Under Pressure: Herstellungsprozesse optimieren – Innovationszyklen beherrschen

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Unternehmen stehen heute unter dem ständigen Druck, innovative Produkte und Dienstleistungen schnell, in hoher Qualität und zu niedrigen Kosten entwickeln und produzieren zu müssen. Herstellungsprozesses optimieren – dieser Drang zur besteht branchenübergreifend. Die Automobilproduzenten verlangen von den Zulieferern Just-in-Time-Lieferungen zu immer geringeren Preisen, die Baumärkte wollen die innovativsten Heimwerkergeräte in einer Qualität “Made in Germany” zu Preisen “Made in China”. Ohne eine ständige Optimierung des Herstellungsprozesses wird ein Unternehmen diese Anforderungen nicht erfüllen können. Insofern verwundert es nicht, dass 43,5 Prozent des Umsatzes der Consultingunternehmen in Deutschland laut dem Bundesverband Deutscher Unternehmensberater mit den Beratungsfeldern “Organisation und Prozessberatung” verdient werden.

Herstellungsprozesse optimieren: mit neuen Technologien

Zur Optimierung der Produktionsprozesse gibt es natürlich verschiedene Tools, die sich von Branche zu Branche und von Unternehmen zu Unternehmen stark unterscheiden können. All diese Tools sind Teil der Digitalisierung und Automatisierung. Kam dem Management noch vor einigen Jahren bei Kostenersparnis und Steigerung der Effektivität zuerst die Reduzierung der Mitarbeiterzahl in den Sinn, so wird heute intensiv über Investitionen in neue Technologien nachgedacht, die eine Steigerung von Umsatz und Gewinn versprechen. Nicht der Abbau von Personal, sondern der Aufbau digitaler Kompetenzen steht im Mittelpunkt der Optimierungsprozesse. So kommt kein Unternehmen an maßgeschneiderten ERP-Systemen vorbei, wenn es im Wettbewerb bestehen will.

Optimierte Herstellungsprozesse

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Durch die Nutzung von modernen Technologien wie cloudbasierten Lösungen, Business Intelligence und mobiler Kommunikationstools, die mit der richtigen Unternehmenslösung zur Verfügung stehen, eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten, um Informationen einfacher zu teilen, die Durchlaufzeiten zu verkürzen und manuelle Aufgaben mit geringem Mehrwert zu automatisieren. Dies wiederum ermöglicht dem Management, effektiver zu steuern, schneller zu wachsen und höhere Umsätze zu generieren.

Cloudbasierte Services erhöhen die Flexibilität und Reaktionsfähigkeit

Fertigungsunternehmen nutzen zunehmend die Vorteile cloudbasierter Webportale und profitieren damit von der nahtlosen Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern, Anbietern, Partnern und Kunden. Informationen, Wissen und Ideen werden unkompliziert ausgetauscht. Neue Funktionsmodule können jederzeit hinzugefügt werden, die Anfangsinvestitionen sind erschwinglich und die Implementierung ist einfach. Außerdem bleibt das System durch Updates immer auf der Höhe der Zeit.

Bessere Entscheidungen dank Business Intelligence (BI)

Die Basis für Entscheidungen im Produktionsprozess bilden heute riesige Datenmengen. Doch die Umwandlung dieser Daten in aussagekräftige Erkenntnisse gestaltet sich häufig schwierig. Zusätzlich zu eigenen Daten sollen auch Daten von Drittanbietern mit in die Analysen einfließen, die Auswirkungen auf die Nachfragesituation und die Lieferkette haben können.

Die richtige Unternehmenslösung bietet integrierte BI- und Analysetools einschließlich Ausnahmebenachrichtigungen, Triggern und Funktionen zur prädiktiven Analyse. Auf diese Weise werden Daten aus der Fertigung mit unstrukturierten Daten und externen Informationen zusammengeführt. Daraus lassen sich völlig neue Erkenntnisse erzielen.

Effiziente Kommunikationstools für die mobilen Mitarbeiter

Dass das Management und die Mitarbeiter im Unternehmen ständig und überall auf Daten zugreifen können, ist schon fast eine Selbstverständlichkeit, denn nur so können sie fundierte Entscheidungen treffen. Ob über Tablet, Smartphone oder andere Endgeräte: eine effektive Lösung für den Mobilzugriff ermöglicht die Interaktion mit Unternehmenssystemen, sodass die Mitarbeiter auch im Produktionsbereich jederzeit umsetzbare Informationen abrufen können.

Innovationszyklen beherrschen

Ob sich mit dem Einsatz entsprechender Software Qualität “Made in Germany” zu Preisen “Made in China” erreichen lässt, sei dahingestellt. Fakt ist dennoch: Business Intelligence, Industrie 4.0 und Smart Factory sind keine leeren Worte, sondern Möglichkeiten, die Produktion zu optimieren, die Menschen zu entlasten, Innovationszyklen zu verkürzen und dabei mehr Rendite zu erzielen.

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