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Sage X3 liefert Hightech für die Landwirtschaft

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Swissgenetics Digitalisierung

Swissgenetics setzt auf das cloudbasierte ERP-System Sage X3. Damit steuert der Schweizer Marktführer in der Rindviehzucht alle Logistikprozesse sowie die Fakturierung der jährlich 830 000 verkauften Samendosen. Der hohe Anteil an Standardprozessen von Sage X3 und die nahtlose Anbindung der individuellen Branchensoftware sind entscheidend für den Erfolg.

Das Schweizer Unternehmen Swissgenetics mit Hauptsitz in Zollikofen bei Bern produziert jährlich rund 2,3 Millionen Samendosen für die künstliche Besamung von Rindern und Kühen. Es hält 400 Stiere unterschiedlichster Rassen in eigenen Betrieben und exportiert erfolgreich in 55 Länder. Mit jährlich mehr als 830 000 im Inland verkauften Samendosen ist Swissgenetics Marktführer in der Schweiz. Über ein effizientes Distributionsnetz mit 270 eigenen Besamungstechniker/-innen und 130 selbstständigen Tierärzten/-innen führt das Unternehmen jährlich circa 735 000 Besamungen in der Schweiz durch.

«Sage X3 liefert 80 bis 90 Prozent der Funktionen bereits im Standard mit. So können wir die Software schnell und kostengünstig an unsere Bedürfnisse anpassen.»

Markus Zogg, Mitglied der Geschäftsleitung Swissgenetics

Der effiziente Datenfluss zwischen Innen- und Aussendienst ist bei Swissgenetics ebenso wichtig wie die professionellen Lager- und Logistikprozesse. Das Unternehmen setzt deshalb auf digitale Transformation: Die 400 Mitarbeitenden und Partner im Aussendienst sind mit modernster mobiler Technologie ausgestattet. Hinsichtlich der Business-Software setzt das Unternehmen seit vielen Jahren auf Lösungen von Sage: Als ERP kommt Sage X3 zum Einsatz, die Lohnabrechnungen für die 370 Mitarbeitenden wickelt Swissgenetics über Sage 200 Extra ab, das über Schnittstellen an das ERP-System angebunden ist.

Markus Zogg

Unterstützung durch ein flexibles, cloudbasiertes ERP-System

Die Fäden der sekundären Prozesse im Backoffice laufen bei Markus Zogg zusammen. Er ist Bereichsleiter Support und Mitglied der Geschäftsleitung. «Wir haben schon früh begonnen, die Technologie für unsere Arbeit effizient zu nutzen. Der Aussendienst von Swissgenetics arbeitet bereits seit 1993 mit mobilen Geräten, um Verkäufe am Ort des Geschehens zu registrieren.»

Sage X3 Swissgenetics

Seit 1999 setzt Swissgenetics ein ERP-System von Sage ein. 2018 wechselte die Firma auf das cloudbasierte Sage X3. Markus Zogg über die spezifischen Anforderungen des Unternehmens an ein ERP-System: «Erstens brauchten wir ein ERP, das in der Finanzwelt alle Disziplinen spielen kann. Zweitens wollten wir unsere 450 Lager zentral und professionell bewirtschaften und drittens brauchten wir reibungslos funktionierende Schnittstellen zu unserer branchenspezifischen Individualsoftware, in der wir das gesamte Tiergeschäft abbilden. Sämtliche Datenbewegungen zwischen der Branchensoftware und dem ERP-System müssen in beide Richtungen fliessen.»

«Für uns ist das cloudbasierte ERP Sage X3 ein Schlüsselfaktor. Es lässt sich sehr gut in unsere heterogene Systemlandschaft integrieren.»

Markus Zogg, Mitglied der Geschäftsleitung Swissgenetics

Mit Sage X3 bieten sich für Swissgenetics weit mehr Möglichkeiten zur Professionalisierung. Markus Zogg: «Früher mussten wir viele Prozesse im Auftragsbereich individualisieren, sodass wir bei jedem Software-Update mit grossen Aufwänden konfrontiert waren. Mit Sage X3 konnten wir viele Prozesse aus dem Standard übernehmen und somit nun viel professioneller arbeiten.» Auch das Bestellwesen wurde optimiert. «Der Aussendienstmitarbeiter bestellt in der Individualsoftware via Tablet Nachschub, der alle 14 Tage ausgeliefert wird. Über die Schnittstelle werden alle Bestellungen in Sage X3 eingelesen, sodass die Mitarbeiter im Lager direkt die Disposition auslösen können.» Ähnlich verhält es sich bei den Verkäufen von Dienstleistungen und Produkten. Bei jedem Kundenbesuch werden neben spezifischen Zuchtinformationen auch die Verkäufe wie Samendosen, Samenübertragung, Anfahrtspauschale oder Hoflieferprodukte in der Individualsoftware erfasst und automatisiert in die Zentrale und somit an Sage X3 übermittelt. «In der Hochsaison werden jede Nacht bis zu 3500 Lieferscheine generiert», so Markus Zogg.

Mit starkem Partner zum Systemwechsel

Die Möglichkeiten der Software sind das Eine, das Andere ist ein starker Sage Partner, den Swissgenetics mit ELVADATA für dieses Projekt gefunden hat.

«Mit dem Sage Partner Elvadata haben wir einen kompetenten Ansprechpartner im Haus, der uns in Sachen Digitalisierung fit hält.»

Markus Zogg, Mitglied der Geschäftsleitung Swissgenetics

Für die Einführungsphase von Sage X3 hat man laut Markus Zogg zusammen mit ELVADATA einen atypischen Weg gewählt. Zunächst wurde Sage X3 bei den zwei kleineren Tochterunternehmen eingeführt und ein Jahr lang genutzt. So konnten die Mitarbeitenden ein grosses Anwendungswissen aufbauen, was den späteren Schulungsaufwand für die Anwendung bei Swissgenetics auf ein Minimum reduziert hat. Genug Zeit auch, um parallel die Individualsoftware auf den Go-live vorzubereiten. Dieser hat gemäss Markus Zogg auch reibungslos innerhalb weniger Tage geklappt: «Wenn unser Aussendienst nicht gewusst hätte, dass wir auf ein neues ERP-System umgestellt haben, hätten sie hinsichtlich der Datenverfügbarkeit nichts gemerkt.»

Sage X3 Swissgenetics

Für die Zukunft gerüstet mit Sage X3

Wie sich Swissgenetics in Zukunft verändern wird, ist für Markus Zogg schwierig vorauszusagen. Es gibt wie in jeder Branche grosse Veränderungen. So nimmt zum Beispiel der Bedarf an Milch- und Fleischprodukten nicht weiter zu, während die Landwirtschaftsbetriebe der Kunden von Swissgenetics deutlich grösser werden. «In einem Grasland wie der Schweiz werden wir auch in Zukunft Kühe haben. Der grösste Anteil dieser Kühe wird sicher künstlich besamt werden. Swissgenetics wird auch in Zukunft beste Genetik dem Kunden verkaufen wollen.»

Veränderungen lassen sich nur durch ein agiles und vielseitiges ERP-System umsetzen: «Sage X3 ist sehr offen, es bietet uns Möglichkeiten, die wir zurzeit noch gar nicht ausschöpfen. So wollen wir künftig zum Beispiel papierloser arbeiten oder unsere IT-Kundenplattform weiter ausbauen und an Sage X3 anbinden. Auch die Microsoft-Welt lässt sich nun über eine Schnittstelle anbinden», sagt Fabian Stauffer, Teamleiter ICT bei Swissgenetics. Mit CRM nennt er ein weiteres grosses Thema für die Zukunft: «In unserer Individualsoftware konnten wir schon sehr viele Kundendaten sammeln. In Sage X3 könnten wir eine 360-Grad-Sicht von Kunden und Kundensegmenten erstellen. Davon könnten Verkauf und Marketing profitieren und den Markt aktiv bearbeiten.» Hinsichtlich der Unternehmenssoftware fühlt sich Markus Zogg bestens aufgestellt: «Die Welt dreht sich schnell. Unser Ziel war es, für die Zukunft bereit zu sein. Das haben wir mit Sage X3 erreicht.»

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