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Willkommen in der Fabrik der Zukunft

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Fabrik

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Stellen Sie sich vor: Eine Fabrik, Ihre Fabrik, steuert sich quasi von selbst. Sie bestellt Rohstoffe, wenn nötig. Die Kunden erhalten jede Bestellung pünktlich in der gewünschten Qualität. Angebote erstellen Sie nun in Stunden und nicht mehr in Tagen. Auf Knopfdruck rufen Sie den aktuellen Stand der Bestellung ab und antworten Ihren Kunden umgehend. Dieser Traum wird derzeit in vielen Unternehmen real. Die Fabrik der Zukunft kann mit einem modernen ERP-System umgesetzt werden.

Die Zukunft der Fertigung

Um nichts weniger geht es: die smarte Produktion, die intelligente Fabrik  der Zukunft und Industrie 4.0. Aus diesen Schlagworten formen heutige Unternehmen den Erfolg der Zukunft.

Eine intelligente Fertigung bietet mehr als Effizienz. Unternehmen sind heute gezwungen, sich auf die Herausforderungen der Globalisierung, den steigenden Wettbewerb und die unsichere wirtschaftliche Lage auszurichten. Die produzierenden Unternehmen stehen außerdem unter einem steigendem Rentabilitätsdruck. Um ihm zu begegnen senken sie interne Kosten und stellen den Kunden in den Fokus. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen gehen sie neue Wege.

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Diese 3 Dinge müssen Sie für die Fabrik der Zukunft vorantreiben

Es gilt folglich, drei Dinge voranzutreiben:

  1. erstens die Effizienz,
  2. zweitens die Innovation
  3. drittens intelligente Services.

Wenn die Strategie hierfür steht, können die produzierenden Unternehmen Ihre Prozesse über die gesamte Lieferkette optimieren. Sie nutzen bei der Umsetzung verstärkt Cloud-Technologien, wecken das Internet der Dinge zum Leben und nutzen die anfallenden Daten für vorausschauende Analysen.

Bevor wir die genauer auf die drei Punkte Cloud-Einsatz, Internet der Dinge und Nutzen von Analysen eingehen, stellen wir die wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Strategie und die Planung vor.

Erfolgsfaktoren für Strategie und Planung

Denken und handeln Sie bei Ihren Industrie-4.0-Projekten unbedingt agil: Sobald ein Plan auf die Realität tritt, muss er in der Regel gleich angepasst werden. Bereiten Sie sich darauf vor. Nun zu den Erfolgsfaktoren:

Prozesse der Fabrik der Zukunft priorisieren

Sie sollten wissen, welche Prozesse verbessert werden sollen. Priorisieren Sie diese! Wollen Sie:

  • neue Produkte schneller auf den Markt bringen?
  • Kapazitäten erweitern?
  • Ausfallzeiten verkürzen?

Gehen wir davon aus, dass Sie eine Liste erstellt haben. Starten Sie nun auf alle Fälle mit einem überschaubaren Projekt und sammeln Sie Erfahrungen: Welche Daten liefern neue Sensoren in einer Produktionsstraße? Wie helfen die Daten, Effizienz und Innovation zu steigern? Es geht auch darum, zu lernen.

Partner an Bord holen

Damit Sie und Ihre Mannschaft schneller lernen, sollten Sie einen Partner an Bord holen. Dieser sollte mit Ihrer Branche vertraut sein und Erfahrungen mitbringen, die Ihnen unnötige Fehler ersparen.

Flexibilität

Wichtig in der Fabrik der Zukunft ist auch, dass Sie sich nach ersten Erfolgen nicht zurücklehnen. Es geht um zwei Dinge: Ersten sollten Mitarbeiter, Prozesse und Technologien auf der Höhe der Zeit bleiben. Zweitens sollten ebenso Mitarbeiter, Prozesse und Technologien flexibel mit Veränderungen umgehen können. Schließlich entscheidet die Fähigkeit zur Anpassung mehr und mehr über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens.

Neue Technologien nutzen

Dabei sollten Sie vor neuen Technologien nicht zurückschrecken. Testen Sie diese im kleinen Rahmen. Lernen Sie deren Möglichkeiten und Grenzen kennen. Laden Sie sich auch einmal Experten von Hochschulen oder Start-ups ein, die die Technologien kennen. Die Experten können Ihnen rasch aufzeigen, was für Ihre Branche, Produkte, Kunden und Märkte noch wichtig werden kann. Es ist sicher hilfreich, langfriste Partnerschaften mit den für Sie wichtigen Experten einzugehen. Nicht selten entsteht daraus ein Lernlabor.

Vernetzung von Mensch, Technik und Prozessen

Wenn Sie dann wissen, welche Technologien Sie einsetzen wollen, sollten Sie daran denken: Vermeiden Sie Silos. Verknüpfen Sie Technologien, Menschen und Prozesse. Denken Sie an Veränderungen: Technologien sollten mit Ihrem Unternehmen wachsen und wenn Sie schrumpfen, sollten das die laufenden Betriebskosten für die IT auch machen.

Für uns sind das die zentralen Erfolgsfaktoren auf dem Weg zu einer Fertigung der Zukunft.

Fabrik der Zukunft

Das bedeutet für uns, dass Maschinen nicht ausfallen und für Wartungen nur kurz stillstehen. Das bedeutet, dass es kaum Ausschuss und pünktliche Lieferungen gibt. Die Lieferkette ist vernetzt und alle Beteiligten tauschen sich in Echtzeit miteinander aus. Die Marketing-, Entwicklungs-, Produktions- und Vertriebsabteilungen sind transparent. Daten liegen aktuell und umfassend vor.

Bei der Umsetzung stehen drei Technologien im Fokus, die wir oben bereits genannt haben und die wir nun etwas ausführlicher besprechen:

Cloud, Internet der Dinge und Analytik

Cloud-Lösungen stellen Ihnen Software, Speicher, Infrastruktur und Rechenleistung über das Internet bereit. Sie müssen keine eigenen Server betreiben. Damit sparen Sie sich die Kosten für die Anschaffung und den Betrieb. Sie zahlen die gebuchten Lösungen monatlich und können Leistungen anpassen. Damit bleiben Sie flexibel.

Die Anbieter halten ihre Cloud-Lösungen immer auf dem neuesten Stand. Die Anwender profitieren von optimaler Schnelligkeit und Sicherheit. Auch vor Landesgrenzen machen Cloud-Lösungen nicht halt, womit auch einer Internationalisierung nichts im Weg steht. Cloud-Lösungen bieten in der Regel viele Sprachversionen, können mit diversen Währungen und gesetzlichen Vorschriften umgehen. Soweit erste Informationen zur Cloud.

Das Internet der Dinge wird meist englisch auch Internet of Things genannt. Man setzt deshalb die Abkürzung IoT ein. Unter IoT versteht man die Vernetzung von Dingen aller Art: einen Bagger, ein Sensor, Software, eine Maschine, ein Kühlschrank, eine Verpackung. Alles kann ein Ding sein.

Beispielsweise kann eine Verpackung sagen: Ich bin noch nicht im Lager. Es dauert noch zwei Stunden. Das Lager sendet an die Maschine: Das Ersatzteil kommt verspätet. Die Maschine gibt dem Produktionsleiter bekannt: Ich bin erst später bereit. Nun kann der Produktionsleiter umplanen.

Der Kern von IoT ist: Daten der Dinge werden erfasst, verknüpft und zentral ausgewertet. Wie man aber am Beispiel schon sieht: Das IoT ermöglicht die Automatisierung. Da heute in der Fertigung immer mehr Roboter eingesetzt werden, wird auch deren Steuerung immer mehr von angebundenen Rechen- und Kommunikationssystemen übernommen werden.

Nun sind wir beim dritten und letzten Punkt: der Analytik. Wie wir schon besprochen haben, liegen alle möglichen Daten zentral vor. Ein produzierendes Unternehmen kann sie nun auswerten – für die Automatisierung, für die Bedarfsplanung, für die vorausschauende Wartung, für planvolles Marketing und methodische Entscheidungsfindung. Die drei Technologien finden sich rund um ERP-Systeme wieder.

Mitarbeiter-Performance in der Fabrik der Zukunft

Trotz aller technologischen Fortschritte bleibt die gute Performance der Mitarbeiter im Großen und Ganzen das Zentrum des Erfolgs. Natürlich werden einfachere Aufgaben zunehmend automatisiert. Die Menschen müssen sich darauf vorbereiten, immer hochwertigere Aufgaben zu übernehmen. Die Aus- und Fortbildung wird damit zu einem noch zentraleren Erfolgsfaktor. Das herkömmliche Know-how muss durch Wissen rund um Daten, Analysen, Programmierung und Software ergänzt werden.

Allerdings sind in vielen produzierenden Unternehmen die ERP-Systeme technologisch veraltet. Oft gibt es schlicht nicht genügend qualifiziertes Personal für die Wartung und den Support des aktuellen Systems. Mit Cloud-Lösungen würde genau dieser Aufwand entfallen. Deshalb planen viele Fertigungsunternehmen ihr ERP-Altsystem durch eine moderne Enterprise Management-Lösung zu ersetzen. Gleichzeitig erhalten Sie neue Funktionen, mit denen sie den Herausforderungen der Globalisierung und dem steigenden Wettbewerb begegnen.

Ein modernes ERP-System sollte eine zentrale Lösung sein, Abläufe vereinheitlichen, aktuelle Informationen umgehend bereitstellen, flexibel sein und von überall Zugriff erlauben – auch über mobile Geräte. Wir sind auf dem Weg dahin. Und Sie?

 

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