prozessen und Technologie. Unternehmen brauchen:

  • Kleine funktionsübergreifende Insight-Teams, die wichtige Erkenntnisse liefern. Diese Teams brauchen die Unterstützung einer Führungskraft, die Verantwortung für die Erträge des Unternehmens trägt. Insight-Teams verbinden Fachkenntnisse mit Know-how in Data Science, Technologie und Softwareentwicklung – alles mit dem Ziel, aufschlussreiche Erkenntnisse zu gewinnen, zu prüfen und umzusetzen.
  • Wiederholbare Prozesse für die Umsetzung von Erkenntnissen. Dies bedeutet die Integration von Methoden für Data Science, Zusammenarbeit, Governance und agile Implementierung. Ohne wiederholbare Prozesse handelt es sich nicht um ein System, sondern um eine zeitaufwendige Suche nach minimalen Erkenntnissen.
  • Eine digitale Insights Architecture. Systeme für Big Data Management und agile Business Intelligence umfassen Engines, die verlässliche Daten liefern und die Zuführung von Daten sicherstellen, die Tools für Erkenntnisgewinn, Zusammenarbeit und Governance bieten.
Systems of insights
Systems of Insights

Prädiktive Analysen untermauern die Erkenntnisse und bringen das Unternehmen voran. Gemäß der letztjährigen Umfrage von PwC zum Thema „Global Data and Analytics“ nutzen oder implementieren 81 % der Unternehmen prädiktive Systeme – 59 % bereits heute und 22 % planen dies in den nächsten zwölf Monaten.

 

Zu den Vorteilen für Unternehmen gehören:

  • Bessere Kundenerfahrung
  • Höherer Umsatz
  • Geringere Betriebskosten
  • Größere Agilität des Unternehmens
  • Fundiertere Geschäftsentscheidungen
  • Tiefgreifendere Erkenntnisse aus bestehenden Daten
  • Die Fähigkeit, neue Einnahmequellen mit Daten- und Informationsdiensten zu fördern

Künstliche Intelligenz im Unternehmen

Aufgrund der Nachfrage von Unternehmen nach Technologien, die die Produktivität steigern, binden Anbieter von Unternehmenssoftware Künstliche Intelligenz in ihre Produkte ein. Analysten von Gartner gehen davon aus, dass bis 2020 KI-Technologie in jedem neuen Produkt und jeder neuen Dienstleistung enthalten sein wird.

Künftige Erkenntnisse und Maßnahmen werden von künstlicher Intelligenz getragen. Wie PwC im letzten Jahr angab, nutzen 71 % der Unternehmen KI – 51 % bereits heute und 20 % planen dies in den nächsten zwölf Monaten. Die Unternehmen gaben an, dass sie KI aktuell nutzen, um:

  • Sicherheitsrisiken zu mindern
  • Die Automatisierung im Unternehmen zu verbessern
  • Mehr über ihre Kunden zu erfahren
  • Die Betriebsabläufe im Unternehmen effizienter zu machen
  • Bessere Kundenerfahrungen zu entwickeln und bereitzustellen

Digitale Transformation verlangt von Unternehmen den Aufbau von Ökosystemen

Für Unternehmen, die strategisch an die digitale Transformation herangehen, ist der Aufbau eines digitalen Ökosystems einer der wichtigsten Schritte. So ein Ökosystem fördert die Interaktionen zwischen den Akteuren und die gemeinsame Nutzung von standardisierten digitalen Plattformen und Vorteilen – um wirtschaftliche Gewinne und Innovationen zu erzielen. Es ermöglicht Unternehmen, mit Kunden, Partnern und sogar Wettbewerbern in verschiedenen Branchen zu interagieren und somit auch übergreifend „Systems of Insights“ zu schaffen.

Herkömmliche Buchhaltungssoftware und bestehende Lösungen für das Enterprise Resource Planning (ERP) reichen daher nicht mehr aus, um in der heutigen Geschäftswelt wettbewerbsfähig zu bleiben und bieten keine Perspektive für die Zukunft.

In unserem Whitepaper lesen Sie, welche Voraussetzungen heute Unternehmenslösungen haben sollten, damit ihr Unternehmen wettbewerbsfähig bleibt. In unserem folgenden Beitrag erfahren Sie mehr, wie Sie eine digitale Strategie entwickeln können udn welche Herausforderungen zu meistern sind. Dazu bieten wir Ihnen auch ein Webinar. Abonnieren sie am besten unseren Sage Advice und verpassen Sie keine neuen Beiträge mehr.

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