NIS-2-Richtlinie: Diese Pflichten gelten jetzt für Unternehmen
NIS-2-Richtlinie: Erfahren Sie, welche Unternehmen betroffen sind, welche Pflichten gelten und wie Sie die Anforderungen jetzt rechtssicher umsetzen.
Die digitale Gehaltsabrechnung beschreibt den digitalen Versand von Lohn- und Gehaltsdokumenten wie Online-Lohnzetteln. Es handelt sich nicht um eine andere Form der Abrechnung, sondern ausschließlich um eine veränderte Art der Bereitstellung.
Nach aktueller Rechtssprechung und behördlichen Auslegungen ist es Unternehmen grundsätzlich erlaubt, Gehaltsabrechnungen digital bereitzustellen, sofern gesetzliche Vorgaben eingehalten werden. Dazu zählen insbesondere die Wahrung der Textform, der Datenschutz sowie der sichergestellte Zugang für alle Mitarbeitenden. Je nach Unternehmensstruktur kann zudem die betriebliche Mitbestimmung relevant sein.
Für die sichere Übertragung digitaler Lohndokumente sind verschlüsselte Systeme erforderlich. Ergänzend sorgt eine strukturierte Archivierung dafür, dass Dokumente langfristig verfügbar und vor Manipulation geschützt sind.
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