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Intelligente Finanzplanung leicht gemacht

CASHFLOW SOFTWARE

Mit unserer Cashflow Management Software planen und überwachen Sie ohne großen Aufwand Ihre Finanzen. Sie wissen jederzeit, wie liquide Sie sind, und – wer möchte das nicht?! – Sie können sogar spielend den Blick in die Zukunft wagen.

Wozu dient eine Cashflow Management Software?

Was ist der Cashflow?

Cashflow heißt wörtlich übersetzt Geldfluss oder auch Kapitalfluss. Beim Cashflow handelt es sich um eine wichtige betriebswirtschaftliche Kennzahl, die meist für ein Geschäftsjahr ermittelt wird. Es können jedoch auch andere Zeiträume betrachtet werden. Um den Cashflow zu berechnen, werden alle zahlungswirksamen Geldzuflüsse und Geldabflüsse miteinander verrechnet. Die Differenz aus den Ein- und Auszahlungen ergibt den Cashflow. Er sagt etwas darüber aus, wie liquide ein Unternehmen ist, also wie es ihm finanziell geht. Ist die Differenz positiv, dann hat es mehr eingenommen als ausgegeben. Dann hat das Unternehmen gut gewirtschaftet und steht finanziell gut da.

Was ist eine Cashflow Management Software?

Der Cashflow lässt sich manuell, das heißt mithilfe einer Tabellenkalkulation, ermitteln. Doch das ist in der Regel zeit- und kostenintensiv und noch dazu fehleranfällig. Mithilfe eines Cashflow Management Systems können Sie den Cashflow Prozess optimieren. Ein solches Tool ermöglicht es Ihnen, alle Ein- und Auszahlungen zu überwachen. Mit ihm können Sie mit nur wenigen Klicks Transaktionen importieren, kategorisieren und analysieren. Ohne großen Aufwand können Sie Ihre Finanzen planen und überwachen und auch zukünftige Finanzbedürfnisse antizipieren. 

Was muss eine Cashflow Software können? – Ein Vergleich lohnt sich

Die beste Cash-Flow-Software ist die, die am besten zu Ihrem Unternehmen passt. Da es eine ganze Reihe von Anbietern auf dem Markt gibt, fällt die Auswahl schwer. Wir empfehlen, beim Vergleich vor allem auf die folgenden Leistungsmerkmale zu achten. Dann werden Sie garantiert das richtige Cashflow Programm für sich finden:

Prüfen Sie, ob sich das Cashflow Management Tool nahtlos mit Ihrer Buchhaltungssoftware verbinden lässt. Darüber hinaus muss sie alle relevanten Funktionen abdecken, zu diesen zählen die folgenden: Die Ein- und Auszahlungen müssen sich lückenlos und automatisch überwachen lassen. Dies setzt eine Integration der Bankkonten in die Software voraus. Idealerweise sollten sich zukünftige Geldzu- und Geldabflüsse prognostizieren und auch mögliche künftige Szenarien darstellen lassen. Ebenfalls wichtig ist die Budgetierung. Das bedeutet, dass sich ein Budget für den Cashflow erstellen und verfolgen lässt. So können Sie Über- und Unterschreitungen überwachen und rechtzeitig gegensteuern. Reporting-Tools zeigen an, ob, wie und warum sich der Cashflow verändert. 
Richtlinien und gesetzliche Vorschriften ändern sich ständig. Umso wichtiger ist es, dass auch die Cashflow- und die Buchhaltungs-Software stets rechtskonform sind. Bei Software von Sage können Sie sich darauf verlassen, dass Sie rechtlich stets auf der sicheren Seite sind.
Die Cashflow Software muss einfach und intuitiv zu bedienen sein. Soweit Sie das Programm vor dem Kauf kostenlos testen können, tun Sie das. Erst dadurch bekommen Sie ein Gefühl dafür, wie benutzerfreundlich die Software in der Praxis ist.
Schnelle Hilfe ist wichtig, wenn es doch einmal unerwartet Probleme oder Fragen zur Software gibt. Stellen Sie deshalb sicher, dass Ihr Anbieter einen Support bietet. Erkundigen Sie sich, wie schnell dieser im Falle eines Notfalls zur Verfügung steht. Unterstützung kann er etwa in Form einer Hotline, eines Chats oder auch eines FAQ-Bereichs bieten.
Werfen Sie zu guter Letzt auch einen Blick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Sind die Funktionen und der gebotene Service den Preis wert, den Sie für die Cashflow oder Buchhaltungs-Software zahlen werden?

Anbieter für Cashflow Software im Vergleich: Sage ist regelmäßig Testsieger

Das sind die Vorteile eines Cashflow Programms

Effizientes Finanzmanagement

Mit einer Cashflow oder Buchhaltungssoftware sind Sie in der Lage, Ihre Finanzen zentral zu verwalten und überwachen. Sie haben jederzeit einen Überblick über alle ein- und ausgehenden Geldströme – und das in Echtzeit. So können Sie sehr schnell auf Veränderungen reagieren und Ihren Cashflow optimieren.

Zeitersparnis dank Automatisierung

Viele der Aufgaben, die früher mühsam von Hand durchgeführt werden mussten, lassen sich heute problemlos automatisieren. Sie können mit einer Software Ihren Cashflow Prozess digitalisieren. Dadurch sparen Sie an Ressourcen, so etwa Ihre und die Zeit Ihrer Mitarbeiter. Noch dazu schleichen sich auch weniger Fehler bei Berechnungen ein, als das etwa bei einer Tabellenkalkulation der Fall ist.

Kosteneinsparungen

Eine Cashflow Management Software hilft Ihnen gleich auf zwei Arten, Kosten zu sparen. Zum einen aufgrund der großen Zeitersparnis, die Sie durch die Automatisierung vieler Routinearbeiten erreichen. Zum anderen hilft Ihnen die Software dabei, unnötige Kosten zu identifizieren, die Sie zukünftig einsparen können.

Schluss mit Liquiditätsengpässen

Sie haben alle Einzahlungen und Auszahlungen ständig live im Blick. So sind Sie in der Lage, mögliche Liquiditätsengpässe rechtzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Um den Engpass abzuschwächen oder im besten Falle erst gar nicht entstehen zu lassen, können Sie etwa Investitionen zurückstellen. Sie können aber auch versuchen, offene Forderungen früher einzufordern.

Kluge Finanzentscheidungen

Die Cashflow Software verfügt über integrierte Reporting-, Prognose- und Analysetools. Mit wenigen Klicks erstellen Sie Finanzberichte für sich selbst, für Ihre Partner und Investoren. Sie können auch ganz verschiedene Szenarien entwerfen und dadurch Ihr Budget klug planen. So ermöglicht Ihnen das Cashflow Management Tool, Best-Case-Szenarien und Worst-Case-Szenarien zu erstellen. Auf dieser Basis treffen Sie bessere Entscheidungen, wenn es um zukünftige Investitionen geht. Sei es, dass Sie in Maschinen, in die Forschung und Entwicklung oder auch in Marketing- und Werbekampagnen investieren wollen.

Unternehmenskennzahlen und KPI

Mithilfe eines Cashflow Management Tools können Sie wichtige Unternehmenskennzahlen gewinnen. Dazu zählen etwa die Liquidität und die Cashreserven, aber auch die Umsatzrentabilität, der sogenannte Return on Sales (RoS). Sie können darüber hinaus zentrale Leistungskennzahlen, sogenannte Key Performance Indicator (KPI), ermitteln. Beispiele hierfür sind die Durchlaufzeit des Cashflows oder die Cash Conversion Rate (CCR). Der CCR stellt ebenfalls einen wichtigen Indikator für die tatsächliche Liquidität eines Unternehmens dar.

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Mehr Antworten auf Fragen rund um das Cashflow Management und die Cashflow Software

Der Cashflow ist ein wesentlicher Indikator für die wirtschaftliche Lage, die Bonität und die finanzielle Stabilität des Unternehmens. Zum einen ist er eine der zentralen Leistungskennzahlen oder KPI. Er ist ein wichtiger Indikator dafür, ob ein Unternehmen in der Lage ist, seine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Im schlechtesten Fall zeigt der Cashflow an, dass es kurz vor einer Insolvenz steht. Im besten Fall demonstriert die finanzielle Stabilität des Unternehmens.

Zum anderen ist der Cashflow auch eine wichtige Unternehmenskennzahl. Als solche gibt er einen genauen Einblick in die Finanzlage des Unternehmens. Er zeigt auf, wie viel Geld ihm etwa für Investitionen und für die Schuldentilgung zur Verfügung steht. Bei einer AG kann abgeleitet werden, über wie viel Geld sie für die Gewinnausschüttung verfügt. Das alles interessiert nicht nur die Kapitalgeber und mögliche Investoren. Auch für andere Stakeholder, wie etwa die eigenen und potenzielle Mitarbeiter sowie die Kunden, ist das von Interesse.

Der gesamte Cashflow eines Unternehmens besteht aus drei verschiedenen Arten. Erst durch die nachfolgende Unterteilung wird klar, woher das Geld kommt und wofür es das Unternehmen einsetzt.

Operativer Cashflow
Der operative Cashflow bezieht sich auf die Ein- und Ausnahmen eines Unternehmens, die im täglichen Geschäftsbetrieb entstehen. Hierunter zählen auf der einen Seite die Einnahmen aus dem Verkauf von Produkten. Auf der anderen Seite stehen die Ausgaben, wie etwa für die Produktionskosten, für Material, Löhne und Steuern.
 
Cashflow aus Investitionstätigkeit
Dieser Wert umfasst die Geldströme aus allen Arten der Investitionstätigkeit, ganz egal, ob sie materieller oder immaterieller Natur sind. Mit den physischen Investitionen sind etwa der Erwerb von Maschinen, Ausrüstung oder Immobilien gemeint. Ein Unternehmen kann jedoch auch in geistige Vermögenswerte investieren. Das sind unter anderem Patente, Markenrechte und Urheberrechte.
 
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit
Diese Art des Cashflows basiert auf den finanziellen Aktivitäten des Unternehmens. Dazu zählen etwa die Einnahmen aus Krediten und Darlehen sowie die Ausgaben für die Zahlung von Zinsen und Tilgung. Handelt es sich bei dem Unternehmen um eine AG, so kann sie durch die Ausgabe von Aktien ihr Eigenkapital erhöhen. Im Gegenzug senkt sie ihr Eigenkapital, indem sie Dividenden an die Aktionäre ausschüttet.

Es gibt mehrere Methoden, mithilfe derer sich der Cashflow berechnen lässt. Wir stellen Ihnen hier die beiden gängigsten vor: die Berechnung des direkten und die des indirekten Cashflows.

Direkter Cashflow
Diese Art der Cashflow Rechnung ist leicht, denn den Einzahlungen werden einfach die Auszahlungen gegenübergestellt:

Direkter Cashflow = Einzahlungen – Auszahlungen

Bei dieser Methode sind unter den Einzahlungen alle zahlungswirksamen Erträge wie Umsatzerlöse, Einzahlungen von Forderungen und Zinserträge zu verstehen. Zu den Auszahlungen wiederum zählen alle zahlungswirksamen Aufwendungen. Das sind unter anderem die Zahlungen für Löhne und Gehälter, die Materialkosten und die Auszahlung von Verbindlichkeiten und Steuern.

Indirekter Cashflow

Alle Werte, die man benötigt, um den indirekten Cashflow zu ermitteln, stammen aus der Jahresabschlussrechnung, also aus der Bilanz oder der Gewinn-und-Verlustrechnung (GuV). Der Ausgangswert der Berechnung ist der Jahresüberschuss nach Steuern, kurz: der Gewinn.

Dann werden die zahlungsunwirksamen Aufwendungen hinzugerechnet. Das sind zum Beispiel die Abschreibungen und Erhöhungen von Rücklagen und Rückstellungen. Weiterhin zählen hierzu die Bestandsminderungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie außerordentliche Aufwendungen.
Abgezogen werden die zahlungsunwirksamen Erträge. Hierzu zählen etwa Zuschreibungen, die Auflösung von Rückstellungen und die Entnahme von Rücklagen. Hinzu kommen die Erhöhung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie außerordentliche Erträge.
 
Indirekter Cashflow = Gewinn (= Jahresüberschuss nach Steuern
+ zahlungsunwirksame Aufwendungen 
– zahlungsunwirksame Erträge

Es gibt einige, oftmals sogar kostenlose, Programme für die Tabellenkalkulation, zum Beispiel Excel, Numbers oder Gnumeric. Ihnen gegenüber bietet eine Cashflow Software jedoch viele Vorteile:
 
Automatisierte Prozesse: Bei einem herkömmlichen Programm für die Tabellenkalkulation müssen Sie viele Aufgaben manuell erledigen. Mit einer Software können Sie den Cashflow Prozess automatisieren und damit folglich viele der Aufgaben. So importiert, kategorisiert und analysiert sie automatisch die Transaktionen Ihres Firmenkontos. Das spart Zeit und Kosten und sorgt dafür, dass sich die Investition in die Software schnell amortisiert.

Exakte, fehlerfreie Daten: Wer schon mal von Hand Daten in ein Tabellenkalkulations-Programm eingegeben hat, der kennt das: Ruckzuck schleichen sich Tippfehler und Zahlendreher ein – und das trotz aller Sorgfalt. Mithilfe einer Cash Flow Software lassen sich solche Fehler zuverlässig vermeiden. Zum einen dadurch, dass die Daten direkt importiert werden. Zum anderen verfügt die Software über Tools, die sie auf ihre Plausibilität prüfen.

Eine zentrale Datenbasis: Alle Module der Cashflow Software greifen auf eine zentrale Datenbasis zu, die sich zudem ständig synchronisiert. Das erleichtert es, die Finanzdaten in Echtzeit zu überwachen und zu analysieren. Diese Datenbasis ermöglicht es zudem, dass mehrere Mitarbeiter an ein und demselben Finanzprojekt arbeiten. Auch das ist bei einem Tabellenkalkulationsprogramm nicht möglich.

Top aktuelle Daten: Die Tabellen, die in Excel & Co. erstellt werden, sind nicht nur umfassend, sondern noch dazu selten aktuell. Denn je umfangreicher die Tabelle ist, desto schwieriger ist es, sie aktuell zu halten. Im schlimmsten Falle treffen Sie Ihre Entscheidungen dann auf einer veralteten Datenbasis. Etwas, über das Sie sich bei einer Cashflow Software keine Gedanken machen müssen. Sie synchronisiert und aktualisiert die Werte automatisch. So haben Sie jederzeit Zugriff auf top aktuelle Daten und kennen genau Ihren tagesaktuellen Cashflow.

Zusätzliche Funktionen: Eine Cashflow Software bietet Ihnen viele nützliche integrierte Funktionen, die die Programme zur Tabellenkalkulation nicht haben. Das sind etwa Tools für die Überwachung von Ein- und Auszahlungen. Tools für die Budgetierung und die Prognose der Finanzen sowie Reporting- und Analyse-Tools.

Entwurf von Szenarien: Zwar kann niemand die Zukunft vorhersehen. Doch mit einer modernen Cashflow Software sind Sie in der Lage, mithilfe verschiedener Parameter mögliche Szenarien zu entwerfen. So können Sie etwa Zahlungsausfälle oder Lieferengpässe und ihre Auswirkung auf den Cashflow simulieren. Auf Basis dieser Simulationen können Sie vorausschauend planen.

Natürlich hat auch ein Tabellenkalkulationsprogramm einen Vorteil: Es verursacht erst einmal keine Kosten. Das Programm ist ja in der Regel „eh schon da“ und fällt somit unter die EDA-Kosten. Dieser Sparkurs kann für den Unternehmer jedoch richtig teuer werden, nämlich dann, wenn er die falschen Entscheidungen trifft. Die Investition in eine professionelle Cashflow Software hingegen lohnt sich und sie kann sich sogar sehr schnell amortisieren. Dafür genügt schon eine einzige brillante Entscheidung.

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