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Ein flexibles ERP sorgt für tiefere Kosten

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Sage X3

Die Investition in ein modernes, cloudbasiertes ERP lohnt sich. Insbesondere, wenn sich das System an die Bedürfnisse des Unternehmens anpassen lässt, können Aufwand und Kosten tief gehalten werden.

Ist das ERP-System zu klein dimensioniert, bremst es die Prozesse im Unternehmen aus. Die Effizienz ist begrenzt und das Unternehmen läuft mit einem zukunftsunfähigen System Gefahr, von der Konkurrenz abgehängt zu werden. Denn wächst das Business, können neue Geschäftsprozesse, Mitarbeitende, Abteilungen oder neue Firmenstandorte nicht ins ERP-System integriert werden. Doch auch wenn das ERP zu gross und unflexibel ist, entstehen Nachteile. Ein riesiger Funktionsumfang kann oft nur auf umständliche Weise angepasst werden. Und man möchte ja nicht für Features bezahlen, die das Unternehmen gar nicht braucht.

Besser also, man wählt eine standardisierte, aber skalierbare ERP-Software, die in jeder Phase des Unternehmens den jeweiligen Anforderungen angepasst werden kann. Wer von Anfang an ein solches System wählt, hat für die aktuelle Situation ein geeignetes System, ist aber auch langfristig für kommende Veränderungen gewappnet. Nutzen Sie ein nicht optimal dimensioniertes ERP? Oder eines, das bereits in die Jahre gekommen ist und bald nicht mehr unterstützt wird? Dann steht entweder ein Upgrade oder ein Wechsel des bestehenden ERPs an. In dieser Phase lohnt sich insbesondere für mittlere und grössere Unternehmen der Blick auf Sage X3. Das hochflexible, skalierbare System eignet sich für Unternehmen mit 50 bis 1000 Mitarbeitenden mit einem oder mehreren Standorten im In- und Ausland.

Sage X3: schnell implementiert

Bei Sage X3 können Standardfunktionen individuell und unkompliziert konfiguriert werden. Dank des hohen Standardisierungsgrads und der Tatsache, dass Sage auf ein agiles Projektmanagement setzt, können Implementierung und Systemänderungen schnell durchgeführt werden. Konkret heisst das: Bei Schweizer Kunden ist ein vorkonfiguriertes Set für Finanzverwaltung und Supply Chain schon innerhalb von 30 bis 50 Tagen einsatzbereit.

Je schneller ein System einsatzbereit ist, desto schneller sind auch die Kosten amortisiert. Der TCO (Total Cost of Ownership) ist beim flexiblen, skalierbaren Sage X3 deshalb deutlich tiefer als bei weniger flexiblen Konkurrenzprodukten. Dabei werden sämtliche direkten und indirekten Kosten berücksichtigt. Der tiefe Gesamtpreis bezieht sich sowohl auf die Initialkosten für die Anschaffung als auch auf den laufenden Betrieb. Eine von Sage in Auftrag gegebene und von Forrester Research durchgeführte Studie zeigt, dass sich die Investitionskosten in ein neues ERP-System von Sage bereits innerhalb von vier Monaten amortisieren lassen. Lesen Sie mehr dazu in unserem Beitrag «Ein ERP-Wechsel lohnt sich».

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Einfach angepasst

Out of the box befinden sich in Sage X3 viele Standardfunktionen, die Mitarbeitende von Anfang an nutzen können. Sind Anpassungen nötig, können diese vom Unternehmen in vielen Fällen selbstständig vorgenommen werden, ohne dass jedes Mal ein Projekt eröffnet werden muss. Die individuelle Konfiguration ist so einfach, dass Änderungen von den Benutzern ohne zusätzliche Schulung und ohne Programmieraufwand durchgeführt werden können. Da dies innerhalb des Standards geschieht, ist auch die Updatefähigkeit des Systems gegeben – anders etwa bei einer Individualsoftware. Wenn Sie sich bei Ihrem aktuellen ERP mit komplexen Änderungsvorgängen herumschlagen müssen, kann eine Neuevaluation des Systems sinnvoll sein. Ein skalierbarer Standard, der sich auf einfache Weise updaten lässt, hält auf lange Sicht die Kosten tief. Projektaufwände fallen dann nicht mehr an.

Vielfältig einsatzbereit

Die Bandbreite an Branchen und Unternehmen, die Sage X3 einsetzen, ist sehr gross. Das Spektrum reicht von mittelgrossen Schweizer Unternehmen wie 3S Solar Plus über die Wegmühle Gruppe bis hin zu internationalen Top-Brands wie Europcar oder Peugeot. Sowohl die durchgängigen Multi-Site- und Multi-Company-Funktionalitäten als auch die Internationalisierungsmöglichkeiten und die Cloud-Fähigkeit sorgen dafür, dass vernetztes Arbeiten und Anwendungen mit mehreren Sprachen und Währungen sowie mit unterschiedlichen Gesetzgebungen verschiedener Länder möglich sind.

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