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Sage Social: Die leckersten Häppchen aus der Social Media Welt

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Sage Social: Die leckersten Häppchen aus der Social Media Welt

die leckersten Häppchen aus der Social Media Welt gibt es jetzt regelmäßig. Quelle: Pixelio / Rainer Sturm

Die leckersten Häppchen aus der Social Media Welt gibt es jetzt regelmäßig im Mittelstandsblog. Quelle: Pixelio / Rainer Sturm

Mit dieser neuen Serie teilen wir die wichtigsten, informativsten und skurrilsten News und Geschichten aus der Social Media Welt. Los geht es heute mit einem nützlichen Überblick über alle Social Media Kanäle, Tipps zur Leadgenerierung mit Xing und LinkedIN, das Scheitern von Google+ und der Frage nach Kunst und Social Media – und das in dieser Reihenfolge.

Den richtigen Kanal finden

Blinder Aktionismus hat noch niemanden weit gebracht, auch nicht in der Social Media Welt. Das eigene Unternehmen von jetzt auf gleich in alle Kanäle prügeln, hilft nicht, sondern sorgt vielmehr für Ineffizienz. Warum Arbeit in eine Plattform stecken, die nicht zu den Zielen und Themen des Unternehmens passt? Wer dazu grundlegende Infos benötigt und nicht genau weiß, welche Kanäle die passenden sind, findet einen informativen Überblick bei Park7 (hier klicken).

Digitales Arbeiten und mobile Helfer halten Einzug in immer mehr Bereiche. Quelle: Sage

Kunden gewinnen mit Xing und LinkedIN? Ja, es geht. Quelle: Sage

Mit Xing und LinkedIN Kunden an Land ziehen

Wer im B2B-Bereich unterwegs ist, wird beispielsweise auf der Bildplattform Pinterest nicht gerade die großen Verkaufspotenziale haben. Xing (ca. 8 Mio. Nutzer) und LinkedIN (ca. 5 Mio. deutsche Nutzer) bleiben die unangefochtenen B2B-Netzwerke. Schritt für Schritt erklärt Karina Wendt von der Leipziger B2B-Digtialagentur mellowmessage auf t3n, wie man als Unternehmen die beiden Netzwerke zur Leadgenerierung nutzen kann (hier klicken und nachlesen).

Google lässt sein Plus verschwinden

google_plus_followStill und heimlich, aber nicht unentdeckt lässt Google so langsam sein gescheitertes Netzwerk Google+ verschwinden. Die Konkurrenz war wohl zu groß und irgendwie ist der Funke nicht übergesprungen. Dabei ist es erstaunlich, dass eine Internet-Supermacht wie Google an dieser Stelle versagt, hat Google doch in der Hand, zu bestimmen, was wichtig ist im Web und was wir finden.

Ist das Kunst? 90.000 Dollar für ein Instagram Bild

Kunst wollte schon immer provozieren. Und Kunst ist auch immer schon ein Streitthema gewesen. Doch wir wollen hier keinen philosophischen Diskurs beginnen. Spannend ist aber die jüngste Meldung über Fotograf Richard Prince. Er verkauft in einer angesagten New Yorker Kunsthalle Bilder von Instagram-Nutzern. Gefragt, ob sie damit einverstanden sind, hat Prince sie nicht. Dabei verdient der Künstler pro Bild um die 90.000 US-Dollar (hier mehr darüber lesen). Vielleicht ist Ihr Bild auch schon zur Kunst geworden?

Von Jennifer Dreher

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