Was Mitarbeiter wollen: von der Zufriedenheit zur Mitarbeiterbindung! [Infografik]

Vor · 2 Minuten zu lesen

Es ist kein Geheimnis, dass ein erfolgreiches Unternehmen fähige Mitarbeiter benötigt. Doch der steigende Fachkräftemangel erfordert neue Wege in der Personalabteilung. Ist ein Young Professional erst einmal für ein Unternehmen gewonnen, ist es erstrebenswert, ihn dort zu halten. Mitarbeiterbindung erfolgt aber langfristig.

Es gibt drei Fragen, mit denen sich Personalmanager auseinandersetzten müssen, um Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden:

  • Wie können leistungsstarke Angestellte das Unternehmen am besten unterstützen?
  • Bei welchen Angestellten ist das Fluktuationsrisiko am höchsten?
  • Unter welchen Bedingungen arbeiten die Mitarbeiter am effektivsten und fühlen sich zeitgleich sehr wohl?

Während des Recruiting-Prozesses nutzen HR-Manager die Daten, um freie Stellen mit den richtigen Mitarbeitern zu besetzen. Mittelfristig kann anhand der Daten abgelesen werden, wie ein neuer Mitarbeiter sich nach 90 Tagen oder sechs Monaten entwickelt. Längerfristig lassen sich diese Daten ebenso weiter strukturieren und nutzen, um die Mitarbeiterzufriedenheit aufrecht zu erhalten. Zum Zuge kommt hier People Science. Unsere Infografik erklärt Ihnen die wichtigsten Zusammenhänge:

Datenanalyse für Personaler

Könnten Unternehmen Antworten auf diese Fragen erhalten, würde dies einen Blick in das Innerste ihrer Mitarbeiter ermöglichen. Dadurch könnten sie die Produktivität ihrer Firma verbessern.

People Science liefert die Antwort auf die drei genannten Fragen. Die Anwendung von People Science führt zu einer besseren Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation. Mithilfe von umfassenden Datenanalysen und -auswertungen, die aussagekräftige Informationen über die Mitarbeiter liefern, sind Unternehmen in der Lage, ihre Angestellten und deren Verhaltensweisen zu verstehen sowie relevante Erkenntnisse für fundierte Personalentscheidungen abzuleiten.

In drei Schritten People Science umsetzen

Abgesehen von einfachen Berichten zum Personalstand, können weniger als 50 Prozent der Unternehmen innerhalb eines Tages Leistungskennzahlen beispielsweise zu Kompetenzlücken oder Fluktuationsraten ihres Unternehmens vorlegen. Aktuell nutzen lediglich 34 Prozent aller Personalmanager Mitarbeiterdaten und -analysen. Zahlreiche Unternehmen verlassen sich demnach ausschließlich auf ihr Bauchgefühl und auf Excel-Tabellen. Oder sie haben Schwierigkeiten, Daten aus unterschiedlichen Quellen zu einem Gesamtbild zusammenzutragen. Die Einführung von People Science zur Verbesserung der Transparenz und Unternehmensperformance beinhaltet deshalb mehrere Schritte.

  1. Am Anfang steht die Bereitstellung korrekter und leicht zugänglicher Mitarbeiterdaten. Hierzu müssen alle Daten zentral gespeichert werden.
  2. Es folgt das sogenannte People Reporting. Hierfür sammeln die Mitarbeiter der HR-Abteilung Informationen und erstellen Berichte. Für Vorstandssitzungen werden die gebündelten Daten beispielsweise in Form von Diagrammen oder Dashboards visualisiert.
  3. Als letzter Schritt erfolgt die Mitarbeiteranalyse, mit der Führungskräfte Daten auswerten und Trends aufdecken können. Hierfür müssen HR-Manager detaillierte Analysen durchführen, um den Ursachen für bestimmte Verhaltensweisen der Mitarbeiter auf den Grund gehen und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen zu können.

Mithilfe von People Science können Unternehmen vielfältige Vorteile realisieren.

Infografik People Science

People Science für langfristige Mitarbeiterbindung

Arbeitnehmer können sich heute ihren Arbeitgeber aussuchen. Unternehmen müssen sich deshalb deutlich mehr anstrengen, um Spitzenkräfte für sich zu gewinnen. Zusätzliche Herausforderungen ergeben sich daraus, dass die Mobilität der Mitarbeiter, insbesondere in der Generation der Millennials, zugenommen hat. Diese Generation packt für ein besseres Jobangebot schnell die Koffer. Damit ist die Mitarbeiterbindung wichtiger denn je. Jeder Mitarbeiter hat andere Bedürfnisse und Prioritäten. Jeder Einzelne verfolgt eigene Ziele. Einige streben ein hohes Gehalt an, andere legen Wert auf eine möglichst gute Work-Life-Balance. Es ist daher an der Zeit, seine Mitarbeiter besser kennenzulernen, um langfristig ein erfolgreiches Unternehmen führen zu können.

In 5 Schritten zu mehr Transparenz im Personalwesen

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