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Die Zukunft der Lohnabrechnung

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Falsch gestellte Rechnungen

Was machen Lohnbuchhalter in 10 Jahren – wird es den Beruf zukünftig noch geben?

Wenn es nach Susann Müller, Product Evangelist bei der Sage GmbH geht: nein. Sage hat vor zehn Jahren die erste deutsche Lohnabrechnung entwickelt, die sich komplett online erstellen lässt. Seitdem erledigen tausende von kleinen Unternehmen und Start Ups ihre Lohnabrechnung selbständig und verzichten dabei auf die Unterstützung von Lohnbuchhaltern oder Steuerberatern.

Dabei stört es sie nicht, dass die Lohnabrechnung durch ständige gesetzliche Änderungen eher komplizierter als einfacher wird.

Wie ist das möglich?

  • Lohnscheine und gesetzliche Meldungen werden von der Software online erzeugt und sind daher überall abrufbar, wo es eine Internetverbindung gibt
  • mit der Lohnabrechnung werden die gesetzlichen Meldungen automatisch an die zuständigen Ämter und Behörden versendet
  • bei Bedarf kann der Nutzer auch die monatliche Beitragsschätzung und sogar die komplette Lohnabrechnung automatisieren

Das ist aber erst der Anfang. Wie wird die Lohnabrechnung in 10 Jahren aussehen?

Geplant ist in nicht allzu ferner Zukunft eine mobile Anwendung, die idealerweise sprachgesteuert funktioniert. Schon heute arbeiten die meisten Unternehmen mobil und viele Tätigkeiten lassen sich von unterwegs erledigen. Das gilt schon heute auch für die Lohnabrechnung, kann aber mit einer mobilen App für das Smartphone noch komfortabler werden.

Lohnabrechnung online erledigen

Macht Ihre monatliche Buchhaltung aktuell noch der Steuerberater? Dann gibt es eine einfache und kostengünstige Alternative:

  • inkl. aller gesetzlichen Meldungen
  • Sofortmeldungen - auch am Wochenende und Feiertagen
  • jederzeit Zugriff auf Ihre Daten
  • volle Kontrolle über Einnahmen und Ausgaben
  • uvm.
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Als weitere Erleichterung sollten Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen vom Mitarbeiter direkt eingescannt und digital an den Arbeitgeber und die Krankenkasse verschickt werden können. Das ist allerdings nicht nur ein Thema für die Software, sondern auch für den Gesetzgeber. Der schreibt aktuell noch ganz altmodisch die Vorlage im Original vor. „Aber wir hoffen, dass sich zukünftig auch in dieser Beziehung etwas ändert“, sagt Susann Müller.

Einsatz von KI und Bots denkbar

„Künstliche Intelligenz ist auf jeden Fall ein Thema“, meint die Product Evangelistin. Mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) könnte die Software mit jeder Lohnabrechnung „lernen“. Dadurch kann zum Beispiel die Anlage von neuen Firmen oder Mitarbeitern vereinfacht werden. Bei der Dateneingabe oder auch bei Fragen von Mitarbeitern könnte außerdem ein lernfähiger Bot unterstützen. Vorstellbar sind auch Tools zur Nettolohn-Optimierung.

Erinnerungen an die Beitragsschätzung und die monatliche Abrechnung werden per Messenger oder als Push-Nachrichten auf das Smartphone gesendet, so dass nie wieder ein Termin versäumt wird. Genauso wird es mit Genehmigungen für Urlaubsanträge laufen. Die können dann ganz einfach direkt per Smartphone von unterwegs erledigt werden.

Susann Müller glaubt, dass es den klassischen Lohnbuchhalter in 10 – 20 Jahren nicht mehr geben wird. „Die Lohnabrechnung wird eher ein Nebenprodukt der Personalarbeit werden“, mutmaßt sie.

Sie wünscht sich außerdem, dass auch der bürokratische Aufwand und die vielen Änderungen seitens des Gesetzgebers sich zukünftig verringern. „Dann können wir uns noch mehr darauf konzentrieren, unsere Online-Lohnabrechnung für kleine Unternehmen zu vereinfachen und automatisieren. Denn gerade Gründer und Kleinunternehmer freuen sich über jede Minute, die sie beim Verwaltungsaufwand einsparen können. So gewinnen sie mehr Zeit für ihr Kerngeschäft, und dabei möchten wir von Sage sie unterstützen.“, sagt Susann Müller.

Erledigen Sie Ihre Lohnabrechnung noch offline? Möchten Sie sich für die Zukunft besser aufstellen? Dann testen Sie jetzt kostenlos die Online-Lösung von Sage.

 

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