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Wo der Kunde König ist: Warum Vertriebs­unternehmen auf moderne ERP-Systeme setzen sollten

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Der Kunde ist König. Vor dieser Tatsache stehen heute alle Vertriebs- und Großhandelsunternehmen. Sie sehen sich mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, von denen ein Großteil auf die Besonderheiten des Onlinehandels und neuer Vertriebskanäle zurückgeht: gestiegene Kundennachfrage und -erwartungen, scharfer Wettbewerb und technische Probleme. Für die erfolgreiche Steigerung der Effizienz und neuer Bereitstellungsmethoden müssen Handelsunternehmen ihre betrieblichen Lösungen modernisieren, z.B. durch ERP-Systeme.

Heutige ERP-Systeme sind flexibel und agil

Über Schnittstellen  können Vertriebsunternehmen Daten aus allen möglichen Quellen anbinden und nutzbar machen: Um neue Services anzubieten oder gar ein neues Geschäftsmodell. Daher müssen die Unternehmen sogar digitaler denken, besser schneller als langsamer, um Wettbewerbsvorteile zu erhalten oder auszubauen.

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  • Welche Geschäftsstrategien verfolgen Vertriebsunternehmen?
  • Was führende Vertriebsunternehmen von ERP erwarten.
  • Probleme mit schlechtem ERP
  • Die Wahl der richtigen ERP-Lösung für Vertrieb und Handel
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Das hören Vertriebsunternehmen nicht gerne

Produzierende Firmen könnten ihre Waren im Grunde direkt an Kunden verkaufen. Diese immerwährende Bedrohung wird mit der Digitalisierung ernsthafter, da der Aufwand für den Direktverkauf via Internet für die Unternehmen sinkt. Durch den 3D-Druck zum Beispiel könnten Produktionseinheiten sogar mobil vor Ort eingesetzt werden. Lieferwege entfallen dann ebenso wie Mittelsmänner. Doch sind das nicht die einzigen Herausforderungen, mit denen Vertriebsunternehmen derzeit kämpfen.

Großhandel: Wohin geht die Reise?

Der Handel muss heute Servicequalität, Preistransparenz, benutzerfreundliche E-Commerce-Bestellplattformen, gute Produktpräsentationen, Real-Time-Auskünfte zu Lagerbeständen und aktuelle Infos zum Bestellstatus liefern – und das in immer internationaler und komplexer werdenden Lieferketten. Sonst werden Kunden schnell unzufrieden, denn mit dem Aufkommen des E-Commerce können sie selbstverständlich Waren über viele Vertriebskanäle beziehen, erhalten personalisierte und maßgeschneiderte Produkte und haben eine geringere Toleranz gegenüber Verzögerungen.

Trend Vertriebsunternehmen

Diese Entwicklungen stellen den Handel heute enorm unter Druck und gleichzeitig will er seine Margen effizient ausbauen. Das geht nur mit digitaler Unterstützung und Investitionen. Im Fokus stehen ERP-Systeme, die modernisiert werden müssen. Neue Systeme – ob aus der Cloud oder installiert – haben dabei mit der alten, oft schwerfälligen ERP-Software nichts mehr zu tun. Sie bringen eine einfache Handhabung, Schnittstellen, Funktionen für die Fachbereiche und Best Practices mit. Für der Digitalisierung ist der Weg frei.

Neue Managementansätze gefragt

Vertriebsunternehmen brauchen heute neue Managementansätze für Lagerbestand, Logistik und Preisgestaltung. Die Grundlage dafür liefern Datenanalysen, Automatisierung und in Kürze auch die künstliche Intelligenz, die beispielsweise Bestandslücken erkennt und selbstständig nachbestellt. Weitere Ansätze sind:

  • Mit Echtzeitdaten gewinnen Großhändler Einblick in die Qualität der Geschäftsbeziehungen, der eingegangenen Waren und in die Zuverlässigkeit von Lieferanten.
  • Prozesse können über ERP-Systeme automatisiert werden.
  • Maßgeschneiderte, komplexe oder gebündelte Angebote und Dienstleistungen können angeboten werden
  • Nachfragemuster für eine Kundensegmentierung lassen sich berechnen

ERP als Motor des digitalen Wandels

Das ERP ist dabei ein zentrales System, mit dem Vertriebsunternehmen alle relevanten Geschäftsprozesse kontrollieren, Daten vereinen und Prozesse vereinheitlichen. Ein solches System ist heute flexibel: Ändern sich Prozesse in Unternehmen durch Übernahmen oder gesetzliche Rahmenbedingungen, passt sich das ERP-System an. Damit ist es eine Investition in die Zukunft.

Folgende Vorteile von ERP-Systemen sieht der Analyst „Forrester“:

  • Finanzmanagement: Arbeits- und Zeitersparnis durch monatliche Reportings und konsolidierte Finanzberichte
  • Einkauf: Standardisierte Einkaufsprozesse, durch die Einkaufsleiter bestmögliche Preise und Mengenrabatte von Lieferanten erhalten
  • Verkaufsmanagement: Vereinheitlichte Verkaufsprozesse schaffen Effizienz
  • Lagerverwaltung: Globale Bestandstransparenz an allen Standorten
  • Vertriebsmanagement: Ermöglicht an den meisten Standorten den Einstieg in einen automatisierten Vertriebsprozess.

Fazit

Großhandel und Vertrieb brauchen rasch Lösungen, um Kostendruck, Wachstumserwartungen, Kundenanforderungen und wachsenden Konkurrenzdruck zu begegnen. Es geht heute immer noch darum, die richtigen Produkte zum passenden Preis genau dann bei den Empfängern abzuliefern, wenn diese sie brauchen. Das funktioniert mit einem ERP-System und seinen zentralen Daten, seinen Funktionen und Schnittstellen immer besser. Die verfügbaren Daten fördern auch schnelle und fundierte Entscheidungen im Unternehmen. Und sie legen die Grundlage für neue Services.

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